Zürich - Velofahrer nach Unfall mit Tram verstorben
Der Velofahrer, der am 8. März 2024, im Kreis 5 bei einer Kollision mit einem Tram schwer verletzt wurde, ist im Spital verstorben.
Der Velofahrer, der am 8. März 2024, im Kreis 5 bei einer Kollision mit einem Tram schwer verletzt wurde, ist im Spital verstorben.
Am frühen Freitagabend, 8. März 2024, haben sich innerhalb von einer Stunde zwei schwere Verkehrsunfälle in Zürich ereignet. Zwischen Central und Bahnhofplatz im Kreis 1 geriet ein Fussgänger unter ein Tram und zog sich dabei tödliche Verletzungen zu. Kurz vorher wurde ein Velofahrer bei einer Kollision mit einem Tram im Kreis 5 lebensgefährlich verletzt. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeugen.
Am Montag, 26. Februar 2024, um 18:57 Uhr, hat sich auf den Bahngleisen in der Nähe der BKW-Station in Bassecourt ein Zugunfall ereignet, bei der ein Mann ums Leben kam.
Am 2. März 2024 ist es im Skigebiet Kreuzboden-Hohsaas in Saas-Grund zu einem Lawinenniedergang gekommen. Ein Skifahrer kam dabei ums Leben.
Am Montagabend, 4. März 2024, ist im Kreis 11 eine Fussgängerin unter das von einer Haltestelle losfahrende Tram geraten. Sie wurde dabei schwer verletzt. Die Frau verstarb am frühen Morgen im Spital. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeugen.
Gestern sind zwei Skitourengänger oberhalb von Davos Monstein von je einer Lawine verschüttet worden. Eine Person konnte nur noch tot geborgen werden. Die Zweite wurde schwer verletzt.
Seit Dienstag wurde im Schneesportgebiet von Arosa-Lenzerheide ein Skifahrer vermisst. Der Wintersportler konnte am Samstagvormittag nur noch tot aus einem Lawinenkegel geborgen werden.
Ein Kleinbus mit sechs Insassen kollidierte am Samstagmittag auf der Autobahn A1 bei Frauenkappelen in einer Linkskurve mit der Leitplanke und dem Wildzaun am rechten Fahrbahnrand. Zwei Mitfahrer verstarben noch auf der Unfallstelle. Zwei weitere Mitfahrer wurden verletzt ins Spital gebracht. Die Autobahn war für mehrere Stunden gesperrt. Am Samstag, 2. März 2024, kurz nach 13.00 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass sich auf der Autobahn A1 bei Frauenkappelen ein schwerer Verkehrsunfall ereignet habe.
Am 2. März 2024 ist es im Skigebiet Kreuzboden-Hohsaas in Saas-Grund zu einem Lawinenniedergang gekommen. Ein Skifahrer kam dabei ums Leben.
Am Freitagmittag ist in Nussbaumen ein Lastwagen mit einem Velo kollidiert. Der Velofahrer zog sich beim Unfall tödliche Verletzungen zu.
Am Freitagmittag ist in Büsserach in der Lüssel eine leblose Person aufgefunden worden. Die Umstände und die Todesursache sind aktuell noch unklar. Entsprechende Ermittlungen sind im Gang.
Die meisten Tötungsdelikte werden aufgeklärt. Dennoch gibt es Fälle, die selbst erfahrene Beamte vor Rätsel stellen. Cold Case Fälle sind solche Straftaten, die lange Zeit ungeklärt bleiben. Sie beschäftigen Polizei und Staatsanwaltschaft über mehrere Jahre, teils Jahrzehnte. Dank moderner Technik und neuen Ermittlungsansätzen werden Altfälle neu aufgerollt. So auch beim Polizeipräsidium Dortmund: Die Kriminalpolizei ermittelt aktuell wieder in einem Cold Case aus dem Jahr 1999, bei dem ein totes Baby in einem Rucksack aufgefunden wurde. Dabei besteht eine Verbindung zu einem Fall in Krefeld aus dem Jahr 2005.
Am Mittwoch vor einer Woche ereignete sich in La Ferrière ein Selbstunfall. Ein Velofahrer wurde dabei schwer verletzt. Er verstarb am Dienstagnachmittag im Spital. Der Unfall wird untersucht.
Wie die Kantonspolizei mitteilt, wurde heute Morgen kurz nach 7 Uhr in einer Wohnung in der Via Pestalozzi in Chiasso der leblose Körper eines 50-jährigen Schweizer Staatsbürgers mit Wohnsitz in der Region gefunden.
In Andeer ist es am Donnerstagmorgen auf der Autostrasse A13 im Tunnel Rofla zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Dabei verstarb eine Person, zwei Personen wurden verletzt.
Am Mittwochmittag (28.02.2024) kam es an der Wolfgangstrasse zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem Lastwagen und einem 7-jährigen Knaben. Der 7-Jährige verstarb kurze Zeit später im Spital.
Bei einem Selbstunfall eines Velolenkers in Feuerthalen in der Nacht auf Mittwoch (28.02.2024) wurde dieser tödlich verletzt und verstarb noch an der Unfallstelle.
Am Morgen des 27. Februar 2024 entdeckte das Personal des Gefängnisses von Porrentruy einen leblosen Häftling in seiner Zelle, die er mit drei anderen Häftlingen teilte.
Im Bereich der Rötibrücke in Solothurn ist am Sonntagmittag eine leblose Person aus der Aare geborgen worden. Die Polizei und die Staatsanwaltschaft Kanton Solothurn haben umgehend Ermittlungen zu den Umständen und der Todesursache eingeleitet und suchen in diesem Zusammenhang Zeugen.
Am frühen Freitagmorgen, 23. Februar 2024, entdeckte das Personal der Etablissements de la plaine de l'Orbe einen leblosen Häftling in seiner Zelle. Er wurde vom Gefängnispersonal versorgt, konnte jedoch nicht wiederbelebt werden. Die diensthabende Staatsanwältin leitete eine Untersuchung ein.