A21 Grosser St. Bernhard bleibt wegen Steinschlaggefahr gesperrt
Wegen hoher Steinschlaggefahr nach einer Lawine bleibt die A21 beim Grossen St. Bernhard bis auf Weiteres für den Transitverkehr gesperrt.
Wegen hoher Steinschlaggefahr nach einer Lawine bleibt die A21 beim Grossen St. Bernhard bis auf Weiteres für den Transitverkehr gesperrt.
Am Gründonnerstag wurde die A21 Grosser St. Bernhard durch eine Lawine im Bereich der Galerie Les Toules schwer beschädigt. Die Naturgewalt riss auf rund 300 Metern Felsblöcke und Bäume mit, was massive Schäden an der Galerie zur Folge hatte. Die Verbindung über den Alpenpass ist seither für den internationalen Transitverkehr gesperrt – eine wichtige Route in Richtung Italien ist damit unterbrochen.
Auf der A6 zwischen Thun-Süd und Spiez steht eine wichtige Bauphase an: Wegen der Erneuerung der Kanderbrücke kommt es am 24. April 2025 nachts zu einer Vollsperrung in Richtung Thun. Der Verkehr wird während der Arbeiten über die Kantonsstrasse umgeleitet. Grund für die Sperre ist eine Umstellung der Verkehrsführung aufgrund der engen Platzverhältnisse auf der Brücke.
Die Wettersituation im Kanton Wallis hat sich etwas entschärft. Die Lawinengefahr bleibt jedoch weiterhin sehr hoch. Bei der Galerie Les Toules auf der A21 Grosser St. Bernhard hat eine Lawine zu Schäden geführt. Aus diesem Grund bleibt die Strecke nach Italien weiterhin gesperrt. Der Simplonpass A9 ist wieder offen.
Die A9 wird in der Nacht vom 14. auf den 15. April wegen Brückenarbeiten bei Evionnaz gesperrt.
Aufgrund von Verunreinigungen bei der Herstellung von Autoreifen der Marke Apollo Tyres ruft die Firma in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Strassen (ASTRA) bestimmte Autoreifen zurück. Es besteht Unfallgefahr. Die betroffenen Autofahrerinnen und Autofahrer können die Reifen kostenlos umtauschen lassen.
Ab dem 1. Mai 2025 dürfen Neulenkerinnen und Neulenker in der Schweiz nicht mehr mit einem BMW M3 auf öffentlichen Strassen fahren.
Die Axenstrasse wird im April 2025 nachts gesperrt, um wichtige Instandhaltungsarbeiten sicher und effizient zu erledigen.
Das ASTRA erwartet über die Ostertage 2025 Staus und lange Wartezeiten auf wichtigen Verkehrsachsen.
Ab dem 1. April gilt für den Veloshuttle auf der Axenstrasse wieder der Sommerfahrplan.
Das Bundesamt für Strassen ASTRA installierte im zweiten Halbjahr 2024 auf der Autobahn A14 eine neue Geschwindigkeitsmessanlage. Nach mehreren Tests geht die Anlage am 27. März 2025 in Betrieb. Für den Betrieb ist die Luzerner Polizei zuständig.
Wegen einer Sicherheitsholzerei im Bereich Erschwanden bleibt die A8 zwischen Interlaken-Ost und Brienz tagsüber gesperrt
Im Jahr 2024 stieg die Zahl der Verkehrstoten auf 250, während die Zahl der Schwerverletzten weiter zurückging.
GKN Automotive ruft in Zusammenarbeit mit dem ASTRA zwei Fahrzeugteile zurück, da diese das Unfallrisiko erhöhen können.
Die Bausaison 2025 an der A9 Simplon hat im Februar wieder begonnen. Alle Baustellen auf der Südseite sind nun aktiv, da die Arbeiten an der Galerie Engi wieder aufgenommen wurden. In ein paar Wochen wird auf der Nordseite die Sanierung der Stützmauern bei der Mittenbächgalerie beginnen. Auch die Ersetzung der Furabrücke durch einen Neubau sowie der Schwerverkehrskontrollplatz Gondo werden noch in diesem Jahr begonnen.
Pirelli ruft aktuell bestimmte Motorradreifen zurück. Es besteht Unfallgefahr. Die Konsumentinnen und Konsumenten können mit Pirelli-Vertriebspartnern und -Händlern Kontakt aufnehmen, um ihre Reifen kostenlos umzutauschen.
Auf der A9 bei Sion kommt es zu Instandhaltungsarbeiten an den Kameras zur Verkehrsüberwachung. Dafür kommt es zu Nachtsperrungen.
Im Jahr 2025 treten diverse Neuerungen im Strassenverkehr in Kraft. Ab dem 1. Januar werden die Vorschriften zum vermeidbaren Lärm aktualisiert. Neu wird ab März auch teilweise automatisiertes Fahren erlaubt. Für schwere Elektro-Motorfahrräder wird eine neue Fahrzeugkategorie geschaffen.
Über die Weihnachtstage und den Jahreswechsel sollten Sie aufgrund des Ferienreiseverkehrs insbesondere auf den Routen in die Wintersportorte mit erheblichen Verkehrseinschränkungen und erhöhtem Stauaufkommen rechnen. Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) erwartet zudem auch auf den Autobahnen im Mittelland und den Agglomerationen grosses Verkehrsaufkommen.
Die Bausaison 2024 auf der A9 Simplon, die im Februar startete, geht mit der Demontage der Lichtsignalanlagen auf dem Abschnitt Casermetta Ende dieser Woche zu Ende. Die Simplonstrasse kann während des Winters wieder zweispurig befahren werden, mit Ausnahme der Furabrücke und der Galerie Engi. Die Instandsetzung des Abschnitts Rothwald ist vollständig abgeschlossen und die Arbeiten im Abschnitt Casermetta sind gut vorangekommen. In der Galerie Engi wurde ein Überwachungs- und Alarmierungssystem installiert.