Meilen ZH – Zwei Geldabholer nach Telefonbetrug verhaftet
Die Kantonspolizei Zürich konnte am Dienstag (18.2.2025) einen Telefonbetrug vereiteln. Nach intensiven Ermittlungs- und Fahndungsmassnahmen wurden zwei Geldabholer verhaftet.
Die Kantonspolizei Zürich konnte am Dienstag (18.2.2025) einen Telefonbetrug vereiteln. Nach intensiven Ermittlungs- und Fahndungsmassnahmen wurden zwei Geldabholer verhaftet.
Bei einem Unfall zwischen zwei Autos wurde am Sonntag in Frauenfeld eine Person verletzt. Sie wurde durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht.
In der Zeit zwischen Samstagmittag und Mittwochmittag (29.01.2025) wurde in ein Einfamilienhaus an der Bergstrasse eingebrochen.
Am Mittwoch (29.01.2025), zwischen 5 und 7 Uhr, wurde in St.Gallen in zwei Bars eingebrochen. Es wurde Bargeld von mehreren hundert Franken gestohlen. Zudem entstand ein Sachschaden im Wert von mehreren tausend Franken.
Wer in der Schweiz gewisse Strassen benutzen möchte, muss im Besitz einer Vignette sein. Diese kostet 40 Franken. Die Vignette 2025 ist vom 1. Dezember 2024 bis zum 31. Januar 2026 gültig. Ab dem 1. Februar 2025 darf man ohne gültige Vignette nicht auf Autobahnen in der Schweiz fahren. Man kann auch die E-Vignette kaufen, wir erklären wie es funktioniert.
Am Freitagabend (17. Januar 2025) kam es zu einem Verkehrsunfall im Reussporttunnel.
Am Samstag, 11. Januar 2025, ist in Niederteufen an einer Elektroinstallation eines Elektromastes ein Brand ausgebrochen. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Es entstand jedoch hoher Sachschaden.
In der Nacht von Montag (23.12.2024) auf Dienstag wurde in ein Restaurant am Scheitlinsbüchel eingebrochen.
In der Zeit zwischen Sonntagnacht (15.12.2024) und Montagmorgen wurde in eine Bar an der Lämmlisbrunnenstrasse eingebrochen.
Am Sonntag, 8. Dezember 2024, entstand bei einem Selbstunfall mit einem Auto Sachschaden in Urnäsch.
Sachschaden entstand am Sonntag, 8. Dezember 2024, bei einem Selbstunfall mit einem Personenwagen in Herisau.
Am Sonntag (08.12.2024), wurden der Kantonspolizei St.Gallen im Verlauf des Tages fünf Einbrüche im Kanton St.Gallen gemeldet. Zwei Mal sind unbekannte Täterschaften in Einfamilienhäuser in Buchs am Montfortweg und in Rorschacherberg an der Heidenerstrasse eingebrochen. In Flums Hochwiese ist eine unbekannte Täterschaft in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Wingertstrasse eingebrochen. In St.Gallen wurde in ein Restaurant an der Torstrasse und in Schänis in ein Geschäft an der Säumergutstrasse eingebrochen.
Bei einem Einbruch in eine Parterrewohnung am Freitag (29.11.2024) in Thalwil wurden Wertsachen im Umfang von mehreren zehntausend Franken gestohlen.
Zwischen Mittwoch und Freitag kam es zu mehreren Einbrüchen.
In der letzten Zeit sind bei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt rund dreissig Anzeigen eingegangen, die von einer im Kanton neuen Masche von Telefonbetrügereien zeugen. Die Betrüger geben sich dabei als Beamte von Interpol oder Europol aus. Die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt erinnert daran, dass regionale, nationale oder internationale Polizeibehörden niemals telefonisch Geld oder Wertleistungen einfordern.
Letzten Freitag (25.10.2024) wurde der Landespolizei ein Betrug mit Kryptowährung gemeldet. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere hundertausend Franken.
Von Samstag bis Montag kam es zu je einem Einbruch in Rapperswil-Jona und Wil.
Die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft hat ihre Strafuntersuchung gegen eine Frau abgeschlossen, die am Morgen des 16. Juni 2023 in Füllinsdorf mit ihrem Auto einen Verkehrsunfall verursacht und dabei sieben Fussgängerinnen und Fussgänger auf dem Trottoir teilweise schwer verletzt hatte. Die Frau wurde mittels Strafbefehl wegen mehrfacher fahrlässiger schwerer Körperverletzung und grober Verletzung von Verkehrsregeln zu einer bedingten Geldstrafe und einer Busse verurteilt. Zusätzlich muss sie die Kosten des Verfahrens tragen. Der Strafbefehl ist rechtskräftig.
In der Zeit zwischen Freitagmittag und Freitagabend (18.10.2024) wurde in eine Wohnung an der Riederenstrasse eingebrochen.
Das Nationalstrassennetz ist in einem guten Zustand. Dies zeigt die aktuelle Ausgabe des «Netzzustandsberichts der Nationalstrassen», den das ASTRA publiziert hat. 2023 investierte das ASTRA rund 1,2 Milliarden Franken in den Unterhalt des Nationalstrassennetzes.