13.03.2024 | 13:05
Jungwolf des Kärpfrudels wurde erlegt
Ein junger Wolf wurde in der letzten Nacht getötet.
13.03.2024 | 13:05
Ein junger Wolf wurde in der letzten Nacht getötet.
05.02.2024 | 09:13
In den letzten zwei Monaten hat der Kanton Graubünden basierend auf dem revidierten Jagdgesetz erstmals Wölfe proaktiv reguliert. Dabei erlegte die kantonale Wildhut zwischen dem 1. Dezember 2023 und 31. Januar 2024 insgesamt zwölf Wölfe. Weitere acht Tiere aus denselben Rudeln hatte die Wildhut bereits vor dem 1. Dezember erlegt. Trotz der kurzen Regulationszeit konnten rund zwei Drittel der zum Abschuss bewilligten Tiere erlegt werden.
05.02.2024 | 08:15
Das Amt für Natur, Jagd und Fischerei verfügte am 4. Dezember 2023 den Abschuss sämtlicher Wölfe des Calfeisental-Rudels. Die Verfügung galt bis am 31. Januar 2024. Die Wildhut hat in dieser Zeit zwei der acht Wölfe aus dem Rudel erlegt.
22.01.2024 | 16:59
Am Sonntag, 21. Januar 2024, wurde in Mörel ein toter Wolf aufgefunden. Eine Untersuchung wurde eingeleitet.
15.01.2024 | 08:05
Letzte Nacht wurde ein weiblicher Wolf durch die Wildhut im Taminatal erlegt.
12.01.2024 | 10:00
In Attinghausen wurde gestern Donnerstagmorgen ein totes Hirschkalb bei einer Quartierstrasse in der Oberen Postmatte entdeckt. Aufgrund der Verletzungen muss davon ausgegangen werden, dass ein Wolf dieses Hirschkalb gerissen hat. Dies ist aufgrund des Verhaltens von Wölfen nichts Aussergewöhnliches. Wenn sich im Winter Beutetiere in der Nähe von Siedlungen aufhalten, folgen ihnen Wölfe auch dorthin.
22.12.2023 | 05:11
In der Nacht auf den Donnerstag wurde der Leitrüde des Wolfsrudels Kärpf erlegt.
21.12.2023 | 09:37
Letzte Nacht erlegte die Wildhut im Weisstannental einen männlichen Jungwolf. Er war Teil des Calfeisenrudels. Für dieses hatte das Amt für Natur, Jagd und Fischerei den Abschuss verfügt.
18.12.2023 | 10:19
Am 15. Dezember 2023 um ca. 7.00 Uhr wurde im Gemeindegebiet Medel(Lucmagn) ein am Vorabend entlaufener Hund ca. 600m von den nächsten bewohnten Häusern tot auf einer Waldstrasse gefunden.
18.12.2023 | 09:52
Nutztierhalter sind über Massnahmen informiert, Absprache mit Nachbarkantonen.
11.12.2023 | 17:01
Der Kanton Graubünden ist über das Vorgehen der Umweltschutzorganisationen überrascht und enttäuscht. Nachdem nun die Details der Beschwerde vorliegen und klar ist, dass sich diese nur gegen einen Teil der proaktiven Regulation richtet, wird die proaktive Regulation in den nicht davon betroffenen Teilen fortgesetzt. Auch die Jägerschaft wird unterstützen.
09.12.2023 | 08:20
Nach einer Beschwerde mehrerer Naturschutzorganisationen an das Bundesverwaltungsgericht ist der Kanton Graubünden verpflichtet die proaktive Regulation von Wolfsrudeln vorerst zu stoppen. Das Bundesverwaltungsgericht hat dem Kanton Graubünden den Eingang der Beschwerde am 8. Dezember 2023 mitgeteilt. Die proaktive Wolfregulation ist seit dem 1. Dezember 2023 möglich.
05.12.2023 | 09:47
Für die am 18. November 2023 am Blasenberg gerissenen Schafe ist doch ein Wolf verantwortlich. Das haben die Untersuchungen der DNA-Proben nun ergeben. Die eher schwachen Bissspuren deuteten zuerst auf einen Hund hin.
