Kanton Zürich - Aktuelle Zahlen zu Covid-19 am 22.2.2021
Seit dem letzten Bulletin von gestern wurden 81 Personen mit Wohnsitz im Kanton Zürich positiv auf das Coronavirus getestet.
Seit dem letzten Bulletin von gestern wurden 81 Personen mit Wohnsitz im Kanton Zürich positiv auf das Coronavirus getestet.
Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 550'224 laborbestätigte Fälle, damit 2'449 zusätzlich gemeldete Fälle in den letzten 72 Stunden. Im Artikel finden sie auch die bisher ausgeführten Anzahl Tests und positiven Fällen. Kennzahlen zu Coronavirus-Infektionen und Todesfällen.
Am Sonntag, 21. Februar 2021, kam es im ganzen Kanton, vor allem aber im oberem Baselbiet, zu fasnächtlichen Aktivitäten. Die Aktivitäten verliefen weitgehend ruhig. Die Polizei Basel-Landschaft zeigte an den entsprechenden Örtlichkeiten Präsenz und suchte das Gespräch mit den Fasnächtler und Besuchern.
Am Samstagnachmittag, 20. Februar 2021, musste die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden an mehreren Orten im Appenzeller Hinterland grössere Menschenansammlungen auflösen.
Vom Samstagabend, 20. Februar 2021, bis Sonntagmorgen, 21. Februar 2021, löste die Stadtpolizei Zürich mehrere Ansammlungen von Personen mit ihren Fahrzeugen auf. Zudem wurden anlässlich von privaten Partys etliche Personen weggewiesen und aufgrund von Verstössen gegen die Covid- Gesetzgebung gebüsst.
Am Samstag, 20. Februar 2021 versammelten sich etwa 80 Personen in Sitten, um gegen die Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus zu demonstrieren. Diese Versammlung erfolgte ohne Bewilligung der Stadt Sitten. Die Kantonspolizei und die Regionalpolizei «Sitten/Siders» griffen ein und lösten die Demonstration auf. Dabei wurden mehrere Teilnehmende identifiziert und sie werden verzeigt.
Die Kantonspolizei Basel-Stadt hat am Samstagnachmittag auf der Elisabethenanlage eine unbewilligte Kundgebung aufgelöst. Als sich eine Gruppe von Teilnehmenden zu einem Demonstrationszug formierte, musste die Kantonspolizei kurz Mittel einsetzen.
In der Nacht auf Samstag wurden im ganzen Kanton mehrere Clubs überwacht. Diejenigen die trotz der Covid-19-Verordnung den Betrieb offen hatten wurden kontrolliert, die Betreiber zur Anzeige gebracht und die anwesenden Gäste mittels Ordnungsbusse bedient.
Seit dem letzten Bulletin von gestern wurden 179 Personen mit Wohnsitz im Kanton Zürich positiv auf das Coronavirus getestet.
Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 547'775 laborbestätigte Fälle, damit 1'021 zusätzlich gemeldete Fälle in den letzten 24 Stunden. Im Artikel finden sie auch die bisher ausgeführten Anzahl Tests und positiven Fällen. Kennzahlen zu Coronavirus-Infektionen und Todesfällen.
Der Sonderstab COVID-19 hat sich am Donnerstag, 18. Februar 2021, zum Lagerapport getroffen. Die Fallzahlen sind auch in der vergangenen Woche laufend zurückgegangen. Aktuell gibt es im Kanton Uri 26 aktive Fälle von positiv auf das Coronavirus getesteten Personen. 52 Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne. Zwei mit dem Virus infizierte Menschen sind hospitalisiert. Die Zahl der Todesfälle liegt bei 39 Verstorbenen seit Beginn der Pandemie.
Seit dem letzten Bulletin von gestern wurden 193 Personen mit Wohnsitz im Kanton Zürich positiv auf das Coronavirus getestet.
