Dübendorf ZH – Zwei Trickdiebe nach Diebstahl von Bargeld verhaftet
In Dübendorf haben Fahnder der Kantonspolizei Zürich zwei mutmassliche Trickdiebe festgenommen. Die Männer sollen einer Rentnerin nach einem Bankomatenbezug Bargeld entwendet haben.
In Dübendorf haben Fahnder der Kantonspolizei Zürich zwei mutmassliche Trickdiebe festgenommen. Die Männer sollen einer Rentnerin nach einem Bankomatenbezug Bargeld entwendet haben.
Die Polizei warnt vor Betrügern, die sich als Mitarbeiter der der Urner Kantonalbank ausgegeben. Heute Vormittag, 19. Dezember 2025, meldeten mehrere Personen entsprechende Anrufe. Die Betrüger versuchten Kontodaten zu erfragen und Vertrauen zu erschleichen.
Zwischen Mai und Dezember 2024 soll ein 35-jähriger Mann insgesamt 22 Delikte begangen haben. Darunter Einbrüche, Fahrzeugdiebstähle und Diebstähle aus Autos mit einem Schaden von über 100’000 Franken. Er befindet sich in Untersuchungshaft.
Im Kanton Jura nehmen Betrugsversuche durch sogenannte «falsche Polizisten» erneut zu. Die Kantonspolizei warnt die Bevölkerung vor dieser Masche.
Am Montag, 15. Dezember 2025, wurde ein 25-jähriger Mann nach internationaler Fahndung ins Tessin ausgeliefert und festgenommen. Er soll an Einbrüchen im Raum Lugano beteiligt gewesen zu sein. Der Wert des Diebesguts beträgt mehrere hunderttausend Franken.
Am Samstag, 13. Dezember 2025, wurde am Bahnhof Wettingen ein E-Bike gestohlen und später von der Kantonspolizei Aargau sichergestellt. Der Dieb tauschte das Velo gegen Drogen. Der oder die Eigentümerin des E-Bikes wird nun gesucht.
Auf Online-Marktplätzen wie Ricardo, Tutti, Anibis oder Facebook Marketplace tauchen immer wieder betrügerische Inserate auf. Die Täter locken mit besonders tiefen Preisen und drängen zur Vorauszahlung – meist per TWINT oder Banküberweisung. Nach der Zahlung bricht der Kontakt ab, die Ware wird nicht geliefert.
In Villeneuve hat die Kantonspolizei Waadt Ende November einen mutmasslichen Betrüger festgenommen, der sich als falscher Bankangestellter und Polizist ausgegeben haben soll. Die Staatsanwaltschaft hat ein Strafverfahren eröffnet.
In Buchs SG ist eine 87-jährige Frau Opfer von Telefonbetrügern geworden, die sich als Polizisten ausgaben und bereits 30'000 Franken erbeuteten. Dank ihrer rechtzeitigen Meldung an die echte Polizei konnte eine zweite Geldübergabe verhindert und drei mutmassliche Täter festgenommen werden.
Die Landespolizei warnt vor gefälschten Droh-E-Mails, die im Namen des Kripochefs versendet werden und falsche Pornografievorwürfe enthalten. Betroffene sollen die Nachricht ignorieren und sofort löschen.
Im Kanton Basel-Landschaft häufen sich derzeit Telefonanrufe falscher Bankmitarbeitender. Mit erfundenen Sicherheitswarnungen erschleichen sich die Täter Fernzugriff auf Computer oder Smartphone – und erbeuteten in den letzten drei Wochen rund 170’000 Franken.
In den vergangenen Tagen wurden im Kanton Schaffhausen zwei Männer und ein Ehepaar Opfer von Telefonbetrügern, die sich als Bankmitarbeitende ausgaben. Die Betrüger erbeuteten über eine Fernzugriffssoftware rund 300'000 Franken. Die Polizei warnt eindringlich.
Mit gefälschten Jobangeboten ködern Kriminelle ihre Opfer in die Rolle sogenannter Money Mules. Was als einfacher Nebenverdienst erscheint, entpuppt sich als Beteiligung an Geldwäscherei – oft, ohne dass die Betroffenen das Ausmass erkennen. Die Polizei warnt: Schon das blosse Weiterleiten von Geldern kann strafbar sein.
Die Landespolizei verzeichnet derzeit eine Zunahme verschiedener Betrugsversuche – von falschen Polizisten am Telefon bis hin zu gefälschten Paket-SMS. Die Bevölkerung wird dringend zur Vorsicht aufgerufen.
In Basadingen hat die Kantonspolizei Thurgau einen 45-jährigen Mann festgenommen, der im Rahmen einer Telefonbetrugsmasche erneut Geld abholen wollte.
In Worb hat die Kantonspolizei Bern am Mittwoch einen mutmasslichen Betrugskurier festgenommen. Der Mann soll in eine Telefonbetrugsmasche mit «falschen Polizisten» verwickelt gewesen sein.
Die Kantonspolizei Glarus warnt aktuell vor Betrügern, die sich telefonisch als Bankmitarbeitende ausgeben. In mehreren Fällen in Glarus, Riedern, Mollis und Mühlehorn blieb es beim Versuch.
Die Kantonspolizei warnt vor einer aktuellen Welle von Telefonbetrügen, bei denen sich Täter mithilfe gefälschter Rufnummern als Bankangestellte ausgeben. Mit angeblichen Sicherheitsproblemen versuchen sie, Opfer zur Herausgabe von vertraulichen Zugangsdaten zu drängen.
Ein 45-jähriger Rumäne hat Ende 2024 und Anfang 2025 an Parkuhren in mehreren Städten gefälschte QR-Codes angebracht und Kreditkartendaten ausgespäht. Nun wurde er zu 180 Tagen Freiheitsstrafe verurteilt.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwoch im Kreis 4 zwei Männer verhaftet, die mutmasslich gefälschte iPhones verkaufen wollten. Insgesamt stellte die Polizei rund 80 Geräte sicher.