01.12.2023 | 15:22
Am 1. Dezember 2023 haben die kantonalen Wildhüter einen Jungwolf aus dem Augstbord-Rudel entnommen, innerhalb des bewilligten Perimeters im Rahmen der proaktiven Wolfsregulierung. Nach der Zustimmung des Bundesamts für Umwelt (BAFU) hatte Staatsrat Frédéric Favre die proaktive Regulierung des Wolfs im Wallis angeordnet. Der Kanton hatte beim BAFU die Bewilligung für die vollständige Entnahme von sieben Rudeln beantragt, was ungefähr 34 Wölfen aus einer geschätzten Population von 90 bis 120 Individuen entspricht.
28.11.2023 | 08:42
Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) bewilligte dem Kanton Graubünden die Regulation des Wolfsbestands. Das BAFU hiess das Gesuch des Kantons vollumfänglich gut. Bis Ende Januar 2024 ist damit der Abschuss von maximal 44 Wölfen im Kanton möglich, bei einem aktuellen Bestand von circa 130 Wölfen.
28.11.2023 | 07:53
Nach dem das Bundesamtes für Umwelt (BAFU) zugestimmt hat, hat Staatsrat Frédéric Favre entschieden, die proaktive Regulierung des Wolfes im Wallis umgehend anzuordnen. Die Dienststelle für Jagd, Fischerei und Wildtiere (DJFW) und das BAFU haben festgestellt, dass alle Bedingungen für die Anordnung einer proaktiven Regulierung erfüllt sind, und zwar in Bezug auf die revidierte Verordnung zum Bundesgesetz über die Jagd (JSV), die am 1. Dezember 2023 in Kraft treten wird. Die Genehmigung zur Regulierung ist bis zum 31. Januar 2024 gültig und wird am 1. Dezember 2023 im Amtsblatt veröffentlicht.
28.11.2023 | 07:05
Ab dem 1. Dezember 2023 können die Kantone unter klar definierten Bedingungen Wolfsrudel präventiv regulieren und damit zukünftige Schäden mindern. Fünf Kantone haben die präventive Regulation von Wolfsrudeln auf ihrem Gebiet beantragt. Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) hat die Gesuche geprüft und stimmt den meisten zu.
23.11.2023 | 09:28
Um das Risiko von Konflikten zwischen Wolf und Bevölkerung oder Nutztieren zu minimieren, setzt der Kanton Nidwalden auf Herdenschutzmassnahmen und Aufklärung. Eine Gefährdung von Wolfsübergriffen auf Menschen besteht zurzeit keine, hält der Regierungsrat in seinem Bericht auf ein Postulat fest. Bei Bedarf sind Instrumente vorhanden, die ein Eingreifen in die Wolfspopulation ermöglichen würden.
20.11.2023 | 14:21
Das Departement für Sicherheit, Institutionen und Sport (DSIS) erstellte eine kantonale Strategie zur proaktiven Regulierung des Wolfs. Damit setzt es die neue Verordnung über die Jagd und den Schutz wildlebender Säugetiere und Vögel (JSV) um, die am 1. Dezember 2023 in Kraft treten wird. Der Kanton hat beim Bundesamt für Umwelt die Bewilligung für eine vollständige Entnahme von sieben Rudeln beantragt, was etwa 34 Wölfen bei einer geschätzten Population von 90 bis 120 Tieren entspricht. Es ist auch vorgesehen, dass Jäger die Wildhüter unterstützen, nachdem sie eine spezielle Ausbildung absolviert haben.
20.11.2023 | 08:10
Am 1. Dezember 2023 wird die neue eidgenössische Jagdverordnung in Kraft treten. Diese ermöglicht in begründeten Fällen den präventiven Abschuss ganzer Wolfsrudel. Von dieser Regelung macht der Kanton St.Gallen nun Gebrauch. Das Amt für Natur, Jagd und Fischerei (ANJF) hat beim Bund ein Gesuch zur Regulation des Calfeisental-Rudels eingereicht.