Heute Samstag, 27. Juni 2026, ist auf der A1 vor dem Limmattalerkreuz bei Weiningen ein Motorradfahrer ins das Stauende gekracht. Der Motorradfahrer zog sich dabei schwere Verletzungen zu.
Heute Samstag, gegen 15:15 Uhr, fuhr ein 64-jähriger Motorradfahrer auf der A1 Richtung St. Gallen. Als vor dem Limmattalerkreuz der vorausfahrende Verkehr stockte, übersah der Motorradfahrer das Stauende.
Er prallte mit hoher Geschwindigkeit ins Heck Personenwagens vor ihm und in der Folge in einen Personenwagen mit Pferdeanhänger rechts neben ihm.
Nach dem Sturz rutschte das Motorrad linksseitig über mehrere Spuren, bis es liegen blieb. Der Motorradfahrer zog sich durch die Kollisionen und den Sturz schwere Verletzungen zu.
Er musste durch die Rettungssanität vom Spital Limmattal in ein Spital gebracht werden. Die beiden unfallbeteiligten Autofahrer blieben unverletzt.
Aufgrund des Verkehrsunfalls und des grossen Schadensbildes mussten drei von fünf Spuren gesperrt werden. Die Kantonspolizei Zürich sicherte vor Ort die Spuren und koordinierte die Aufräumarbeiten, der wichtige Autobahnknoten rasch möglichst wieder freigegeben werden konnte.
Dabei wurde die Polizei von der Stützpunktfeuerwehr Dietikon unterstützt.
Die Ursache, weshalb der Töfffahrer das Stauende übersehen hatte, ist derzeit noch unbekannt und wird durch die Ermittlungen der Kantonspolizei eruiert.
Quelle der Polizeinachricht: Kapo ZH

