Am Freitag, 31. Juli 2026, kam es in Zug zu einem Brand in einer Wohnung. Eine überhitzte Pfanne löste Feuer und starke Rauchentwicklung aus. Die Bewohnerin wurde leicht verletzt.
Auf der Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei ist um 21:42 Uhr die Meldung eingegangen, dass es in der Küche einer Wohnung an der Dammstrasse in Zug brenne. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte rauchte es sehr stark aus dem 3. Stock.
Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs befand sich eine Person in der betroffenen Wohnung. Die 64-jährige Frau konnte sich selbstständig in Sicherheit bringen und alarmierte die Nachbarn, dass es brenne. Ein Nachbar im Mehrfamilienhaus reagierte entschlossen und betrat mit einem Feuerlöscher die Küche der Wohnung. Dort schaffte er es die offenen Flammen zu löschen.
Die Mieterin der Wohnung wurde zur Überprüfung durch den Rettungsdienst Zug ins Spital eingeliefert. Die Wohnung ist zur Zeit unbewohnbar. Gemeinsam mit einem Mitarbeiter der Einwohnergemeinde Zug wurde eine vorübergehende Unterbringung der Frau organisiert.
Der Sachschaden ist nicht unerheblich, kann jedoch nicht genau beziffert werden.
Während des Einsatzes musste ein Abschnitt der Dammstrasse gesperrt werden. Im Einsatz standen Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Zug (FFZ), Mitarbeitende des Rettungsdienst Zug und der Zuger Polizei.
Quelle der Polizeinachricht: Zuger Polizei

