Das Unfallfahrzeug wurde schwer beschädigt. (Bildquelle: Kantonspolizei Aargau)
Am Sonntag, 15. Februar 2026, kam es in Villmergen zu einem Unfall. Der Lenker machte sich mit dem demolierten Wagen aus dem Staub. Dank eines Zeugen konnte die Polizei den Mann kurze Zeit später ermitteln.
Der Selbstunfall ereignete sich am Sonntag, 15. Februar 2026, um 17.15 Uhr auf der Schulstrasse in Villmergen. Von Augenzeugen beobachtet, fuhr ein schwarzer Van von der Felsenaustrasse her auf die Schulhausstrasse.
Dessen Lenker verlor dann die Kontrolle über den Wagen, worauf er rechts auf das Trottoir geriet. In der Folge prallte er gegen das massive Geländer beim Zugang zum Schulhaus. Die Wucht des Aufpralls riss zwei Teile des Geländers aus der Verankerung. Ohne sich um den erheblichen Schaden zu kümmern, machte sich der Unbekannte aus dem Staub.

Das Geländer wurde aus der Verankerung gerissen. (Bildquelle: Kantonspolizei Aargau)
Der demolierte Unfallwagen hinterliess auf der Strasse eine Spur aus ausgelaufener Flüssigkeit. Dieser folgte ein Augenzeuge und führte die inzwischen verständigte Polizeipatrouille zu einer Adresse im Dorf. Dort traf diese auf den fraglichen VW Touran sowie einen 49-Jährigen, der zugab, den Unfall verursacht zu haben. Die Kantonspolizei verzeigte ihn an die Staatsanwaltschaft.
Quelle der Polizeinachricht: Kapo AG


