Tötungsdelikt in Urnäsch AR – Zweites Opfer identifiziert
Nach dem Gewaltdelikt vom 16. April 2026 in Urnäsch liegen neue Erkenntnisse vor. Bei der zweiten getöteten Frau handelt es sich um die Mutter der Bewohnerin.
Nach dem Gewaltdelikt vom 16. April 2026 in Urnäsch liegen neue Erkenntnisse vor. Bei der zweiten getöteten Frau handelt es sich um die Mutter der Bewohnerin.
Nach einem Tötungsdelikt Ende Oktober 2024 in La Neuveville beantragt die Staatsanwaltschaft im April 2026 eine stationäre Massnahme für den Beschuldigten wegen Mordes.
Am Donnerstag, 16. April 2026, kam es in Urnäsch zu einem tödlichen Gewaltdelikt. Zwei Frauen starben, ein Kind und der mutmassliche Täter wurden verletzt.
Nach Leons Rusins wird international gefahndet. Der Mann steht im Verdacht, 2023 in Lettland seine Ex-Frau in Anwesenheit ihres gemeinsamen Kindes getötet zu haben.
Im Kanton Basel-Stadt ist die Zahl der Straftaten 2025 zurückgegangen. Gleichzeitig sieht sich die Justiz mit immer komplexeren und aufwendigeren Verfahren konfrontiert, während insbesondere Gewalt- und Sexualdelikte zunehmen.
Das Bundesamt für Statistik veröffentlichte die Kriminalstatistik für das Jahr 2025. Insgesamt wurden insgesamt 554’963 Straftaten nach Strafgesetzbuch (StGB) registriert. Die Gesamtzahl der Straftaten ist somit leicht gesunken, während schwere Gewalt und Tötungsdelikte weiter zugenommen haben.
Nach dem Tötungsdelikt vom Juni 2024 in Burgdorf hat die Staatsanwaltschaft Emmental-Oberaargau Anklage gegen einen 49-jährigen Mann erhoben. Ihm wird vorgeworfen, einem 43-jährigen Mann mit einem Messer tödliche Verletzungen zugefügt zu haben.
Am helllichten Tag wird die 22-jährige Patricia Wilhelm in einem Reisebüro in Altendorf (SZ) erschossen. Trotz DNA-Spuren, Patronenhülsen und zahlreicher Ermittlungen konnte der Täter bis heute nicht identifiziert werden.
Ein wegen mehrfachen Mordes an Minderjährigen lebenslänglich verurteilter Mann erhält keinen begleiteten Hafturlaub. Das Bundesgericht sieht weiterhin ein sehr hohes Rückfallrisiko.
Die Staatsanwaltschaft Luzern hat 2025 rund 60'452 Fälle bearbeitet – leicht mehr als im Vorjahr. Trotz steigender Fallzahlen und komplexerer Verfahren konnte erstmals seit Jahren wieder ein Erledigungsquotient von rund 100 Prozent erreicht werden.
Ein wegen Mordes gesuchter Mann steht auf der Liste von „Europas Most Wanted“. Er soll 2022 in Lettland eine Frau getötet haben und ist weiterhin flüchtig. Hinweise zum Aufenthaltsort werden erbeten.
Die Staatsanwaltschaft Zürich I hat das Verfahren zum Tötungsdelikt von Männedorf abgeschlossen. Dem heute 21-Jährigen wird Mord vorgeworfen. Aufgrund einer schweren psychotischen Störung gilt er als schuldunfähig. Beantragt wird eine freiheitsentziehende therapeutische Massnahme.
Im Juli 1997 wird bei Todtnau im Schwarzwald die teilweise verbrannte Leiche einer jungen Frau entdeckt. Fast 30 Jahre später ist ihre Identität noch immer ungeklärt. 2023 wurde ihr Gesicht rekonstruiert, in der Hoffnung, dass sich endlich jemand erinnert.
Zwei Freundinnen brechen im Sommer 1982 zu einer Velotour durchs Appenzellerland auf. Wenige Tage später verschwinden sie spurlos. Neun Wochen danach werden ihre Leichen nahe der Kristallhöhle bei Kobelwald gefunden.
Im Berufungsverfahren zu zwei Schusswaffenattacken nahe Stockholm ist ein zuvor freigesprochener Mann nun zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Das Gericht sieht es als erwiesen an, dass er an beiden Angriffen beteiligt war. Nun wird er international gesucht.
Seit 2020 wird international nach Eva Zámečníková gefahndet. Sie steht auf der Europol-Liste der meistgesuchten Personen. Die ehemalige Floristin wurde wegen versuchten Mordes zu acht Jahren Haft verurteilt, trat die Strafe jedoch nicht an und gilt seitdem als flüchtig.
Bereits am 6. Februar 2026, nahm die Polizei in einer Luzerner Gemeinde einen international gesuchten Mann fest. Der 39-jährige Mann wird wegen eines mutmasslichen Tötungsdelikts gesucht.
Nach dem Tötungsdelikt von Mai 2024 in Männedorf hat die Staatsanwaltschaft die Untersuchung abgeschlossen. Sie qualifiziert die Tat als Mord und beantragt eine freiheitsentziehende therapeutische Massnahme.
Ende Januar 2026 wurde in einem Waldgebiet bei Neuenhof die Leiche eines seit einiger Zeit vermissten 33-jährigen Mannes entdeckt. Polizei und Staatsanwaltschaft bitten nun die Bevölkerung um Hinweise zum Fahrzeug und mögliche Videoaufnahmen.
Der Mord an Heidi Scheuerle ist bis heute nicht aufgeklärt. Doch die Zeit läuft: Im Oktober 2026 droht die Verjährung.