In der Nacht auf Freitag, 19. Juni 2026, geriet in Koblenz ein Einfamilienhaus in Brand. Die Bewohner wurden mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht, das Haus ist unbewohnbar.
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag, kurz vor 01:30 Uhr, meldete ein Anwohner beim Feuerwehrnotruf, dass an der Buckhalde in Koblenz ein Haus in Vollbrand stehe. Wenige Minuten später meldeten sich ebenfalls die Bewohnenden des betroffenen Hauses. Sie befanden sich ausserhalb des Hauses in Sicherheit.
Die Feuerwehr Döttingen-Klingnau-Koblenz sowie die Stützpunktfeuerwehr Zurzach waren mit einem Grossaufgebot vor Ort und konnten ein Übergreifen des Feuers auf ein angebautes Haus verhindern. Das Feuer war gut eine Stunde später gelöscht. Am Haus entstand grosser Sachschaden. Es ist zurzeit nicht mehr bewohnbar.
Die beiden Bewohnenden des Hauses, eine 51-jährige Frau und ein 57-jähriger Mann, wurden mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung mittels Ambulanz in ein Krankenhaus eingeliefert.
Die Brandursache ist derzeit noch unklar und Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Die Spezialisten der Brandursachenermittlung der Kantonspolizei Aargau haben in der Nacht mit ihrer Arbeit begonnen.
Neben mehreren Patrouillen der Kantonspolizei Aargau standen auch die Regionalpolizei Zurzibiet und das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit im Einsatz.
Quelle der Polizeinachricht: Kapo AG

