Wallisellen ZH - Geldabholer nach Telefonbetrug verhaftet
Die Kantonspolizei Zürich nahm am Donnerstagmittag (1.2.2024) in Wallisellen einen Geldabholer eines Telefonbetrugs fest.
Die Kantonspolizei Zürich nahm am Donnerstagmittag (1.2.2024) in Wallisellen einen Geldabholer eines Telefonbetrugs fest.
Mehrere Personen haben in den letzten Tagen eine angebliche Rechnung der Serafe erhalten. Die Betrüger haben hierfür eine täuschend echte nachgemachte Rechnung unter dem leicht veränderten Firmennamen "Searfe" versendet. Das Ziel: Unachtsame Empfänger zu einer Überweisung auf das Bankkonto der Cyberkriminellen zu verleiten.
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei geben bekannt, dass Ende Dezember ein 37-jähriger staatenloser Mann, der in Polen lebt, verhaftet wurde. Der Mann wird verdächtigt, eine führende Rolle in einem kriminellen Netzwerk zu spielen, das sich dem sogenannten "Schockanruf" gegenüber älteren Menschen verschrieben hat.
Am Dienstag, 16. Januar 2024, hat ein 71-jähriger Mann über eine Chatplattform ein Treffen mit einer angeblich 23-jährigen Frau im Talkessel Schwyz vereinbart. Als er am Treffpunkt in seinem verschlossenen Fahrzeug wartete, wurde er durch einen mit einem Messer bewaffneten maskierten Mann aufgefordert, das mitgebrachte Geld herauszugeben. Der Geschädigte konnte jedoch unverletzt und ohne Herausgabe von Geld mit seinem Fahrzeug fliehen.
Aktuell mehren sich bei der Polizei Basel-Landschaft Meldungen aus der Bevölkerung über Telefonanrufe falscher Polizisten. Am Donnerstag, 25. Januar 2024, kamen die Täter ans Ziel und erbeuteten nach jetzigem Erkenntnisstand Schmuck im Wert von über 100'000 Franken. Die Polizei Basel-Landschaft warnt und ruft erneut zur Vorsicht vor dieser Betrugsmasche auf.
Am 23. Januar 2024 hat die Stadtpolizei eine Frau festgenommen, die von einem Mann durch Vortäuschen einer Notsituation Geld erbeutete.
Letzten Dienstag wurde in Bern ein Mann angehalten, der mutmasslich in einen versuchten Telefonbetrug involviert war. Der 24-jährige Mann ist in Untersuchungshaft. Weitere Ermittlungen sind im Gang. Die Kantonspolizei Bern warnt vor Telefonbetrug und gibt Tipps.
Betrüger verschicken E-Mails im angeblichen Namen von Netflix und gaukeln den potentiellen Opfern vor, dass die Zahlung für den nächsten Abrechnungszeitraum des Netflix-Abonnements nicht autorisiert werden konnte. Das Ziel dieser Betrugsmasche ist an die Login- sowie Kreditkartendaten der Opfer zu gelangen.
Aktuell sind betrügerische E-Mails von Blockchain.com im Umlauf, die von eingefrorenen Konten berichten. Das Ziel der Betrüger ist es, einen Termin für eine telefonische Kontaktaufnahme mit den potenziellen Opfern zu vereinbaren, um so an sensible Daten zu gelangen.
Onlineshopping boomt - und das nicht erst seit Beginn der Corona-Pandemie. Ein Grossteil der Internetnutzerinnen und -Nutzer hat in den vergangenen 12 Monaten online eingekauft. Da kommt es auch vor, dass Pakete nicht ankommen oder geklaut werden. Wer in solchen Fällen haftet, hängt von der Situation ab.
Onlineshopping boomt - und das nicht erst seit Beginn der Corona-Pandemie. Ein Grossteil der Internetnutzerinnen und -Nutzer hat in den vergangenen 12 Monaten online eingekauft. Da kommt es auch vor, dass Pakete nicht ankommen oder geklaut werden. Wer in solchen Fällen haftet, hängt von der Situation ab.
Der Kantonspolizei wurde ein erneuter Fall von CEO-Betrug im Wallis gemeldet. Einem Unternehmen im Mittelwallis wurden rund 300'000 Schweizer Franken entwendet. Eine Untersuchung wurde eingeleitet.
Glückwunsch! Ihre IP-Adresse wurde ausgewählt und nach einer kurzen Umfrage sollen Sie gratis ein neues, hochwertiges Elektronikgerät erhalten. Eigentlich zu schön, um wahr zu sein. Und so ist es auch: Dabei handelt es sich nämlich um eine Phishing-Abzocke der Betrüger.
Die Kantonspolizei Schwyz bekommt derzeit wieder vermehrt Meldungen über betrügerische Aktivitäten, die über die Kauf- und Verkaufsplattform Marketplace von Facebook abgewickelt werden.
"Du bedeutest uns viel", so beginnt die Ansprache im Phishing-Mail, die vermeintlich von Amazon stammt. Um weiterhin auf den Account zugreifen zu können, werden die potenziellen Opfer unter Zeitdruck gesetzt. Es wird verlangt, dass die persönlichen Daten auf einer imitierten Amazon-Website aktualisiert werden.
Die Staatsanwaltschaft Luzern, Abteilung 5 Wirtschaftsdelikte, hat die Untersuchungen gegen fünf, zum Teil ehemalige, Kadermitarbeitende der Verkehrsbetriebe Luzern AG abgeschlossen. Die Staatsanwaltschaft geht bei allen fünf Personen von einem strafrechtlich relevanten Verhalten im Zusammenhang mit dem Bezug von Subventionsgeldern durch die vbl verkehrsbetriebe luzern ag (ehemalige Tochtergesellschaft der Verkehrsbetriebe Luzern AG) aus und hat deswegen beim Kriminalgericht des Kantons Luzern gegen alle Anklage wegen mehrfachen Betrugs und Leistungs- und Anlagebetrugs erhoben. Bis zu einem rechtskräftigen Urteil gilt für alle Beschuldigten die Unschuldsvermutung.
Kurz nach Weihnachten 2023 konnte im Kanton Schaffhausen einer geschädigten Person - dank erfolgreicher Ermittlungsarbeit in der Schweiz und in Deutschland - Deliktsgut im Wert von mehreren zehntausend Franken zurückgegeben werden. Der Täter des Betrugsdelikts wurde zu einer langjährigen Haftstrafe verurteilt.
Betrüger können sehr kreativ werden. Dies sieht man an den diversen Betrugsmaschen. Um an das Geld von ahnungslosen Opfern zu kommen wird sich als Polizist, Enkel oder Liebesbetrüger ausgegeben.
In letzter Zeit häufen sich in der ganzen Schweiz Fälle, in denen Personen nach dem Anklicken eines Links auf Escort Anzeigenportalen im Internet mit dem Tod bedroht wurden.
Betrüger verschicken E-Mails mit Rechnungen für angebliche Domain-Registrierungen und dazugehörende Servicekosten. Das Ziel ist es, unachtsame Empfänger zu einer Überweisung auf ein ausländisches Konto zu verleiten.