Mehrere alkoholisierte Autofahrer, Verstösse gegen das Betäubungsmittelgesetz und Verkehrsunfälle haben die Landespolizei Liechtenstein am Freitag und Samstag, 6. und 7. November 2026, beschäftigt.
Alkoholisierte Fahrzeuglenker
Am Samstagmorgen (07.11.2026) gegen 00.35 Uhr wurde in Eschen ein Fahrzeuglenker kontrolliert, der in fahrunfähigem Zustand unterwegs war. Nach einem positiven Atemalkoholtest wurde ihm der Führerausweis abgenommen und die Weiterfahrt untersagt.
Am Samstagabend (07.11.2026) gegen 23.35 Uhr stellte eine Polizeipatrouille auf der Eschner Strasse in Eschen ein Fahrzeug mit schweizerischen Kontrollschildern fest, welches in auffälliger und nicht angepasster Fahrweise unterwegs war.
Trotz Aufforderung mittels Anhalte-Matrix «STOPP Polizei» setzte der Lenker seine Fahrt in Richtung Haag fort. Der Fahrzeuglenker konnte schliesslich auf der Rheinbrücke angehalten und kontrolliert werden.
Da er sich in fahrunfähigem Zustand befand und die Kontrolle bereits auf schweizerischem Hoheitsgebiet erfolgte, wurde die Kantonspolizei St. Gallen beigezogen.
Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz
Am Freitagabend (06.11.2026) kontrollierte die Landespolizei in Eschen mehrere Personen, die gegen das Betäubungsmittelgesetz verstossen hatten. Die fehlbaren Personen werden bei der liechtensteinischen Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht.
Verkehrsunfälle
Am Samstagnachmittag (07.11.2026) ereignete sich in Schaan ein Selbstunfall. Eine Personenwagenlenkerin kollidierte bei einem Abbiegemanöver mit einem am rechten Fahrbahnrand angebrachten Gusseisenpfosten. Es entstand Sachschaden.
Am Samstagabend (07.11.2026) unterliess es ein Fahrzeuglenker, beim Parkieren seines Personenwagens die Handbremse anzuziehen beziehungsweise das Fahrzeug durch Einlegen eines Gangs zu sichern.
In der Folge rollte das ungesicherte Fahrzeug rückwärts aus dem Parkfeld, überquerte die Fahrbahn einer Nebenstrasse und prallte auf der gegenüberliegenden Strassenseite gegen eine Strassenlaterne. Dabei entstand geringer Sachschaden.
Diverse weitere Einsätze
Weitere Einsätze erfolgten aufgrund verdächtiger Vorkommnisse, verdächtiger Fahrzeuge sowie im Zusammenhang mit vermissten Personen.
Einsätze Sanität und Feuerwehr
Über die Landesnotruf- und Einsatzzentrale wurde der Rettungsdienst insgesamt zu 14 Einsätzen sowie die Feuerwehr zu einem Einsatz aufgeboten.
Quelle der Polizeinachricht: LPFL
