Zug - Mehrere Schafe gerissen
Auf einer Weide sind zahlreiche Schafe von einem Tier gerissen worden. Die Schafe waren so schwer verletzt, dass sie von ihrem Leid erlöst werden mussten.
Auf einer Weide sind zahlreiche Schafe von einem Tier gerissen worden. Die Schafe waren so schwer verletzt, dass sie von ihrem Leid erlöst werden mussten.
Bei der Kontrolle eines im Ausland immatrikulierten Autos hat die Kantonspolizei Aargau insgesamt 28 lebende Fasane gefunden. Weil einige der Tiere unter Artenschutz stehen und sämtliche Tiere ohne Zollanmeldung und ohne Gesundheitszeugnis in die Schweiz eingeführt worden sind, hat das zuständige Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit die Ermittlungen übernommen und eine Strafuntersuchung eingeleitet.
Jeden Tag erreichen uns Bilder von leidenden Strassentieren aus verschiedensten Ländern dieser Welt. Viele Schweizer Tierfreunde sind daher bereit, ein Tier aus dem Ausland zu adoptieren. Doch woran erkennt man, ob die importierende Organisation seriös und nachhaltig arbeitet? Die SUST ist dem teilweise grauenhaften Tierhandel unter dem Deckmantel des Tierschutzes in umfassenden Recherchearbeiten auf den Grund gegangen und hat mit den daraus resultierenden Ergebnissen den Schweizer Tierhandelreport erstellt.
Heute Morgen erhielt der Wildhüter und die Kantonspolizei Meldung über die Verschmutzung eines Baches in Charmey. Die Feuerwehr richtete eine Filtersperre ein. Die mit dem AfU durchgeführte Suche ermöglichte es, das Leck zu lokalisieren. Der Besitzer der Örtlichkeiten wird bei der Behörde angezeigt.
Am Samstagabend, 04. November 2023, kurz vor 19.30 Uhr, hat ein Ausweichmanöver wegen einem Fuchs in der Hauptstrasse in Eptingen BL zu einem Selbstunfall geführt. Personen wurden dabei keine verletzt. Am Fahrzeug entstand Sachschaden.
Der Herbst ist die Zeit der kürzeren Tage, des ersten Frosts und des vermehrten Wildwechsels. Auch wenn der Herbst sich bislang von seiner schönen und wärmeren Seite zeigt, so kann der kommende Schneefall in der Höhe Wildtiere in tiefere Lagen treiben. Dies kann zu vermehrtem Wildwechsel führen, weshalb die Kantonspolizei St.Gallen um Vorsicht bittet und das korrekte Verhalten beim Kontakt mit Tieren und Tierunfällen erklärt.
In Bennau wurden in der Nacht von Sonntag, 29. Oktober 2023 auf Montag, 30. Oktober 2023, zwei Lämmer von einer Weide gestohlen. Die zwei Tiere wurden unweit der Weide geschlachtet und das Fleisch abtransportiert.
Auf der Kantonsstrasse in Nottwil ereignete sich ein Verkehrsunfall, bei welchem ein Velofahrer verletzt wurde. Dieser wurde von einem Autofahrer übersehen und angefahren. Der Verletzte wurde vom Rettungsdienst 144 in das Spital überführt.
Am Samstagabend ist es um ca. 21.30 Uhr auf der Landstrasse in Bilten zu einem Selbstunfall gekommen.
Die letzten Wochen kam es auf Thurgauer Strassen zu zahlreichen Kollisionen mit Tieren. Die Kantonspolizei Thurgau bittet die Verkehrsteilnehmenden um Aufmerksamkeit.
Ein junges Mädchen hat beim Spaziergang mit der Familie einen ausgewachsenen Schwan auf dem Pfäffikersee entdeckt, dem im Schnabelwinkel ein Angelhaken mitsamt Schnur steckte.
Eine 17-jährige Vespa-Fahrerin ist am Freitagabend in Oberhofen mit einem Reh kollidiert. Bei dem Unfall stürzte sie und musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Nahezu jede Verkehrsteilnehmer hat so eine Situation schon erlebt, wenn plötzlich am Strassenrand ein Reh oder anderes Wildtier auftaucht und über die Strasse springt. An Feldern entlang und durch den Wald ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass Tiere die Strasse überqueren.
Aufgrund des sehr warmen Jagdwetters und dem Ausbleiben von nennenswerten Schneefällen wurden während der Hochwildjagd im Kanton Uri weniger Hirsche geschossen als im Vorjahr.
Im Herbst steigt das Risiko für Wildunfälle. Besondere Vorsicht ist in den Kantonen Jura, Freiburg und Thurgau geboten. Schweizweit dürften Wildunfälle Schadenkosten von über 50 Millionen Franken pro Jahr verursachen. Fahrzeuglenker sollten auf Warnschilder achten, die Geschwindigkeit anpassen und bereit sein, zu bremsen.
Das Bundesamt für Umwelt erteilte am 16. Oktober 2023 seine Zustimmung für die Regulierung des Kärpfrudels und des Schiltrudels. Das Gesuch zum Abschuss des Leitwolfs des Kärpfrudels wurde noch nicht beantwortet. Die vorgesehenen Abschüsse sind aufwendig und dürfen bis am 31. Januar 2024 vollzogen werden. Der konsequente Herdenschutz ist auch künftig von zentraler Bedeutung.
Nachdem eine Kuh in einen Schwemmkanal gestürzt war, konnte die Berufsfeuerwehr von Schutz und Rettung Bern das Tier retten.
In Utzigen geriet in der Nacht auf Samstag ein Bauernhaus mit Wohn- und Ökonomieteil in Vollbrand. Das Gebäude wurde komplett zerstört. Personen wurden keine verletzt, Tiere kamen nach jetzigem Erkenntnisstand nicht zu Schaden. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
In der Nacht auf Sonntag (01.10.2023) kam es an der Ebnaterstrasse zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Schaf auf einer Weide. Der Autofahrer entfernte sich vom Unfallort, ohne den Unfall zu melden. Er konnte angetroffen und als fahrunfähig eingestuft werden.
Aufgrund einer verstopften Leitung eines Überlaufbeckens oberhalb der Kläranlage Seuzach kam es am Donnerstag (28.09.2023) zu einer Gewässerverschmutzung im Chrebsbach, bei der mehrere hundert Fische verendeten.