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Unteriberg SZ – Auto stürzt nach Unfall 40 Meter in die Tiefe

Redaktion Polizeiticker Schweiz

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Ein Auto ist schwer beschädigt und liegt in einem Gebüsch. Die Windschutzscheibe ist zersprungen, es sind Pflanzen um das Fahrzeug herum zu sehen.
Das Auto stürzte bei dem Unfall 40 Meter tief in ein trockenes Bachbett. (Bildquelle: Kantonspolizei Schwyz)

In Unteriberg ist ein Auto rund 40 Meter einen steilen Abhang hinuntergestürzt. Die beiden Insassinnen wurden verletzt und mussten von der Rega sowie dem Rettungsdienst geborgen werden.

Am Samstag, 1. August 2026, ist es kurz vor 11 Uhr auf der Chäserenstrasse in Unteriberg zu einem schweren Selbstunfall gekommen.

Auto stürzt 40 Meter den Abhang hinunter

Eine 76-jährige Autolenkerin war zusammen mit ihrer 90-jährigen Beifahrerin von der Talstation Weglosen in Richtung Drusberghütte unterwegs. Auf Höhe der Örtlichkeit «Laueli» geriet der Personenwagen aus noch ungeklärten Gründen links von der Fahrbahn ab.
Das Auto stürzte rund 40 Meter einen steilen Abhang hinunter, überschlug sich mehrfach und kam schliesslich in einem Bachbett zum Stillstand.
Eine weitläufige Gebirgslandschaft mit grünen Wiesen, einzelnen Häusern und dicht bewaldeten Hängen unter blauem Himmel.
Die verletzten Frauen wurden von der Rega mit einer Seilwinde geborgen. (Bildquelle: Kantonspolizei Schwyz)

Ersthelferin reagiert sofort

Eine Frau, die sich in der Nähe befand, beobachtete den Unfall und eilte umgehend zur Unfallstelle. Bis zum Eintreffen der Rettungskräfte leistete sie den beiden Verunfallten Erste Hilfe.
Wegen des unwegsamen Geländes wurden die beiden Frauen mit einer Seilwindenaktion der Rega geborgen.
Die 90-jährige Beifahrerin wurde mit unbestimmten Verletzungen ins Spital geflogen. Die 76-jährige Autolenkerin wurde vom Rettungsdienst Einsiedeln medizinisch versorgt und mit eher leichten Verletzungen ebenfalls ins Spital gebracht.

Aufwendige Bergung und Ermittlungen

Die Bergung des erheblich beschädigten Autos gestaltete sich aufwendig und wurde von einem Abschleppunternehmen durchgeführt.
Die Kantonspolizei Schwyz ermittelt gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft des Kantons Schwyz die genaue Unfallursache.
Quelle der Polizeinachricht: Kapo SZ

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