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Thema: Cyberkriminelle

Rothrist AG – Feier zum Jahresschluss der Kantonspolizei Aargau
Rothrist AG – Feier zum Jahresschluss der Kantonspolizei Aargau

Rothrist AG – Feier zum Jahresschluss der Kantonspolizei Aargau

Im feierlichen Rahmen wurden Mitglieder des Polizeikorps mit höheren Rängen ausgezeichnet und für ihre herausragenden Verdienste geehrt. Die traditionelle Jahresschlussfeier, an der Gäste aus Politik, Justiz und Verwaltung teilnahmen, fand in diesem Jahr in Rothrist statt.

Achtung! - Phishing-Falle im Namen von TWINT

Achtung! - Phishing-Falle im Namen von TWINT

Damit der Zugang zum TWINT-Konto nicht verloren wird, sollen die Kontoinformationen aktualisiert werden. Cyberkriminelle verschicken dafür SMS, welche angeblich von TWINT stammen, um potenzielle Opfer in die Phishing-Falle zu locken.

Fake-Erpressermails im Umlauf

Fake-Erpressermails im Umlauf

Cyberkriminelle verschicken aktuell wieder die altbekannten Fake-Erpressermails, in denen sie auf angebliche Videos mit sexuellem Inhalt verweisen. Jetzt enthalten die Nachrichten nun persönliche Angaben des Mail-Empfängers.

Betrüger übernehmen WhatsApp-Konto

Betrüger übernehmen WhatsApp-Konto

Cyberkriminelle warnen vor scheinbaren Unregelmässigkeiten im WhatsApp-Account und versuchen, mit den erlangten Informationen das WhatsApp-Konto ihrer potenziellen Opfer zu übernehmen.

Phishing-Mails im Namen des Finanzdienstleisters Yuh

Phishing-Mails im Namen des Finanzdienstleisters Yuh

Betrüger versenden Phishing-Mails im Namen des Finanzdienstleisters Yuh. Das Ziel dabei ist es, mit den erschlichenen Telefonnummern Einkäufe zu Lasten der Handyrechnungen ihrer Opfer zu tätigen.

Betrüger versuchen Krypto-Accounts zu übernehmen

Betrüger versuchen Krypto-Accounts zu übernehmen

Cyberkriminelle machen sich die Bekanntheit von Bitpanda zunutze, indem sie täuschend echte Phishing-Mails im Namen des Finanzdienstleisters versenden. Das Ziel der Betrüger ist die Übernahme der Krypto-Accounts.

Warnung - Phishing-Falle im Namen von TWINT

Warnung - Phishing-Falle im Namen von TWINT

Damit der Zugang zum TWINT-Konto nicht verloren wird, sollen die Kontoinformationen aktualisiert werden. Cyberkriminelle verschicken dafür E-Mails, welche angeblich von TWINT stammen, um potenzielle Opfer in die Phishing-Falle zu locken.

Betrüger nutzen Hilfsbereitschaft aus

Betrüger nutzen Hilfsbereitschaft aus

Wenn sich plötzlich ein Bekannter per Telefon, Messenger oder E-Mail meldet und von einer Notlage erzählt, sind viele Menschen bereit zu helfen. Aber Achtung: Hinter der dringenden Anfrage könnten auch Betrüger stecken.

Dubiose  Werbung in seriösen Apps

Dubiose Werbung in seriösen Apps

Heutzutage wird auch in diversen seriösen Apps Werbung angezeigt. Diese Werbeflächen werden teilweise auch von Anbietern fragwürdiger Mehrwertdienste genutzt.

Betrügerische Warnung im Namen von Facebook

Betrügerische Warnung im Namen von Facebook

Betrüger verschicken aktuell E-Mails im Design von Facebook, mit der Warnung, es sei gegen Richtlinien verstossen worden. Das Ziel dabei ist es, den Account zu übernehmen.

"Apple-ID gesperrt" - Betrügerische Mails im Umlauf

"Apple-ID gesperrt" - Betrügerische Mails im Umlauf

Mit betrügerischen E-Mails, die angeblich von Apple stammen, täuschen Betrüger eine vorübergehende Sperrung der Apple-ID vor. Zusätzlich zum Passwort haben es die Kriminellen vor allem auf die Kreditkartendaten abgesehen.

