Einbruchdiebstähle in Herisau AR
Unbekannte Täter sind in Herisau durch eine Garage in die Kellerräume eines Mehrfamilienhauses eingebrochen und haben E-Bikes und Bargeld gestohlen.
Unbekannte Täter sind in Herisau durch eine Garage in die Kellerräume eines Mehrfamilienhauses eingebrochen und haben E-Bikes und Bargeld gestohlen.
Letzte Woche, am 14. April, konnte die Luzerner Polizei einen mutmasslichen Betrüger festnehmen. Er dürfte Mitglied einer Gruppierung sein, welche mit Telefonbetrügen ältere Menschen zu Bargeldübergaben drängen. Die Polizei warnt vor Telefonbetrügern.
In den letzten Monaten wurden auf dem Stadtgebiet Wetzikon mehrere Parkuhren durch unbekannte Täterschaft beschädigt. Für jede beschädigte Parkuhr stellt die Stadtpolizei Wetzikon Strafanzeige und wird in einem weiteren Schritt eine Videoüberwachung prüfen.
Drei Kinder scheiterten beim versuch eine Frau auszurauben. Einer weiteren Dame zogen sie das Handy aus der Tasche. Kurz darauf konnten sie durch die Polizei festgenommen werden.
Die Kantonspolizei Aargau teilt mit, dass Telefonbetrüger über Ostern aktiv und leider erfolgreich waren.
Der junge Mann hatte vor einen gefälschten Führerausweis zu kaufen und überwies über mehrere Monate hinweg Geld an einen Betrüger.
Die Schweiz wird wieder von einer neuen Welle von Cyber-Betrugsversuchen heimgesucht. Cyberkriminelle nutzen eine neue Taktik, um unvorsichtige Empfänger dazu zu bringen, auf einen Link in einer E-Mail zu klicken und angeblich ausstehende Zollgebühren zu bezahlen. Unter dem Betreff "Lieferung des ausgesetzten Pakets" werden solche E-Mails versendet, die den Empfänger darum bitten, die ausstehenden Gebühren zu begleichen.
Die Polizei warnt vor betrügerischen E-Mails die angeblich von einer Stromfirma versendet werden. Glücklicherweise blockieren viele Browser diesen Download automatisch und lassen nicht zu, dass die Datei einfach heruntergeladen wird. Sollte der Download dennoch ausgeführt werden, wird ein Programm heruntergeladen, das versucht, weitere Informationen auf ihrem Computer zu finden.
Die Luzerner Polizei hat Ende März zwei Männer festgenommen, welche an einem Betrugsversuch in Inwil beteiligt gewesen waren. Ein Ehepaar wurde von falschen Polizisten kontaktiert und zu einer Bargeldübergabe gedrängt. Nach der Übergabe kam es zur Festnahme. Die Luzerner Polizei warnt vor diesen Betrugsversuchen.
Im Namen der Firma Hostpoint wurden tausende von Mails verschickt. Das Ziel von diesen Fakenachrichten ist es, an die Kreditkartendaten der Betroffenen Personen zu kommen.
Melden Sie solche Fälle sofort der Polizei. Es geht ganz einfach. Mit wenigen Klicks, helfen sie mit, dass Verbrecher entlarvt werden können.
Am gestrigen Freitagmittag, dem 31.03.2023, gelang es der Polizei, in Zollikerberg, einen Geldabholer festzunehmen. Er wollte nach einem Schockanruf mehrere 10.000 Franken entgegennehmen.
Aktuell häufen sich im Kanton Nidwalden die Meldungen zu Betrugsversuchen durch die sogenannten "Schockanrufe". Dabei gaukeln Betrüger eine Notlage eines Familienmitglieds vor, für die sie einen hohen Geldbetrag benötigen. In einem Fall erbeutete die Täterschaft rund 100'000 Franken. Die Kantonspolizei Nidwalden mahnt zur Vorsicht und gibt Tipps.
Mehrere hundert Franke Schaden entstanden am gestrigen Donnerstag, beim Versuch den Inhalt des Opferstockes zu erbeuten.
Kanton Uri: Falsche E-Mails im Namen der Polizei (fedpol, Europol, Interpol, National Cyber Security Centre, etc.) – Seien Sie wachsam!
Nach Schockanrufen in Winterthur hat ein Mann am Donnerstag und Freitag (23./24.3.2023) mehrmals Bargeld im Gesamtwert von mehreren hunderttausend Franken an unbekannte Abholer übergeben.
Betrüger nutzen die Anonymität des Internets, um ahnungslose Menschen in eine vermeintliche Liebesbeziehung zu verwickeln. Dabei geht es den Tätern nur um das Geld ihrer Opfer.
In der Zeit zwischen Montag und Freitag (24.03.2023) sind der Kantonspolizei St.Gallen rund 40 versuchte Schockanrufe gemeldet worden. Drei Fälle verliefen für die unbekannte Täterschaft erfolgreich. Insgesamt wurden knapp 100'000 Franken an falsche Polizisten übergeben.
Die Kantonspolizei Bern hat am Dienstagnachmittag zwei mutmassliche Taschendiebinnen in flagranti angehalten. Sie werden zur Anzeige gebracht.
Die Luzerner Polizei hat eine 31-jährige Frau festgenommen, welche mindestens 28 Männer mutmasslich betrogen hat. Den Geschädigten hat sie Interesse an einer Liebesbeziehung vorgegaukelt und ihnen dabei unter Vorhalt falscher Tatsachen Geld abgenommen.