Rufi SG – Tödlicher Bergunfall am Speer
Am Dienstagnachmittag, 19. August 2025, kam es auf einem Bergwanderweg am Speer zu einem tödlichen Unfall. Ein 64-jähriger Mann stürzte mehrere Meter in die Tiefe und erlag seinen schweren Verletzungen.
Am Dienstagnachmittag, 19. August 2025, kam es auf einem Bergwanderweg am Speer zu einem tödlichen Unfall. Ein 64-jähriger Mann stürzte mehrere Meter in die Tiefe und erlag seinen schweren Verletzungen.
Am Montagnachmittag, 18. August 2025, kam es zu einem tödlichen Alpinunfall. Ein 57-jähriger Mann stürzte in eine Gletscherspalte auf dem Galtiberggletscher. Er wurde am Dienstagmorgen tot aufgefunden.
Am Sonntag, 17. August 2025, stürzte ein Alpinist beim Übergang vom Bietschjoch auf den Bietschgletscher aus noch ungeklärten Gründen in die Tiefe. Die Rettungskräfte konnten nur noch den Tod feststellen. Die formelle Identifizierung läuft.
Am Morgen des 4. August 2025 verunglückte ein Bergsteiger am Matterhorn und verstarb noch am Unfallort. Die Identität des Mannes ist nun geklärt.
Am Donnerstagnachmittag, 14. August 2025, kam es zu einem tödlichen Unfall bei Wasserauen. Ein Mann stürzte bei einer Bergwanderung oberhalb der Widderalphütte ab. Die alarmierten Rettungskräfte konnten nur noch den Tod feststellen.
Am 5. August 2025 entdeckten Berggänger am Lagginhorn auf rund 3'400 Metern Höhe eine leblose Person, bei der es sich um den seit dem 11. Juli vermissten Andrea C. handelt. Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung zur Klärung der Umstände eingeleitet.
Am Mittwochmittag, 6. August 2025, kam es zu einem tödlichen Unfall in Fieschertal. Ein ein Mann und eine Frau stürzten beim Abstieg vom Mönch mehrere hundert Meter in die Tiefe. Der 60-Jährige verstarb, die Frau wurde schwer verletzt. Die Unfallursache wird untersucht.
Am Sonntag, dem 3. August 2025, wurde im Gebiet des Hohlaubgletschers bei Saas-Grund ein vermisster Berggänger tot aufgefunden. Bei dem Verstorbenen handelt es sich um den 44-jährigen Deutschen Sebastian D., der am 30. Juli allein von der Almagellerhütte zur Weissmieshütte aufgebrochen war, dort aber nie ankam. Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung zur Klärung des Vorfalls eingeleitet.
Am Mittwochabend, 6. August 2025, kam es zu einem tödlichen Bergunfall bei Wildhaus. Ein 66-jährige Alpinistin stürzte in die Tiefe und verletzte sich tödlich.
Am Sonntag, 3. August 2025, wurde in der Region des Hohlaubgletschers bei Saas-Grund eine leblose Person aufgefunden und auf rund 3’500 Metern Höhe geborgen. Die Identität der verstorbenen Person ist noch nicht abschliessend geklärt.
Am Morgen des 4. August 2025 kam es zu einem tödlichen Unfall. Ein Bergsteiger stürzte beim Aufstieg über den Hörnligrat am Matterhorn in die Tiefe und verstarb noch am Unfallort.
Am 30. Juli 2025 kam es zu einem tödlichen Bergunfall. Ein 45-jähriger Alpinist stürzte beim Abstieg vom Weisshorn in die Tiefe. Er verletzte sich dabei tödlich.
Am Sonntag, 13. Juli 2025, kam es an der Dent Blanche oberhalb von Evolène VS zu einem tödlichen Unfall. Zwei österreichische Bergsteiger stürzten in die Westflanke, eine 46-jährige Frau konnte nur noch tot geborgen werden. Der zweite Alpinist blieb trotz umfangreicher Suche weiterhin vermisst.
Am Dienstag, 15. Juli 2025, kam es zu einem tödlichen Wanderunfall bei der Bertolhütte. Eine Wanderin wurde beim Abstieg von einem Felsblock getroffen und erlag ihren Verletzungen.
Am Sonntag, 22. Juni 2025, starb ein 60-jähriger Mann bei einem Bergunfall am Grossen Mythen. Der Berggänger stürzte mehrere hundert Meter in die Tiefe und erlag seinen schweren Verletzungen. Der Mann konnte nun identifiziert werden.
Heute Sonntag, 22. Juni 2025, kam es am Galenstock bei Realp zu einem Kletterunfall. Dabei verlor ein Mann das Gleichgewicht und fiel mehrere Meter tief. Der 68-Jährige verletzte sich schwer und wurde mit einem Helikopter der Rega in ein Spital gebracht.
Am Montagnachmittag, 16. Juni 2025, stürzte ein Mann im Gebiet Kreuzhöhe über eine Felswand. Er verstarb an seinen Verletzungen.
Am Dienstag, 10. Juni 2025, ereignete sich ein tödlicher Bergunfall. Ein Mann kehrte von einer Wanderung im Val d'Agro nicht zurück. Nach einer Suchaktion der SAS und REGA wurden der Leichnam des Mannes gefunden.
Am Dienstag, 10. Juni 2025 stürzte eine Frau beim Wandern in Richtung Wolzenalp einen Hang herunter. Die verletzte Frau wurde von der Rega ins Spital gebracht.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega und die Alpine Rettung Schweiz haben am Samstag, 3. Mai, zwei italienische Bergsteiger aus der Eigernordwand geborgen. Die Alpinisten sassen seit Freitag auf rund 3300 Metern Höhe im Bereich des sogenannten «Todesbiwaks» fest und konnten aufgrund von Neuschnee und Wetterumschwung nicht mehr weiterklettern.