Balm bei Günsberg SO – Rega nach Wanderunfall im Einsatz
Am Samstag, 18. Juli 2026, kam es beim Balmfluehköpfli bei Balm bei Günsberg zu einem Unfall. Eine 29-jährige Wanderin stürzte einen steil abfallenden Hang hinunter. Sie wurde schwer verletzt.
Am Samstag, 18. Juli 2026, kam es beim Balmfluehköpfli bei Balm bei Günsberg zu einem Unfall. Eine 29-jährige Wanderin stürzte einen steil abfallenden Hang hinunter. Sie wurde schwer verletzt.
Eine 33-jährige Bergsteigerin ist am Montag, 13. Juli 2026, beim Abstieg von der Dufourspitze tödlich verunglückt. Die Alpinistin stürzte auf rund 4'600 Metern aus bislang ungeklärten Gründen in die Tiefe.
Auf dem Triftgletscher oberhalb von Saas-Grund ist ein Berggänger in eine Gletscherspalte gestürzt und ums Leben gekommen. Das Opfer wurde nun identifiziert.
Nach dem tödlichen Bergunfall auf dem Wanderweg zwischen Gandria und Brè ist das Opfer identifiziert worden. Die Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an.
Auf dem Triftgletscher oberhalb von Saas-Grund ist ein Berggänger in eine Gletscherspalte gestürzt und ums Leben gekommen. Die Identifikation des Opfers sowie die Ermittlungen zum Unfallhergang laufen.
Ein Wanderer ist oberhalb von Randa im Gebiet der Europahütte tödlich verunfallt. Trotz rascher Rettungsmassnahmen kam für den 27-Jährigen jede Hilfe zu spät.
Im Luganese ist am Sonntag ein Mann bei einem Bergunfall ums Leben gekommen. Sein lebloser Körper wurde nach einer Suchaktion unterhalb des Wanderwegs zwischen Gandria und Brè gefunden.
Ein 66-jähriger Wanderer ist in Engelberg tödlich verunglückt. Nach einer nächtlichen Suchaktion wurde er am Dienstagmorgen in steilem Gelände unterhalb des Ful Bergs gefunden.
Am Chrüzberg bei Sennwald ist eine Kletterin abgestürzt. Die 37-Jährige wurde eher schwer verletzt und mit der Rega ins Spital geflogen.
Am Montag, 6. April, kam es im Bleniotal bei Prugiasco zu einem tödlichen Bergunfall. Ein vermisster 73-Jähriger wurde nach einem Sturz in einem Bachbett leblos aufgefunden.
Nach dem Lawinenunfall vom 13. Februar 2026 im Leventina-Tal sind die beiden verstorbenen Skitourengänger identifiziert worden. Es handelt sich um zwei belgische Staatsbürger.
Zwischen Pizzo Centrale und Pizzo Prevat bei Airolo sind drei Personen auf einer Skitour von einer Lawine erfasst worden. Zwei Personen kamen ums Leben, eine blieb unverletzt.
Am Samstag, 29. November 2025, stürzte auf der Schrattenfluh ein Skitourenfahrer in ein rund acht Meter tiefes Karstloch. Die Rega konnte den Mann mithilfe eines Rettungsspezialisten mit der Winde bergen. Er wurde verletzt ins Spital geflogen.
Am 15. Oktober 2025, wurden auf dem Obergabelhorn in Zinal menschliche Überreste gefunden, die einem seit 1994 vermissten Alpinisten zugeordnet werden konnten. Hierdurch konnte das Verschwinden von zwei Bergsteigern aus dem Jahr 1994 vollständig aufgeklärt werden.
Am Dienstag, 7. Oktober 2025, kam es bei Locarno im Klettergebiet Ponte Brolla zu einem schweren Unfall. Ein 47-jähriger Mann stürzte aus rund 12 Metern Höhe ab. Der Mann wurde schwer verletzt ins Spital gebracht.
Am Freitag, 12. September 2025, wurde im Gebiet des Pizzo Centrale in Airolo ein vermisster Wanderer aus dem Kanton Zug gesucht. Am Samstag fanden Rettungskräfte den Mann tot in unwegsamem Gelände. Der Alpinist war rund 70 Meter abgestürzt.
Am Mittwoch, 10. September 2025, kam es in der Region Dossen (Gemeinde Innertkirchen) zu einem tödlichen Unfall. Eine 29-jährige Berggängerin stürzte auf einer Alpinwanderung unerklärlich ab und verletzte sich tödlich. Die Begleiterin blieb unverletzt.
In Hérémence ist am Samstag ein 53-jähriger Wanderer bei der Besteigung der Pointe du Crêt abgestürzt und ums Leben gekommen. Rettungskräfte konnten nur noch seinen Tod feststellen.
Am Sonntag, 24. August 2025, kam es zu einem tödlichen Bergunfall in Zermatt. Ein Bergsteiger stürzte beim Abstieg über den Hörnligrat am Matterhorn aus noch unbekannten Gründen ab und starb.
Am Sonntag, 17. August 2025, kam es am Bietschjoch zu einem tödlichen Alpinunfall. Der Bergsteiger konnte nun identifiziert werden.