Val de Bagnes VS – Wanderer stirbt nach Sturz am Mont Pleureur
Am Sonntag, 4. Oktober 2026, ist ein Wanderer beim Abstieg vom Mont Pleureur auf dem Gemeindegebiet von Val de Bagnes in die Tiefe gestürzt. Er kam dabei ums Leben.
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Ein seit dem 25. August 2026 vermisster Mann ist am Samstag, 26. September 2026, am Grisighorn bei Naters leblos aufgefunden worden. Eine Drittperson entdeckte ihn auf rund 2'850 Metern Höhe. Die Staatsanwaltschaft untersucht die genauen Umstände.
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Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) hat nun auch die vollständige Regulierung des Nanz-Rudels genehmigt, nachdem es bereits die Basisregulierung der Rudel von Nendaz-Isérables und Les Toules sowie die vollständige Regulierung des Augstbord-Rudels genehmigt hatte.
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Am Montag, 28. September 2026, ereignete sich auf dem Breithornplateau oberhalb von Zermatt ein Unfall. Ein Mann kam dabei ums Leben.
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Entlang der A9 über den Simplon werden bis kurz vor Weihnachten neue Anpralldämpfer und Fahrzeugrückhaltesysteme montiert. Der Verkehr wird während einzelner Arbeiten lokal einspurig geführt.
Ein 76-jähriger Wanderer ist am Samstag, 26. September 2026, im Nessultal bei Brig-Glis tödlich verunglückt. Der Mann stürzte aus noch ungeklärten Gründen in die Tiefe. Die Rettungskräfte konnten nur noch seinen Tod feststellen.
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Am 15. September 2026, stürzte bei Leukerbad ein einmotoriges Flugzeug ab. Alle drei Insassen kamen ums Leben. Nun steht die Identität der drei Todesopfer fest.
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Nach einem Einbruch in eine Autogarage in Glis hat die Polizei drei französische Staatsangehörige im Alter von 22 bis 30 Jahren festgenommen. Einer der mutmasslichen Täter wurde in einem Zug Richtung Unterwallis gefasst. Eine gemeinsame Taskforce prüft mögliche Zusammenhänge mit ähnlichen Fällen.
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Im Mittaltunnel zwischen Gampel und Goppenstein finden vom 28. September bis 2. Oktober 2026 Belagsarbeiten statt. Der Verkehr wird tagsüber zwischen 8 und 17.30 Uhr im Baustellenbereich einspurig geführt. Reisende zum Autoverlad sollten etwas mehr Zeit einplanen.
Rund 30 Betrugsfälle und entsprechende Versuche hat die Kantonspolizei Wallis innerhalb einer Woche registriert. Der entstandene Schaden beläuft sich auf knapp 150'000 Franken. Die Polizei warnt insbesondere vor falschen Polizisten und Bankmitarbeitern.
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Das BAFU hat die teilweise Regulierung von zwei Wolfsrudeln im Wallis bewilligt. Ab Freitag, 18. September 2026, dürfen bei den Rudeln Nendaz-Isérables und Les Toules bis zu zwei Drittel der diesjährigen Jungtiere entnommen werden.
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