Vorsicht vor diesen Anrufen
Am Telefon wird mittels einer Bandansage vorgetäuscht, der Anruf wäre von der Polizei. Eine meist englischsprechende Computerstimme erklärt, dass ein Problem besteht und die angerufene Person dringend handeln muss.
Am Telefon wird mittels einer Bandansage vorgetäuscht, der Anruf wäre von der Polizei. Eine meist englischsprechende Computerstimme erklärt, dass ein Problem besteht und die angerufene Person dringend handeln muss.
Aktuell werden betrügerische SMS-Nachrichten verschickt, in denen sich die Absender als Logistikunternehmen UPS ausgeben. In diesen Textnachrichten wird fälschlicherweise behauptet, dass die Lieferoptionen für ein versendetes Paket bestätigt werden müssen. Das Ziel der Täuschung besteht darin, die gutgläubigen Empfänger dazu zu verleiten, ihre Kreditkartendaten preiszugeben.
Unter dem Deckmantel der Migros verschicken dreiste Betrüger E-Mails, in denen behauptet wird, dass die Sicherheit des Migros-Accounts gefährdet sei. Das Ziel der Betrüger besteht darin, die ahnungslosen Empfänger dazu zu bringen, ihre Kreditkartendaten preiszugeben.
Cyberkriminelle entwickeln Apps, die dieselben Logos und Informationen wie echte Kryptowährungsunternehmen verwenden. Lädt man eine dieser betrügerischen Apps herunter und verbindet sie anschliessend mit einem bestehenden Krypto-Wallet, werden die darin befindlichen Vermögenswerte innerhalb kürzester Zeit an die Täter transferiert.
Damit angeblich der Zugang zum TWINT-Konto nicht verloren wird, sollen die Kontoinformationen aktualisiert werden. Cyberkriminelle verschicken dafür E-Mails, welche angeblich von TWINT stammen, um potenzielle Opfer in die Phishing-Falle zu locken.
Auf X (Twitter) werden Imitationen von renommierten Kryptowährung-Plattformen beworben, die bösartige Tools bzw. Scripts beinhalten. Unachtsame Besucher sollen über einen QR-Code einem Smartcontract zustimmen. Damit wird den Cyberkriminellen der uneingeschränkte Zugriff auf das eigene Wallet gewährt.
Mehrere Personen haben in den letzten Tagen eine angebliche Rechnung der Serafe erhalten. Die Betrüger haben hierfür eine täuschend echte nachgemachte Rechnung unter dem leicht veränderten Firmennamen "Searfe" versendet. Das Ziel: Unachtsame Empfänger zu einer Überweisung auf das Bankkonto der Cyberkriminellen zu verleiten.
Betrüger verschicken E-Mails im angeblichen Namen von Netflix und gaukeln den potentiellen Opfern vor, dass die Zahlung für den nächsten Abrechnungszeitraum des Netflix-Abonnements nicht autorisiert werden konnte. Das Ziel dieser Betrugsmasche ist an die Login- sowie Kreditkartendaten der Opfer zu gelangen.
Aktuell sind betrügerische E-Mails von Blockchain.com im Umlauf, die von eingefrorenen Konten berichten. Das Ziel der Betrüger ist es, einen Termin für eine telefonische Kontaktaufnahme mit den potenziellen Opfern zu vereinbaren, um so an sensible Daten zu gelangen.
Glückwunsch! Ihre IP-Adresse wurde ausgewählt und nach einer kurzen Umfrage sollen Sie gratis ein neues, hochwertiges Elektronikgerät erhalten. Eigentlich zu schön, um wahr zu sein. Und so ist es auch: Dabei handelt es sich nämlich um eine Phishing-Abzocke der Betrüger.
"Du bedeutest uns viel", so beginnt die Ansprache im Phishing-Mail, die vermeintlich von Amazon stammt. Um weiterhin auf den Account zugreifen zu können, werden die potenziellen Opfer unter Zeitdruck gesetzt. Es wird verlangt, dass die persönlichen Daten auf einer imitierten Amazon-Website aktualisiert werden.
Seit heute Morgen findet ein Cyberangriff auf die kantonale Website www.bs.ch statt. Die kantonalen IT-Fachleute haben bereits Gegenmassnahmen ergriffen, um den Betrieb wieder störungsfrei sicherzustellen. Aktuell ist aber nach wie vor mit Beeinträchtigungen zu rechnen.
Ab dem 22. Januar 2024 ist es möglich, gewisse Delikte der Cyberkriminalität über die Online Plattform Suisse ePolice anzuzeigen. Betroffene Personen können somit künftig selbstständig, ohne eine Polizeiwache aufzusuchen, Anzeige erstatten.
Betrüger können sehr kreativ werden. Dies sieht man an den diversen Betrugsmaschen. Um an das Geld von ahnungslosen Opfern zu kommen wird sich als Polizist, Enkel oder Liebesbetrüger ausgegeben.
In letzter Zeit häufen sich in der ganzen Schweiz Fälle, in denen Personen nach dem Anklicken eines Links auf Escort Anzeigenportalen im Internet mit dem Tod bedroht wurden.
Betrüger verschicken E-Mails mit Rechnungen für angebliche Domain-Registrierungen und dazugehörende Servicekosten. Das Ziel ist es, unachtsame Empfänger zu einer Überweisung auf ein ausländisches Konto zu verleiten.
Facebook Marketplace ist bei Verkäufern beliebt. Das machen sich auch Betrüger zunutze. Sie melden sich über Facebook Messenger beim Anbieter und gaukeln Interesse an der Ware vor. Sie bieten an, dass DPD die Ware abholt und bei der Abholung das Geld in einem Couvert übergibt. Allerdings müsse der Verkäufer PCS Aufladecoupons erwerben und diese dem Käufer übermitteln. Sind die Aufladecoupons erst einmal in den Händen der Betrüger, hört man nie mehr was von Ihnen.
Glückwunsch! Ihre IP-Adresse wurde ausgewählt und nach einer kurzen Umfrage sollen Sie gratis ein neues, hochwertiges Elektronikgerät erhalten. Eigentlich zu schön, um wahr zu sein. Und so ist es auch: Dabei handelt es sich nämlich um eine Phishing-Abzocke der Betrüger.
Betrüger verschicken E-Mails, die den Anschein erwecken, von Sunrise zu stammen. Mit diesen Nachrichten versuchen sie Menschen zu täuschen, indem sie behaupten, dass die Kreditkartendaten im My Sunrise-Account aktualisiert werden müssen. Das Hauptziel der Betrüger besteht darin, Zugang zu den Login- sowie Kreditkartendaten der Opfer zu erlangen.
Betrüger verschicken E-Mails im angeblichen Namen von Netflix und gaukeln den potentiellen Opfern vor, dass die Zahlung für den nächsten Abrechnungszeitraum des Netflix-Abonnements nicht autorisiert werden konnte. Das Ziel dieser Betrugsmasche ist an die Login- sowie Kreditkartendaten der Opfer zu gelangen.