Am Dienstagvormittag, 13. Oktober 2026, hat die Luzerner Polizei bei einer Schwerverkehrskontrolle 45 Fahrzeuge und Fahrzeugkombinationen überprüft. Sieben durften wegen Sicherheitsmängeln nicht weiterfahren. Zudem wurden 17 Fahrzeugführer und ein Arbeitgeber verzeigt oder gebüsst.
Im Fokus der Verkehrskontrollen standen die Fahrfähigkeit inklusive der Einhaltung der Arbeits- und Ruhezeiten sowie die Betriebssicherheit der Fahrzeuge. Die Kontrolle fand in Zusammenarbeit mit dem Strassenverkehrsamt Luzern statt. Insgesamt 45 Fahrzeuge oder Fahrzeugkombinationen wurden kontrolliert.
Dabei musste in sieben Fällen die Weiterfahrt untersagt werden, weil die Fahrzeuge nicht betriebssicher waren. Etwa wegen ungenügendem Reifenzustand oder wegen Diesel- / Ölverlust beim Motor. Ebenfalls wurden 17 Fahrzeugführer sowie ein Arbeitgeber verzeigt oder gebüsst.
Anzeigen gab es unteranderem wegen Widerhandlungen gegen die Arbeits- und Ruhezeitverordnung und Widerhandlungen gegen das Strassenverkehrsgesetz.
Ordnungsbussen folgten etwa auf Verstösse wie das Nichttragen der Sicherheitsgurte oder das Bedienen von Mobiltelefonen während der Fahrt.
Quelle der Polizeinachricht: Luzerner Polizei
