Warnung - Betrugsmasche „tödlicher Unfall“
In den letzten Tagen erhielten mehrere ältere Personen Anrufe von Unbekannten, welche mitteilten, dass ein Angehöriger in einen tödlichen Unfall verwickelt sei.
In den letzten Tagen erhielten mehrere ältere Personen Anrufe von Unbekannten, welche mitteilten, dass ein Angehöriger in einen tödlichen Unfall verwickelt sei.
Viele Personen erhalten in letzter Zeit vermehrt Nachrichten, die angeblich von der «Eidgenössischen Zollverwaltung» stammen. Die Landespolizei warnt vor diesen Meldungen und rät, diese zu ignorieren und zu löschen.
Am Montag, 15. Februar 2021, konnten Fahnder der Stadtpolizei Zürich anlässlich einer Geldübergabe zwei mutmassliche Betrüger festnehmen, die sich zuvor gegenüber dem Opfer als Polizisten ausgegeben hatten.
In den letzten Wochen erhielt die Polizei dutzende Meldungen von betrügerischen Anrufen. Dabei geben sich die Anrufer als falsche Polizisten, teilweise auch als Mitarbeiter der Spitex, aus. Die Polizei warnt vor diesen Betrügern und rät, keine Auskünfte an fremde Personen am Telefon zu geben.
Aus aktuellem Anlass möchte die Landespolizei auf erpresserische Emails hinweisen, die von unbekannten Tätern verschickt werden.
Am Freitag (05.02.2021) hat ein Mann im Kanton Schaffhausen einen Betrugsversuch mit einem Wohnungsinserat in der Stadt Schaffhausen aufgedeckt. Die Täterschaft bzw. vermeintlichen Wohnungsverkäufer forderten für die Besichtigung einer Wohnung eine Sicherheitsleistung. Die Schaffhauser Polizei warnt vor dieser Betrugsmasche.
In den letzten Tagen gingen beim Notruf der Kantonspolizei zahlreiche Anrufe von älteren Menschen ein, weil sie realisierten, dass falsche Polizisten von ihnen Geld verlangten. In zwei Fällen gelang es den Tätern, einer Rentnerin und einem Rentner grössere Geldbeträge abzunehmen.
Eine Seniorin ist auf die perfide Masche der Betrüger reingefallen. Die Täterschaft erbeutete Bargeld, Schmuck und Wertgegenstände in der Höhe von rund 100`000 Franken.
Betrügerische Inserate boomen und sind in allen Sparten präsent. Die Betrüger machen auch nicht vor Tierinseraten halt und täuschen angehende Haustierbesitzer mit Bildern von süssen Tierbabys. Die Vorfreude währt jedoch nicht lange, denn nach der Anzahlung bleibt die Lieferung der ersehnten Tierbabys aus. Was bleibt ist ein Vorschuss- oder Anzahlungsbetrug.
Mit dem Text "Sie haben eine DIE POST-Sendung. Bitte überprüfen Sie" versuchen die Betrüger*innen Ihre Apple-ID zu ergaunern bzw. eine #Spionage-App zu installieren. Löschen Sie die #SMS! Klicken Sie NICHT auf den Link!
Eine Frau aus dem Kanton Schaffhausen wurde Opfer der Internetbetrugsmasche „Romance Scam“ und überwies einem vermeintlichen Liebhaber über 23'000.- Franken. Die Schaffhauser Polizei mahnt zur Vorsicht.
So plump die Betrugsmasche der falschen Polizisten auch sein mag, kommen Kriminelle damit immer wieder zum Erfolg. Diese Tage verlor eine Seniorin eine stattliche Summe. Die Polizei warnt erneut vor diesem Phänomen.
Die Kantonspolizei Thurgau hat gegen einen 43-Jährigen aus der Region Kreuzlingen ermittelt, der durch betrügerische Verkaufsangebote im Internet rund 120'000 Franken erbeutet hatte.
Nutzer des Messenger-Dienstes sollen in die Malware-Falle gelockt werden. „Diese Anwendung herunterladen und Smartphone gewinnen“, so lautet eine WhatsApp-Nachricht, die derzeit Android-Nutzer von ihren Kontakten erhalten.
"Wir haben Ihnen eine Nachricht bezüglich Ihres Artikels aus Januarauslosung geschickt. Sie können ihn hier abholen:" So beginnt die SMS, welche willkürlich an Schweizer Nutzer verschickt wird. Diese stammt jedoch von Betrügern, welche lediglich an den persönlichen Daten sowie Kreditkartendaten der Empfänger interessiert sind.
Im Zusammenhang mit dem Fund der Leiche einer 22-jährigen britischen Staatsbürgerin in Muralto gibt die Generalstaatsanwaltschaft bekannt, dass die strafrechtlichen Ermittlungen abgeschlossen sind.
Die Kantonspolizei St.Gallen warnt vor einem neuen Betrugsvorgehen! Personen werden angerufen und aufgefordert, mittels E-Banking selber Geld zu verschieben oder der Täterschaft den Fernzugriff auf den Computer zu gewähren.
Die Kantonspolizei teilen die Verhaftung von zwei Unternehmern mit, die beide italienische Staatsbürger sind und in Sottoceneri wohnen.
Die Kantonale Staatsanwaltschaft für Wirtschaftsdelikte hat gegen eine Frau Anklage erhoben, die im März 2020 im Zusammenhang mit dem Betrugsphänomen «falsche Polizisten» verhaftet worden war. Ihr werden gewerbsmässiger Betrug sowie Geldwäscherei vorgeworfen. Die Verhandlung vor dem Kantonalen Wirtschaftsgericht ist für den 12. Februar 2021 angesetzt.
Jährlich verursachen «Falsche Polizisten» und andere Telefonbetrüger einen Schaden in Millionenhöhe. Dabei entwickeln sie immer neue Vorgehensweisen. Bei der neusten Variante leiten die Betrüger ihre Opfer bei der eBanking-Überweisung an oder bedienen sich gleich selber am Konto.