Ausschreitungen bei Protesten gegen G7-Gipfel in Genf
Bei Protesten gegen den G7-Gipfel in Genf kam es zu Ausschreitungen. Die Polizei setzte Tränengas ein, kontrollierte zahlreiche Personen und nahm mehrere Beteiligte fest. Die Ermittlungen laufen.
Bei Protesten gegen den G7-Gipfel in Genf kam es zu Ausschreitungen. Die Polizei setzte Tränengas ein, kontrollierte zahlreiche Personen und nahm mehrere Beteiligte fest. Die Ermittlungen laufen.
Am kommenden Sonntagnachmittag findet in Bern der feministische Streik statt. Im Zusammenhang mit der bewilligten Kundgebung werden am Nachmittag und Abend in der Innenstadt mehrere Strassen gesperrt. Es ist mit Verkehrseinschränkungen zu rechnen.
Am Montagabend, 1. Juni 2026, störte eine unbewilligte Gegendemonstration in Winterthur eine bewilligte Kundgebung auf dem Neumarkt. Die Stadtpolizei kontrollierte 24 Personen und sprach mehrere Wegweisungen aus.
Acht Personen haben am 14. Mai 2026 in Kriens bei einer Tankstelle gegen Erdöl demonstriert und dabei Kunden behindert. Die Polizei schritt ein und zeigte zwei Personen an.
Heute Samstag, 9. Mai 2026, fanden zwei Kundgebungen in der Stadt Luzern statt. Die Polizei war mit einem starke Aufgebot vor Ort präsent. Grössere Zwischenfälle waren keine zu verzeichnen.
In der Nacht auf den 3. Mai 2026 kam es bei der Bäckeranlage zu Ausschreitungen, Einsatzkräfte wurden angegriffen.
Heute Freitag, 1. Mai 2026, musste die Polizei im Kreis 4 im Rahmen einer unbewilligten Nachdemonstration einschreiten. Die Demonstranten attackierten dabei mehrmals die Einsatzkräfte. Die Polizei setzte Mittel ein und nahm acht Personen fest.
Am 1. Mai 2026 beteiligten sich in Basel rund 2’500 Personen an der traditionellen Demonstration – die Kundgebung verlief grösstenteils friedlich, vereinzelt kam es zu Sprayereien.
Am 1. Mai 2026 versammelten sich in Winterthur mehrere hundert Personen zur traditionellen Demonstration. Der Umzug verlief grösstenteils friedlich, wurde jedoch vereinzelt gestört.
Am 1. Mai 2026 demonstrierten mehrere tausend Personen durch die Zürcher Innenstadt, der Umzug verlief weitgehend ruhig, es kam jedoch zu Sprayereien entlang der Route.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag haben sich in Bern auf dem Gaswerkareal zahlreiche Personen zu einer unbewilligten Kundgebung versammelt. Diese zogen über das Sulgenauquartier und den Bahnhof zur Schützenmatte. Dabei kam es zu mehreren zehntausend Franken Sachschaden.
Die Kantonspolizei Bern hat im Rahmen einer Öffentlichkeitsfahndung verdeckte Bilder von mutmasslichen Straftäterinnen und Straftätern veröffentlicht. Die Personen stehen im Verdacht, bei einer Kundgebung im Oktober 2025 Straftaten begangen zu haben.
Am Samstag, 11. Oktober 2025, kam es in Bern bei einer unbewilligten Kundgebung zu Ausschreitungen. Dabei wurden Polizisten angegriffen und Sachschäden von über 600’000 Franken verursacht. Die Polizei identifizierte bereits 101 mutmassliche Täter und startet nun eine Öffentlichkeitsfahndung. Die Bilder werden im Laufe der Woche auf der Website der Kantonspolizei Bern veröffentlicht.
In Zürich haben über 1000 Personen an einer unbewilligten Demonstration zum internationalen Frauentag teilgenommen. Als Teilnehmende eine Polizeisperre durchbrechen wollten, setzte die Stadtpolizei Gummischrot und Reizstoff ein. Entlang der Route kam es zu Sprayereien und Farbbeutelwürfen.
Rund 70 Frauen haben sich am Samstagvormittag in Winterthur zu einer unbewilligten Velodemo versammelt. Die Teilnehmenden fuhren durch verschiedene Quartiere der Stadt und wurden dabei von der Stadtpolizei begleitet. Die Demonstration verlief friedlich.
Am 14. Februar 2026 nahmen in St.Gallen rund 900 Personen an zwei Demonstrationen teil. Es kam zu Störaktionen und einem unbewilligten Umzug, bei dem die Polizei Reizstoff einsetzte. Verletzte oder Sachschäden gab es nicht.
Mehrere hundert Personen versammelten sich am Freitagabend im Zürcher Kreis 4 zu einer unbewilligten Demonstration. Entlang der Route kam es zu Sprayereien, Pyrotechnik und einer Kollision, bei der ein Motorradpolizist verletzt wurde.
Am Samstag kommt es in der Berner Innenstadt wegen einer bewilligten Kundgebung zu erheblichen Verkehrseinschränkungen. Betroffen sind sowohl der Individual- als auch der öffentliche Verkehr.
Im Jahr 2025 verzeichnete der Kanton Basel-Stadt insgesamt 394 Demonstrationen, Standkundgebungen und Mahnwachen. Das sind deutlich mehr als im Vorjahr. Die Kantonspolizei spricht von hohem polizeilichem Aufwand zur Wahrung der Sicherheit.
Am Samstag, 24. Januar 2026, kam es in Zürich erneut zu einer bewilligten Spontandemonstration mit mehreren tausend Teilnehmenden. Es gab Verkehrsbehinderungen und Sachbeschädigungen.