Aargau – Waldbrandgefahr steigt auf Stufe 5
Der Kanton Aargau erhöht die Waldbrandgefahr auf die höchste Stufe 5. Ab Dienstagmittag gilt im ganzen Kantonsgebiet ein absolutes Feuerverbot im Freien – inklusive Feuerwerksverbot.
Der Kanton Aargau erhöht die Waldbrandgefahr auf die höchste Stufe 5. Ab Dienstagmittag gilt im ganzen Kantonsgebiet ein absolutes Feuerverbot im Freien – inklusive Feuerwerksverbot.
Am Wochenende verzeichnete die Landespolizei Liechtenstein insgesamt weniger Einsätze als üblich. Neben mehreren wetterbedingten Interventionen beschäftigten die Polizei unter anderem eine tätliche Auseinandersetzung, Alkoholfahrten sowie verschiedene Abklärungen.
Im Klettersteig Zittergrat im Gebiet Brunni ist am Samstag, 18. Juli 2026, ein Blitz eingeschlagen. Eine Person erlitt dabei einen Stromschlag und wurde leicht verletzt. Nach der Bergung flog die Rega die verletzte Person in ein ausserkantonales Spital.
Ein Blitzschlag hat am Donnerstagabend, 16. Juli 2026, in Teufen erheblichen Sachschaden verursacht. Eine grosse Tanne zerbarst durch den Einschlag und beschädigte eine Liegenschaft sowie zwei parkierte Fahrzeuge. Verletzt wurde niemand.
Am Donnerstagabend, 16. Juli 2026, zog ein Gewitter über die Region Frauenfeld und verursachte zahlreiche Schäden. Überflutete Keller und umgestürzte Bäume führten zu rund 100 Feuerwehreinsätzen. Verletzt wurde niemand.
Am Donnerstagabend, 16. Juli 2026, brach in der Nähe des Fälensees ein Flurbrand aus. Auslöser war mutmasslich ein Blitzschlag. Verletzt wurde niemand.
Ein Flächenbrand in einem Wald hat am Mittwochnachmittag, 15. Juli 2026, in Innerthal einen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Aufgrund des unwegsamen Geländes unterstützte ein Löschhelikopter die Löscharbeiten. Als Brandursache gilt ein Blitzeinschlag.
Während eines heftigen Gewitters mit Hagel sind am späten Mittwochabend, 15. Juli 2026, in Menznau zwei Autos seitlich-frontal kollidiert. Beide Fahrzeuglenkenden wurden leicht verletzt.
Ein heftiges Gewitter hat am Dienstag im Kanton Luzern für zahlreiche Feuerwehreinsätze gesorgt. Über 60 Notrufe gingen bei der Luzerner Polizei ein. Ein Handwerker wurde durch ein herumfliegendes Metallteil leicht verletzt.
Niederschlagsarme Wochen und anhaltende Hitze sorgen in der Schweiz bereits früh im Sommer für eine aussergewöhnlich hohe Trockenheit. Die Folge sind steigende Waldbrandgefahren und regionale Feuerverbote. Wir erklären, was die fünf Gefahrenstufen bedeuten.
Nach den Unwettern hat sich die Lage auf dem Urner Strassennetz weitgehend beruhigt. Die Sustenpassstrasse bleibt wegen mehrerer Murgänge zwischen Gorezmettlen und der Passhöhe jedoch bis auf Weiteres gesperrt. Über eine Wiederöffnung soll am Donnerstag, 2. Juli 2026, entschieden werden.
Am Dienstag, 30. Juni 2026, führten intensive Regenfälle im Kanton Uri in mehreren Gemeinden zu Überschwemmungen und Murgängen. In Attinghausen, Seedorf, Isenthal, Seelisberg, Wassen und Spiringen mussten teils Strassen gesperrt werden. Personen wurden nicht verletzt.
Im Kanton Zürich kam es aufgrund der heftigen Niederschläge zu über 700 Feuerwehreinsätzen. Einzelne Gemeinden wie die Stadt Zürich bewältigen über 100 Einsätze. Die Einsatzleitzentrale ist seit 20.30 Uhr im Unwettermodus.
Am Montag, 29. Juni 2026, kam es in Schöftland zu einem Brand. Ein Blitzeinschlag dürfte einen Dachbrand verursacht habe. Verletzt wurde niemand.
Am Samstagabend, 27. Juni 2026, kam es in Mels zu einem Erdrutsch. Die Weisstannenstrasse wurde verschüttet, die Aufräumarbeiten dauern an.
Der Kanton Aargau hat die Waldbrandgefahr auf die Stufe 4 von 5 erhöht und ein Feuerverbot im Wald sowie bis 50 Meter zum Waldrand verfügt. Grund sind die anhaltende Trockenheit, hohe Temperaturen und ausbleibende Niederschläge.
Angesichts der anhaltenden Hitzewelle ruft die Kantonspolizei St.Gallen zu besonderer Vorsicht auf. Hohe Temperaturen erhöhen unter anderem die Gefahr von Hitzeschlägen bei Mensch und Tier, Bränden sowie Unfällen in Gewässern und den Bergen.
Auch Tage nach dem Sturm vom 19. Juni 2026 sind die Aufräumarbeiten in Zürich noch im Gang. Besonders rund um das Arboretum bestehen weiterhin Sperrungen, da beschädigte Bäume und lose Äste eine Gefahr darstellen.
Ein schweres Unwetter hat am Freitagabend den Kanton Zürich getroffen. Eine 16-Jährige wurde von einem herabfallenden Ast tödlich verletzt. Feuerwehr, Sanität und Polizei bewältigten innert weniger Stunden Hunderte Einsätze.
In Alt St. Johann schlug am Freitag, 19. Juni 2026, ein Blitz in eine Scheune ein. Der Sachschaden beträgt rund 100'000 Franken.