Baar ZG - Polizei gelingt Festnahme nach Telefonbetrug
Telefonbetrüger brachten mit einer frei erfundenen Geschichte einen Rentner dazu, einem Mann über 18'000 Franken auszuhändigen. Nach der Geldübergabe wurde der «Geldabholer» festgenommen.
Telefonbetrüger brachten mit einer frei erfundenen Geschichte einen Rentner dazu, einem Mann über 18'000 Franken auszuhändigen. Nach der Geldübergabe wurde der «Geldabholer» festgenommen.
Facebook Marketplace ist bei Verkäufern beliebt. Das machen sich auch Betrüger zunutze. Sie melden sich über Facebook Messenger beim Anbieter und gaukeln Interesse an der Ware vor. Sie bieten an, dass DPD die Ware abholt und bei der Abholung das Geld in einem Couvert übergibt. Allerdings müsse der Verkäufer PCS Aufladecoupons erwerben und diese dem Käufer übermitteln. Sind die Aufladecoupons erst einmal in den Händen der Betrüger, hört man nie mehr was von Ihnen.
Glückwunsch! Ihre IP-Adresse wurde ausgewählt und nach einer kurzen Umfrage sollen Sie gratis ein neues, hochwertiges Elektronikgerät erhalten. Eigentlich zu schön, um wahr zu sein. Und so ist es auch: Dabei handelt es sich nämlich um eine Phishing-Abzocke der Betrüger.
Betrüger verschicken E-Mails, die den Anschein erwecken, von Sunrise zu stammen. Mit diesen Nachrichten versuchen sie Menschen zu täuschen, indem sie behaupten, dass die Kreditkartendaten im My Sunrise-Account aktualisiert werden müssen. Das Hauptziel der Betrüger besteht darin, Zugang zu den Login- sowie Kreditkartendaten der Opfer zu erlangen.
Betrüger verschicken E-Mails im angeblichen Namen von Netflix und gaukeln den potentiellen Opfern vor, dass die Zahlung für den nächsten Abrechnungszeitraum des Netflix-Abonnements nicht autorisiert werden konnte. Das Ziel dieser Betrugsmasche ist an die Login- sowie Kreditkartendaten der Opfer zu gelangen.
Betrüger versenden E-Mails, im angeblichen Namen von Spotify, und täuschen potenziellen Opfern vor, dass die Zahlung für den nächsten Abrechnungszeitraum ihres Spotify-Abonnements fehlgeschlagen ist. Das Hauptziel der Betrüger besteht darin, die Kreditkartendaten der Opfer zu erlangen.
Aktuell wird vor Betrügern gewarnt, die sich Anzeigen bei Google kaufen und so an erster Stelle bei den Suchanfragen auftauchen.
Cyberkriminelle benutzen bei Ihren Betrugsmaschen oft optisch angepasste QR-Codes, die den potenziellen Opfern eine angebliche Dienstleisterzugehörigkeit vorgaukeln und dadurch eine falsche Sicherheit vermitteln. Die QR-Codes führen jedoch auf Imitations-Websites, mit welchen die Betrüger versuchen an die Kreditkartendaten und Zahlungen der Opfer zu gelangen.
Falls Sie über Kleinanzeigeplattformen Artikel inserieren, müssen Sie Vorsicht walten lassen, da der vermeintliche Kaufinteressent auch ein Betrüger sein kann. Anstelle Ihnen das Geld über die Bezahl-App TWINT zu senden, stellt er Ihnen eine Geldforderung in der vereinbarten Betragshöhe. Unaufmerksame Schnelldrücker interpretieren dabei die Meldung oft falsch und akzeptieren die Geldforderung. Lesen Sie deshalb in Ihrer TWINT App genau, ob es sich um eine Geldsendung oder um eine Geldforderung handelt!
Cyberkriminelle verschicken raffiniert gestaltete E-Mails, die den Anschein erwecken von FedEx, einem namhaften Paketdienstleister, zu stammen. Die Betrüger haben es hierbei auf Kreditkartendaten abgesehen. Was Sie in einem solchen Fall tun müssen, können Sie in diesen Artikel lesen.
Handynutzer berichten immer mehr, dass sie zu jeder Tages- und Nachtzeit unerwünschte Anrufe von Personen erhalten, die behaupten sie hätten sie angerufen. Das stimmt aber nicht. Jedoch sehen sie wirklich einen verpassten Anruf auf Ihrem Display, angeblich von der besagten Handynummer. Worum es bei den ursprünglichen Anrufen geht weissen sie nicht. Was Sie in einem solchen Fall machen sollten erklären wir im folgenden Bericht.
Aktuell kursieren gefälschte E-Mails, die angeblich von der Migrosbank stammen. Die Empfänger sollen ihre persönlichen Daten im E-Banking aktualisieren. Hinter den E-Mails steckt jedoch nicht die Migrosbank, sondern dreiste Cyberkriminelle.
Betrüger versenden E-Mails, die den Anschein erwecken, von Sunrise zu stammen. In diesen Nachrichten versuchen sie Menschen zu täuschen, indem sie behaupten, dass die Kreditkartendaten im My Sunrise-Account aktualisiert werden müssen. Das Hauptziel der Betrüger besteht darin, Zugang zu den Login- sowie Kreditkartendaten der Opfer zu erlangen.
Mit einer angeblich von der Eidgenössischen Steuerverwaltung versendeten E-Mail bezüglich einer angeblichen Steuerrückerstattung versuchen Betrüger an sensible Daten zu gelangen. Sie verwenden bekannte Logos der Schweizerischen Eidgenossenschaft und wollen so das Vertrauen der Empfänger erschleichen und sie dazu bringen, auf die missbräuchliche E-Mail zu reagieren.
Vor allem in der Vorweihnachtszeit floriert der Online-Handel. Schnell kann man bei einem betrügerischen Online-Shop ein vermeintliches Sonderangebot erwerben, das dann aber nie geliefert wird.
Momentan sind im Kanton Zug erneut Telefonbetrüger aktiv. Eine Rentnerin hat zwei fremden Männern Bargeld im Gesamtwert von rund 30'000 Franken übergeben. Die Polizei ruft zur Vorsicht auf.
Die Kantonspolizei Bern hat vergangene Woche drei Personen angehalten, die mutmasslich in zwei Fällen eines betrügerischen Telefonanrufes involviert sind. Die Anhaltungen waren nicht zuletzt dank der Aufmerksamkeit und frühzeitigen Meldung durch die Betroffenen erfolgt. Die Kantonspolizei Bern warnt in diesem Zusammenhang allgemein vor Telefonbetrug von falschen Polizisten und gibt Tipps.
Im Visier von Telefonbetrügern hatte eine Seniorin das Geld bereits abgehoben, als die richtige Polizei eingeschaltet wurde. Dieser gelang es, einen mutmasslichen Geldabholer festzunehmen.
Erneut wurden Emails mit angeblich offiziellen Schreiben der Landespolizei verschickt, in denen die Adressaten unter Pornografieverdacht gestellt werden. Darin wird behauptet, man habe unerlaubt pornografische Inhalte konsumiert und sich damit strafbar gemacht. Diese Emails stammen nicht von der Landespolizei und sind gefälscht. Die Landespolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und es wird Anzeige bei der liechtensteinischen Staatsanwaltschaft erstatten.
Die Kantonspolizei Basel-Stadt beobachtet seit einiger Zeit eine neue Betrugsmasche: Bei Nutzerinnen und Nutzern von WhatsApp, Facebook Messenger oder anderen sozialen Medien häufen sich unseriöse Jobangebote.