Pfäffikon ZH – Allgemeines Feuerverbot bleibt bestehen
Die Gemeinde Pfäffikon hält wegen der anhaltenden Trockenheit am allgemeinen Feuerverbot fest. Trotz vereinzelter Niederschläge ist derzeit keine nachhaltige Entspannung der Lage in Sicht.
Die Gemeinde Pfäffikon hält wegen der anhaltenden Trockenheit am allgemeinen Feuerverbot fest. Trotz vereinzelter Niederschläge ist derzeit keine nachhaltige Entspannung der Lage in Sicht.
Ab Freitag, 17. Juli 2026, gilt im Kanton Basel-Landschaft ein absolutes Feuerwerksverbot. Zudem sind Feuer im Wald und bis 200 Meter vom Waldrand entfernt verboten. Grund ist die anhaltend hohe Waldbrandgefahr.
Der Kanton Glarus erlässt ein ein Feuerverbot im Freien wegen der sehr grossen Waldbrandgefahr. Das Verbot gilt im gesamten Kantonsgebiet bis auf Widerruf und umfasst auch Feuerwerk.
Die Stadt Zürich verschärft wegen der anhaltenden Trockenheit die Schutzmassnahmen. Ab Freitagmorgen gilt auf dem gesamten Stadtgebiet ein allgemeines Feuer- und Feuerwerksverbot.
Der Kanton St.Gallen verschärft wegen der sehr hohen Wald- und Flurbrandgefahr die Massnahmen. Ab Freitagmittag gilt im gesamten Kantonsgebiet ein absolutes Feuer- und Feuerwerksverbot.
Die Sicherheitsdirektion des Kantons Uri verschärft die Massnahmen gegen die hohe Waldbrandgefahr. Ab sofort gilt im gesamten Kantonsgebiet ein absolutes Feuer- und Feuerwerksverbot.
Ab heute, 14. Juli 2026, gilt in Wetzikon wegen der anhaltenden Trockenheit ein generelles Feuer- und Feuerwerksverbot. Verboten sind unter anderem offene Feuer, Holzgrills und Feuerwerk. Gasgrills bleiben erlaubt.
Vor den entscheidenden Spielen der Fussball-Weltmeisterschaft kündigt die Neuenburger Polizei verstärkte Kontrollen an. Nach Spielende gilt eine begrenzte Toleranz für Feierlichkeiten. Verstösse gegen die Verkehrsregeln, Lärmbelästigungen und Feuerwerk werden jedoch nicht geduldet.
Wegen akuter Trockenheit hat der Kanton Solothurn mit sofortiger Wirkung ein absolutes Feuerverbot im Wald, in Waldesnähe sowie an Fluss- und Seeufern erlassen. Zudem gilt im gesamten Kantonsgebiet ein grundsätzliches Feuerwerksverbot.
Am Mittwoch, 1. Juli 2026, räumte die Kantonspolizei Basel-Stadt ein besetztes Areal an der Klybeckstrasse. Bei einer anschliessenden unbewilligten Demonstration kam es zu massiven Sachbeschädigungen und Angriffen auf die Polizei.
Am Freitag, 19. Juni 2026, kam es in bei einem Brand in einem Feuerwerksdepot in Uitikon Waldegg zu mehreren Explosionen. Die Feuerwehr konnte das Feuer unter Kontrolle bringen. Personen wurden nach aktueller Kenntnis nicht verletzt.
Der Kanton Glarus stuft die Waldbrandgefahr als erheblich ein Aufgrund der anhaltenden Trockenheit wird die Bevölkerung zu besonderer Vorsicht im Umgang mit Feuer aufgerufen.
Ab dem 1. August 2026 ist das Abbrennen von lärmverursachendem Feuerwerk in Wetzikon verboten. Die neue Polizeiverordnung bringt zudem angepasste Ruhezeiten sowie weitere Regeln für den öffentlichen Raum mit sich.
Am Dienstagabend, 12. Mai 2026, warfen Unbekannte während des Fussballspiels zwischen dem Grasshopper Club Zürich und dem FC Winterthur, einen pyrotechnischen Gegenstand ins Stadion Letzigrund. Bei der Detonation wurden 5 Personen am Gehör verletzt. Die Polizei sucht Zeuginnen.
Am 30. April 2026 stehen im Kanton Freiburg Sicherheits- und Verkehrsmassnahmen für mögliche Feierlichkeiten bereit.
Am Sonntag, 13. April 2026, traf der FC Sion am letzten Spieltag der Gruppenphase auf den FC Lausanne-Sport. Im Anschluss an die Begegnung kam es zu Auseinandersetzungen zwischen Fans, bei denen mehrere Personen leicht verletzt wurden und vereinzelt Brände ausbrachen.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag haben sich in Bern auf dem Gaswerkareal zahlreiche Personen zu einer unbewilligten Kundgebung versammelt. Diese zogen über das Sulgenauquartier und den Bahnhof zur Schützenmatte. Dabei kam es zu mehreren zehntausend Franken Sachschaden.
In Zürich haben über 1000 Personen an einer unbewilligten Demonstration zum internationalen Frauentag teilgenommen. Als Teilnehmende eine Polizeisperre durchbrechen wollten, setzte die Stadtpolizei Gummischrot und Reizstoff ein. Entlang der Route kam es zu Sprayereien und Farbbeutelwürfen.
Die Luzerner Fasnacht 2026 ist aus Sicht der Polizei mehrheitlich friedlich verlaufen. Über 200 Personenkontrollen und 21 Festnahmen wurden registriert. Ein 23-Jähriger warf am Güdismontag Böller in eine Menschenmenge und verletzte eine Frau.
Am Samstag, 14. Februar 2026, kam es in Diessenhofen zu einem Brand in einem Unterflurcontainer. Verletzt wurde niemand. Drei Kinder im Alter von elf und zwölf Jahren stehen als Tatverdächtige fest.