Kanton Schwyz – Zahlreiche Einsätze in der Nacht auf Neujahr
In der Silvesternacht kam es im Kanton Schwyz zu rund 20 Polizeieinsätzen. Hauptsächlich ging es um alkoholbedingte Auseinandersetzungen, Ruhestörungen, Feuerwerk und Sachbeschädigungen.
In der Silvesternacht kam es im Kanton Schwyz zu rund 20 Polizeieinsätzen. Hauptsächlich ging es um alkoholbedingte Auseinandersetzungen, Ruhestörungen, Feuerwerk und Sachbeschädigungen.
Kurz vor Mitternacht des 31. Dezember 2025 verursachte eine unbekannte Täterschaft in Sarnen mit Feuerwerkskörpern einen Brand sowie mehrere Sachbeschädigungen. Es entstand erheblicher Sachschaden. Die Kantonspolizei Obwalden bittet um Hinweise.
Zum Jahreswechsel standen Feuerwehr, Rettungsdienst und Landespolizei in Liechtenstein im Dauereinsatz. Trotz zahlreicher Einsätze kam es zu keinen gravierenden Ereignissen.
In der Silvesternacht 2025/2026 sprengte eine unbekannte Täterschaft auf dem Reussdamm in Attinghausen mit einem Böller einen Robidog. Der Sachschaden beträgt rund 5’000 Franken. Die Kantonspolizei Uri sucht Zeugen.
Die Kantonspolizei Zürich war in der Nacht auf Neujahr im Hauptbahnhof Zürich sowie im gesamten Kantonsgebiet stark gefordert. Neben dem Grosseinsatz am Silvesterzauber wurden über 170 weitere Ereignisse im Zusammenhang mit den Silvesterfeierlichkeiten bewältigt.
Ruhestörungen, kleinere Auseinandersetzungen und Sachbeschädigungen beschäftigten die Schaffhauser Polizei in der Silvesternacht. Schwere Vorfälle oder gravierende Straftaten wurden keine verzeichnet.
Zum Jahreswechsel musste die Kantonspolizei St. Gallen rund 80 Mal ausrücken. Der überwiegende Teil der Einsätze betraf unsachgemäss abgebranntes Feuerwerk, kleinere Brände sowie Ruhestörungen.
Bei den Silvesterfeierlichkeiten im Kanton Luzern ist es zu mehreren Angriffen auf Einsatzkräfte gekommen. In der Stadt Luzern und in Sursee wurden Polizisten mit Feuerwerk attackiert. Drei Einsatzkräfte wurden verletzt, eine Person festgenommen.
Heute kam kurz nach Mitternacht in Pratteln zu einem Balkonbrand in einem Mehrfamilienhaus. Ursache dürfte Feuerwerk sein. Verletzt wurde niemand.
In der Silvesternacht kam es in St. Gallen zu mehreren Polizeieinsätzen wegen Feuerwerk, Alkohol und Streitigkeiten. Grössere Zwischenfälle blieben aus.
Kaum zu glauben, wie schnell die Zeit vergangen ist – 2025 ist fast vorbei. Damit Sie entspannt ins neue Jahr starten können, haben wir ein paar wichtige Tipps für die Silvesternacht zusammengestellt.
An Silvester gilt in der Altstadt von Solothurn sowie in Teilen der Vorstadt ein striktes Feuerwerksverbot. Im übrigen Stadtgebiet ist Feuerwerk nur zu bestimmten Zeiten erlaubt.
An Silvester gilt auf dem Klosterplatz in St. Gallen ein striktes Feuerwerksverbot. Grund sind Sicherheitsrisiken für den sensiblen Stiftsbezirk.
Am Mittwoch, 31. Dezember 2025, gelten in Zürich wegen des Silvesterzaubers temporäre Verkehrsbeschränkungen. Im Festgebiet gilt in der Nacht ein Feuerwerksverbot.
Auch zum Jahreswechsel 2025/2026 bleibt in der Gemeinde Sargans das Verbot von lärmerzeugendem Feuerwerk in Kraft. Der Gemeinderat ruft die Bevölkerung zur Einhaltung auf.
Am Donnerstag, 25. Dezember 2025, kam es im Kanton St. Gallen zu zwei Feuerwehreinsätzen. In Gossau handelte es sich um einen Fehlalarm. In Wattwil brannte eine Tanne mutmasslich durch Feuerwerkskörper.
Zum Jahreswechsel ruft die Stadt Kloten zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Feuerwerk auf. Jährlich kommt es in der Schweiz zu mindestens 200 Verletzungen, meist wegen Unachtsamkeit – mit klaren Sicherheitsregeln sollen Unfälle, Brände und Schäden verhindert werden.
Am Donnerstagabend, 11. Dezember 2025, wurden nach dem Fussballspiel zwischen dem FC Basel und Aston Villa bei einem Knallkörper im Stadion sowie bei gewalttätigen Auseinandersetzungen in der Basler Innenstadt insgesamt fünf Personen verletzt. Die Ermittlungen laufen.
Am Mittwochabend, 26. November 2025, kam es auf einem Bauernhof in Oftringen zu einem Brand mit erheblichem Schaden. Menschen und Tiere blieben unverletzt. Die Ursache wird untersucht.
Am Samstagnachmittag marschierten mehrere hundert Personen bei einer unbewilligten antifaschistischen Demo durch den Kreis 4 in Zürich. Die Kundgebung verlief friedlich, es kam aber zu Verkehrsbehinderungen.