Per heute Donnerstag, 18. Februar 2021, Stand 15 Uhr, registriert der Kantonale Krisenstab Basel-Landschaft in der Summe seit dem 1. Juni 2020 total 12’441 positiv getestete Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Landschaft. In der Vorwoche wurden 8’811 PCR-Tests (inkl. Antigen-Schnelltests) durchgeführt, von diesen waren 3 Prozent positiv. Insgesamt wurden 22’603 Impfungen ausgeführt, 7’898 davon betreffen bereits die zweite Dosis.
Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 546'754 laborbestätigte Fälle, damit 1'219 zusätzlich gemeldete Fälle in den letzten 24 Stunden. Im Artikel finden sie auch die bisher ausgeführten Anzahl Tests und positiven Fällen. Kennzahlen zu Coronavirus-Infektionen und Todesfällen.
Der erste Meilenstein in der St.Galler Impfkampagne ist erreicht: Alle impfwilligen Bewohnerinnen und Bewohner sowie das Pflegepersonal in den 120 Betagten- und Pflegeheimen im Kanton haben die erste Impfdosis erhalten. Die Impfbeteiligung bei den Bewohnenden beträgt ca. 70 Prozent. Beim Personal liegt die Beteiligung je nach Institution zwischen 10 und 40 Prozent.
Der Kanton Graubünden unterstützt die Sportvereine und -verbände auch in der zweiten Welle der Pandemie. Die Massnahmen zur COVID-19-Bekämpfung haben eine Reihe von Vereinsaktivitäten und Sportwettkämpfen zum Stillstand gebracht. Als Folge ist das wirtschaftliche und soziale Leben der verschiedenen Sportorganisationen in Graubünden stark beeinträchtigt. Um die Sportstrukturen insbesondere für den Nachwuchssport aufrecht zu erhalten und wiederanzukurbeln stellt die Regierung weitere Finanzhilfen in der Höhe von drei Millionen Franken bereit.
Seit dem letzten Bulletin von gestern wurden 184 Personen mit Wohnsitz im Kanton Zürich positiv auf das Coronavirus getestet.
Die Luzerner Schülerinnen und Schüler der Volksschule, Gymnasien und Berufsfachschulen starten nach den Fasnachtsferien im Präsenzunterricht mit den bisherigen Rahmenschutzkonzepten. Einzelne Verschärfungen sind für die Primarschulen vorgesehen und stehen im Kontext mit einzelnen Schulhausschliessungen vor den Ferien.
Die Zahl der Neuansteckungen, ist in den letzten Wochen weiter gesunken. Die epidemiologische Lage bleibt aber wegen den neuen, ansteckenderen Virusvarianten fragil. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 17. Februar 2021 die Situation analysiert. Er schlägt eine vorsichtige, schrittweise Öffnung vor, um dem gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leben wieder mehr Raum zu geben. Gleichzeitig soll eine dritte Erkrankungswelle möglichst verhindert werden. In einem ersten Schritt sollen nur Aktivitäten mit geringem Infektionsrisiko wieder zugelassen werden. Ab dem 1. März sollen Läden, Museen und Lesesäle von Bibliotheken wieder öffnen können, ebenso die Aussenbereiche von Zoos, botanischen Gärten sowie Sport-und Freizeitanlagen. Im Freien sollen private Veranstaltungen mit bis zu 15 Personen wieder erlaubt sein. Zudem sollen Jugendliche bis 18 Jahre wieder den meisten sportlichen und kulturellen Aktivitäten nachgehen können. Der Bundesrat wird nach Konsultation der Kantone am 24. Februar definitiv über den ersten Öffnungsschritt entscheiden.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 17. Februar 2021 die Botschaft zur Änderung des Covid-19-Gesetzes verabschiedet. Unter anderem unterbreitet er dem Parlament die Grundlage zur Aufstockung des Härtefallprogramms auf 10 Milliarden Franken. Zudem schlägt der Bundesrat eine Änderung des Arbeitslosenversicherungsgesetzes vor. Der Bund soll auch 2021 die Kosten der Kurzarbeitsentschädigungen übernehmen. Weiter soll die Anzahl Taggelder für anspruchsberechtigte versicherte Personen für die Monate März bis Mai 2021 erhöht werden.