Zürcher Kantonalbank erpresst - mehrere Festnahmen
Die Kantonspolizei Zürich hat mehrere Männer festgenommen, die im Verdacht stehen, von der Zürcher Kantonalbank Bitcoin im Wert von CHF 3 Millionen erpresst zu haben.
Die Kantonspolizei Zürich hat mehrere Männer festgenommen, die im Verdacht stehen, von der Zürcher Kantonalbank Bitcoin im Wert von CHF 3 Millionen erpresst zu haben.
Die Kantonspolizei Uri hat in den letzten Tagen mehrere Meldungen von Personen erhalten, die von unbekannten Anrufern telefonisch kontaktiert wurden. Die Anrufer gaben sich als Polizisten aus und meldeten, dass Angehörige verunfallt wären und aus diesem Grund sofort Geld zu überweisen sei. Die kontaktierten Personen handelten korrekt, indem sie das Telefonat jeweils sofort beendeten und dies umgehend der Polizei meldeten.
Betrüger versenden Phishing-Mails im Namen des Finanzdienstleisters Yuh. Das Ziel dabei ist es, mit den erschlichenen Telefonnummern Einkäufe zu Lasten der Handyrechnungen ihrer Opfer zu tätigen.
Die Kantonspolizei Graubünden konnte am Dienstag in Landquart einen Kurier von mutmasslichen Betrügern festnehmen. Gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Graubünden hat sie die Ermittlungen aufgenommen.
Am Dienstag (16.07.2024) wurde versucht per Telefonbetrug bei einer 64-jährigen Frau aus dem Kanton Schaffhausen 1'000.- Franken in Form von iTunes-Karten zu ergaunern. Dank dem Misstrauen der Tochter der angerufenen Frau misslang der Betrugsversuch. Die Schaffhauser Polizei bittet die Bevölkerung insbesondere ältere Mitmenschen über diese perfide Betrugsmasche zu informieren.
Die Staatsanwaltschaft Luzern hat umfangreiche Untersuchung gegen drei nordafrikanische Männer wegen gewerbs- und bandenmässigen Einbruch- und Einschleichdiebstählen und weiteren Delikten abgeschlossen. Den Männern werden alleine im Kanton Luzern rund 170 Delikte vorgeworfen. Die Deliktssumme beträgt dabei rund 420'000 Franken. Die drei Tatverdächtigen müssen sich vor dem Kriminalgericht verantworten. Bis zu einem Urteil gilt für sie die Unschuldsvermutung.
Am Sonntag (14.07.2024), um 15:15 Uhr, kam es auf der Hauptstrasse zu einem Selbstunfall eines 47-jährigen Autofahrers. Seine 11-jährige Mitfahrerin wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Es entstand Sachschaden von rund 5'000 Franken.
Am Mittwoch wurde in Li Curt eine Fahrleitung der Rhätischen Bahn (RhB) durch einen Lastwagen mit einem Ladekran heruntergerissen. Es entstand grosser Sachschaden.
Online-Shopping wird immer beliebter. Dies lockt auch Betrüger an. Kredit- und Debitkartendelikte nehmen jedes Jahr um 10 bis 20 Prozent zu. Die weitaus häufigste Betrugsmasche ist Phishing. Dabei vertrauen die Täter auf die Gutgläubigkeit und die Unwissenheit ihrer Opfer. Genau hier setzt die Polizei an. Bereits mit wenigen Vorsichtsmassnahmen können Kartenbesitzer verhindern, dass sie bestohlen werden.
Mit der Telefonbetrugsmasche "Falscher Polizist" hat am Dienstag (09.04.2024) eine Täterschaft in der Stadt Schaffhausen eine 96-jährige Frau um 14'000.- Franken betrogen. Noch am gleichen Abend (09.04.2024) konnte die Schaffhauser Polizei in der Stadt Schaffhausen einen mutmasslichen Täter (Geldabholer) festnehmen. Aktuell sind intensive Ermittlungen im Gange.
Ende April hat die Stadtpolizei Zürich mehrere Personen im Zusammenhang mit Telefonbetrugsdelikten festgenommen und Bargeld von knapp einer halben Million Franken sichergestellt.
Im Kanton Solothurn ist eine Frau vor kurzem Opfer eines Online-Betrugs geworden. Sie hat der Täterschaft mehrere 10'000 Franken zukommen lassen. Die Polizei warnt einmal mehr vor dieser Betrugsmasche.
Auf der Furkapassstrasse muss im Bereich Tossen die Stützmauer auf einer Länge von rund 15 Metern saniert werden.
Mehrere Personen erhielten eine angebliche Rechnung der Serafe. Die Betrüger haben hierfür eine täuschend echte nachgemachte Rechnung unter dem leicht veränderten Firmennamen "Searfe" versendet. Das Ziel: Unachtsame Empfänger zu einer Überweisung auf das Bankkonto der Cyberkriminellen zu verleiten.
Am Dienstagmorgen (09.04.2024), übergab eine 76-jährige Frau nach einem Anruf mit einem Telefonbetrüger einem unbekannten Abholer Bargeld im Wert von 18'000 Franken. Die unbekannte Person am Telefon hat sich als Sicherheitsdienst einer Bank ausgegeben.
Mehrere Personen erhielten eine angebliche Rechnung der Serafe. Die Betrüger haben hierfür eine täuschend echte nachgemachte Rechnung unter dem leicht veränderten Firmennamen "Searfe" versendet. Das Ziel: Unachtsame Empfänger zu einer Überweisung auf das Bankkonto der Cyberkriminellen zu verleiten.
Wer in der Schweiz gewisse Strassen benutzen möchte, muss im Besitz einer Vignette sein. Sie kostet 40 Franken. Die Vignette 2024 ist vom 1. Dezember 2023 bis zum 31. Januar 2025 gültig. Ab dem 1. Februar 2024 darf man ohne gültige Vignette nicht auf Autobahnen in der Schweiz fahren. Ab sofort kann man auch die E-Vignette kaufen, wir erklären wie es funktioniert.
Am Freitag, 15. März 2024, circa 19.40 Uhr, nahm die Kantonspolizei Basel-Stadt einen mutmasslichen Betrüger fest. Der 51-Jährige hatte nach einem so genannten «Schocktelefon» von seinem Opfer Bargeld im Wert von rund 18'000 Franken entgegengenommen. Das Zwangsmassnahmengericht hat gegen den serbischen Staatsbürger eine Untersuchungshaft von zwei Monaten angeordnet.
Vergangenes Jahr wurden in der Schweiz nicht nur teurere, sondern auch deutlich mehr Fahrräder gestohlen. In der Nordwestschweiz war die Gefahr besonders gross, wobei die Diebstahlquote in vielen Kantonen zugenommen hat. Das Festmachen des Velos mit einem qualitativ hochwertigen Schloss an einer fest verankerten Stelle hilft, das Risiko zu senken.
Am Telefon wird mittels einer Bandansage vorgetäuscht, der Anruf wäre von der Polizei. Eine meist englischsprechende Computerstimme erklärt, dass ein Problem besteht und die angerufene Person dringend handeln muss.