Angeblicher Treuegutschein von TWINT entpuppt sich als Datenklau

Angeblicher Treuegutschein von TWINT entpuppt sich als Datenklau

Betrüger versprechen in E-Mails, die angeblich von TWINT stammen, einen Treuegutschein im Wert von 100 Franken. Mit den erhaltenen Informationen versuchen die Kriminellen den TWINT Account zu übernehmen.

Abzocke - Falsche Rechnungen im angeblichen Namen von Serafe

Abzocke - Falsche Rechnungen im angeblichen Namen von Serafe

Mehrere Personen erhielten eine angebliche Rechnung der Serafe. Die Betrüger haben hierfür eine täuschend echte nachgemachte Rechnung unter dem leicht veränderten Firmennamen "Searfe" versendet. Das Ziel: Unachtsame Empfänger zu einer Überweisung auf das Bankkonto der Cyberkriminellen zu verleiten.

Anklage gegen einen Cyberkriminellen erhoben

Anklage gegen einen Cyberkriminellen erhoben

Nach einer Reihe von Cyberangriffen gegen Schweizer Unternehmen hat die Bundesanwaltschaft am 4. April 2024 beim Bundesstrafgericht Anklage gegen einen französisch-israelischen Doppelbürger erhoben. Dem Beschuldigten wird vorgeworfen, aktiv an mehreren Fällen von Social Engineering in Form von Betrug mit falschen Banktechnikern beteiligt gewesen zu sein und so aktiv zur Veruntreuung von mehr als 5 Millionen Schweizer Franken ab Bankkonten diverser in der Schweiz ansässiger Firmen beigetragen zu haben.

"Sicherheit des Migros-Accounts gefährdet" - Betrügerische E-Mails im Umlauf

"Sicherheit des Migros-Accounts gefährdet" - Betrügerische E-Mails im Umlauf

Unter dem Deckmantel der Migros verschicken dreiste Betrüger E-Mails, in denen behauptet wird, dass die Sicherheit des Migros-Accounts gefährdet sei. Das Ziel der Betrüger besteht darin, die ahnungslosen Empfänger dazu zu bringen, ihre Kreditkartendaten preiszugeben.

Phishing-Falle im Namen von TWINT

Phishing-Falle im Namen von TWINT

Damit der Zugang zum TWINT-Konto nicht verloren wird, sollen die Kontoinformationen aktualisiert werden. Cyberkriminelle verschicken dafür E-Mails, welche angeblich von TWINT stammen, um potenzielle Opfer in die Phishing-Falle zu locken.

Falsche Rechnungen im angeblichen Namen von Serafe

Falsche Rechnungen im angeblichen Namen von Serafe

Mehrere Personen erhielten eine angebliche Rechnung der Serafe. Die Betrüger haben hierfür eine täuschend echte nachgemachte Rechnung unter dem leicht veränderten Firmennamen "Searfe" versendet. Das Ziel: Unachtsame Empfänger zu einer Überweisung auf das Bankkonto der Cyberkriminellen zu verleiten.

Betrüger verschicken Mails im Namen von Migros

Betrüger verschicken Mails im Namen von Migros

Betrüger verschicken E-Mails, in denen behauptet wird, dass die Sicherheit des Migros-Accounts gefährdet sei. Das Ziel der Täuschung besteht darin, die ahnungslosen Empfänger dazu zu bringen, ihre Kreditkartendaten preiszugeben.

Vorsicht vor dieser vermeintlichen Amazon-Mail

Vorsicht vor dieser vermeintlichen Amazon-Mail

Betrüger versenden E-Mails im Namen vom Onlinehändler Amazon, in denen informiert wird, dass angeblich eine Transaktion bzw. ein Einkauf getätigt worden sei. Um den Einkauf zu stornieren, wird von den Empfängern verlangt sich auf der vermeintlichen Amazon-Plattform einzuloggen und diverse persönliche Angaben bekannt zu geben, insbesondere die Kreditkartendaten.

Angebliche finanzielle Rückerstattung von der CSS-Krankenkasse

Angebliche finanzielle Rückerstattung von der CSS-Krankenkasse

Kriminelle verschicken betrügerische E-Mails im Namen der CSS-Krankenkasse und behaupten, dass ein Anspruch auf eine finanzielle Rückerstattung bestehe. Neben dem Login zum persönlichen Krankenkassen-Portal haben es die Cyberkriminellen vor allem auf die Kreditkartendaten abgesehen.

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