Vorwarnung - Viel Neuschnee in den Bergen kommende Woche!
In der kommenden Woche wird sich der Winter vorallem in den Bergen eindrücklich zurückmelden. Grosse Lawinengefahr und Verzögerungen im Strassenverkehr sind zu erwarten.
In der kommenden Woche wird sich der Winter vorallem in den Bergen eindrücklich zurückmelden. Grosse Lawinengefahr und Verzögerungen im Strassenverkehr sind zu erwarten.
In der Nacht auf Montag, (8.03.2021) kurz nach 03.00 Uhr ging die Meldung ein, wonach es auf der Alp Dornesseln im Bezirk Schwende brenne.
Am Freitagabend (5.03.2021) fuhr ein 50-jähriger Mann von Enggenhütten her in Richtung Appenzell.
Am frühen Freitagabend (5.03.2021) fuhr eine 55-jährige Frau mit ihrem Auto von Haslen in Richtung Appenzell. In Unterschlatt fuhr sie aus nicht geklärten Gründen in den rechtsseitigen Betonpfahlzaun. Die 55-jährige Lenkerin blieb unverletzt.
Der Bundesrat will mit einer massiven Ausweitung des Testens die Öffnungsschritte begleiten. Damit mehr getestet wird, schlägt er vor, dass der Bund die Kosten sämtlicher Tests übernimmt. Um die Prävention und Früherkennung von Corona-Ausbrüchen zu verbessern, sollen Unternehmen und Schulen wiederholt Tests durchführen. Unternehmen, die häufig testen, können von der Quarantänepflicht für Kontaktpersonen befreit werden. Zudem will der Bundesrat jeder Person fünf Selbsttests pro Monat gratis abgeben, sobald verlässliche Tests zur Verfügung stehen. Damit alle Personen sich sofort testen lassen können, werden alle Tests in Apotheken oder Testzentren kostenlos sein, auch für Personen ohne Symptome. Die Kosten für diese Ausweitung werden auf über eine Milliarde Franken geschätzt. Der Bundesrat wird nach Konsultation der Kantone am 12. März definitiv entscheiden.
Kriminalität ist oft grenzüberschreitend. Umso wichtiger ist deshalb bei der Kriminalitätsbekämpfung die internationale Zusammenarbeit. Diese soll mit dem sogenannten Prümer Abkommen und dem Eurodac-Protokoll verstärkt und damit der Informationsaustausch zwischen den Schweizer Strafverfolgungsbehörden und denjenigen der EU-Mitgliedstaaten künftig effizienter und schneller werden. Der Bundesrat hat in seiner Sitzung vom 17. Februar 2021 die entsprechende Botschaft verabschiedet.
Da die digitale Kommunikation immer mehr via Smartphone und Messenger-Dienste stattfindet, versuchen Betrüger*innen nun, ihre Opfer über Kurznachrichten (SMS, Whatsapp etc.) in die Falle zu locken. Smishing heisst das neue Vorgehen, eine Wortmischung aus SMS und Phishing.
Am Donnerstagvesper (25.02.2021) fuhr ein 32-jähriger Mann mit seinem Traktor auf der Lehnstrasse in Meistersrüte.
Der Bundesrat will die Massnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus vorsichtig und schrittweise lockern. Dies entspricht der Haltung, welche die Mehrheit der Kantone in der Konsultation zum Ausdruck gebracht hat. Die Kantone sprachen sich aber mehrheitlich für die Öffnung der Aussenbereiche in der Gastronomie aus. Dieser Forderung ist der Bundesrat nicht nachgekommen.
Ab Montag, 1. März 2021, können Läden, Museen und Lesesäle von Bibliotheken wieder öffnen, ebenso die Aussenbereiche von Sport- und Freizeitanlagen, Zoos und botanischen Gärten. Im Freien sind Treffen im Familien- und Freundeskreis sowie sportliche und kulturelle Aktivitäten mit bis zu 15 Personen wieder erlaubt. Jugendliche und junge Erwachsene bis 20 Jahre können den meisten sportlichen und kulturellen Aktivitäten wieder nachgehen. Dies hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 24. Februar 2021 nach Konsultation der Kantone entschieden. Der nächste Öffnungsschritt soll am 22. März erfolgen, wenn es die epidemiologische Lage erlaubt.