St.Gallen – In ein Restaurant eingebrochen
In der Nacht von Montag (23.12.2024) auf Dienstag wurde in ein Restaurant am Scheitlinsbüchel eingebrochen.
In der Nacht von Montag (23.12.2024) auf Dienstag wurde in ein Restaurant am Scheitlinsbüchel eingebrochen.
In der Zeit zwischen Sonntagnacht (15.12.2024) und Montagmorgen wurde in eine Bar an der Lämmlisbrunnenstrasse eingebrochen.
Am Sonntag, 8. Dezember 2024, entstand bei einem Selbstunfall mit einem Auto Sachschaden in Urnäsch.
Sachschaden entstand am Sonntag, 8. Dezember 2024, bei einem Selbstunfall mit einem Personenwagen in Herisau.
Am Sonntag (08.12.2024), wurden der Kantonspolizei St.Gallen im Verlauf des Tages fünf Einbrüche im Kanton St.Gallen gemeldet. Zwei Mal sind unbekannte Täterschaften in Einfamilienhäuser in Buchs am Montfortweg und in Rorschacherberg an der Heidenerstrasse eingebrochen. In Flums Hochwiese ist eine unbekannte Täterschaft in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Wingertstrasse eingebrochen. In St.Gallen wurde in ein Restaurant an der Torstrasse und in Schänis in ein Geschäft an der Säumergutstrasse eingebrochen.
Bei einem Einbruch in eine Parterrewohnung am Freitag (29.11.2024) in Thalwil wurden Wertsachen im Umfang von mehreren zehntausend Franken gestohlen.
Zwischen Mittwoch und Freitag kam es zu mehreren Einbrüchen.
In der letzten Zeit sind bei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt rund dreissig Anzeigen eingegangen, die von einer im Kanton neuen Masche von Telefonbetrügereien zeugen. Die Betrüger geben sich dabei als Beamte von Interpol oder Europol aus. Die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt erinnert daran, dass regionale, nationale oder internationale Polizeibehörden niemals telefonisch Geld oder Wertleistungen einfordern.
Letzten Freitag (25.10.2024) wurde der Landespolizei ein Betrug mit Kryptowährung gemeldet. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere hundertausend Franken.
Von Samstag bis Montag kam es zu je einem Einbruch in Rapperswil-Jona und Wil.
Die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft hat ihre Strafuntersuchung gegen eine Frau abgeschlossen, die am Morgen des 16. Juni 2023 in Füllinsdorf mit ihrem Auto einen Verkehrsunfall verursacht und dabei sieben Fussgängerinnen und Fussgänger auf dem Trottoir teilweise schwer verletzt hatte. Die Frau wurde mittels Strafbefehl wegen mehrfacher fahrlässiger schwerer Körperverletzung und grober Verletzung von Verkehrsregeln zu einer bedingten Geldstrafe und einer Busse verurteilt. Zusätzlich muss sie die Kosten des Verfahrens tragen. Der Strafbefehl ist rechtskräftig.
In der Zeit zwischen Freitagmittag und Freitagabend (18.10.2024) wurde in eine Wohnung an der Riederenstrasse eingebrochen.
Das Nationalstrassennetz ist in einem guten Zustand. Dies zeigt die aktuelle Ausgabe des «Netzzustandsberichts der Nationalstrassen», den das ASTRA publiziert hat. 2023 investierte das ASTRA rund 1,2 Milliarden Franken in den Unterhalt des Nationalstrassennetzes.
Die Kantonspolizei Zürich hat mehrere Männer festgenommen, die im Verdacht stehen, von der Zürcher Kantonalbank Bitcoin im Wert von CHF 3 Millionen erpresst zu haben.
Die Kantonspolizei Uri hat in den letzten Tagen mehrere Meldungen von Personen erhalten, die von unbekannten Anrufern telefonisch kontaktiert wurden. Die Anrufer gaben sich als Polizisten aus und meldeten, dass Angehörige verunfallt wären und aus diesem Grund sofort Geld zu überweisen sei. Die kontaktierten Personen handelten korrekt, indem sie das Telefonat jeweils sofort beendeten und dies umgehend der Polizei meldeten.
Betrüger versenden Phishing-Mails im Namen des Finanzdienstleisters Yuh. Das Ziel dabei ist es, mit den erschlichenen Telefonnummern Einkäufe zu Lasten der Handyrechnungen ihrer Opfer zu tätigen.
Die Kantonspolizei Graubünden konnte am Dienstag in Landquart einen Kurier von mutmasslichen Betrügern festnehmen. Gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Graubünden hat sie die Ermittlungen aufgenommen.
Am Dienstag (16.07.2024) wurde versucht per Telefonbetrug bei einer 64-jährigen Frau aus dem Kanton Schaffhausen 1'000.- Franken in Form von iTunes-Karten zu ergaunern. Dank dem Misstrauen der Tochter der angerufenen Frau misslang der Betrugsversuch. Die Schaffhauser Polizei bittet die Bevölkerung insbesondere ältere Mitmenschen über diese perfide Betrugsmasche zu informieren.
Die Staatsanwaltschaft Luzern hat umfangreiche Untersuchung gegen drei nordafrikanische Männer wegen gewerbs- und bandenmässigen Einbruch- und Einschleichdiebstählen und weiteren Delikten abgeschlossen. Den Männern werden alleine im Kanton Luzern rund 170 Delikte vorgeworfen. Die Deliktssumme beträgt dabei rund 420'000 Franken. Die drei Tatverdächtigen müssen sich vor dem Kriminalgericht verantworten. Bis zu einem Urteil gilt für sie die Unschuldsvermutung.
Am Sonntag (14.07.2024), um 15:15 Uhr, kam es auf der Hauptstrasse zu einem Selbstunfall eines 47-jährigen Autofahrers. Seine 11-jährige Mitfahrerin wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Es entstand Sachschaden von rund 5'000 Franken.