Seewen SZ - Auto landet bei Unfall im Bach
Gestern kam es zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine Person verletzt wurde.
Gestern kam es zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine Person verletzt wurde.
Am Donnerstag (28.03.3024), kurz nach 11:00 Uhr, erhielt die Kantonale Notrufzentrale eine Meldung über eine Gewässerverschmutzung eines Seitengewässers der Glatt im Bereich Riederen. Gemäss aktuellen Erkenntnissen gelangte eine unbekannte Menge an Jauche über ein Rohr von einem Landwirtschaftsbetrieb in das Gewässer. Ein 46-jähriger Landwirt wird bei der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen zur Anzeige gebracht.
Am Mittwoch (20.03.2024), kurz vor 9:40 Uhr, erhielt die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen eine Meldung über einen geplatzten Jaucheschlauch. Gemäss aktuellen Erkenntnissen gelangten mehrere tausend Liter Jauche in den Stegbach und anschliessend in die Thur.
Am Dienstag (19.12.2023), kurz vor 15 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einer Gewässerverschmutzung in Waldkirch erhalten. Ersten Erkenntnissen zufolge verendeten keine Fische.
Am Dienstag (25.07.2023), um 11:35 Uhr, wurde der Kantonalen Notrufzentrale St.Gallen ein Unfall kurz vor dem Weiler 'Säge' gemeldet. Ein Auto geriet im Kurvenbereich aus der Fahrbahn und kam anschliessend in einem Bach zum Stillstand. Ein 32-Jähriger wurde dabei leicht verletzt.
Am Mittwochnachmittag (05.07.2023), ist im Weiler Rüeggetschwil eine unbekannte Menge Gülle in den Tobelbach geflossen. Grund war ein nicht korrekt verschlossener Abzweighahn einer Leitung. Es dürften mehrere hundert Bachforellen verendet sein.
Am Freitagabend, 09.06.2023, um 20:30 Uhr, wurde Meldung über eine Gewässerverschmutzung in einem Quartierbach im Bereich der Schrennenstrasse gemacht.
Ein Traktorfahrer stürzte gestern Abend bei einem schweren Unfall in Herdern TG ein Bachtobel hinunter und wurde dabei schwer verletzt. Er wurde mit der Rega ins Spital geflogen. Eine Sperrung der Pfynerstrasse war nötig.
Am Samstagnachmittag (27.05.2023), kurz vor 14:20 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung erhalten, wonach im Dorfbach rund ein Dutzend verendete Fische festgestellt wurden.
In Wald ist es gestern am 14. Mai 2023 zu einer Verschmutzung des Spitzbachs und des Schwendibachs gekommen.
Am Dienstag (21.03.2023), kurz vor 18:30 Uhr, sind bei Landwirtschaftsarbeiten in Schwantlen mehrere Kubikmeter Jauche in einer Grube überlaufen. Durch das schnelle eingreifen des Landwirts und der ausgerückten Feuerwehr konnte der Schaden eingedämmt werden.
In Mathon ist es am Donnerstagmittag zu einer Gewässerverschmutzung gekommen. Dabei floss Gülle von einem landwirtschaftlichen Betrieb über eine Wiese hinunter in einen Bach.
Gestern erforderten zwei neue Fälle von Verschmutzung die Intervention der Kantonspolizei sowie des Wildhüters und eines Vertreters des Amtes für Umwelt. Das Ökosystem wurde beeinträchtigt. Ermittlungen sind im Gange.
Heute Morgen ist die Kantonspolizei wegen der Verschmutzung eines Wasserlaufs durch Molke in Grolley ausgerückt. Das Amt für Umwelt begab sich an den Ort des Geschehens. Das Ökosystem wurde in Mitleidenschaft gezogen. Eine Untersuchung ist im Gange.
Ein alkoholisierter Autofahrer verursachte am Mittwochabend in Altnau einen Selbstunfall. Er wurde leicht verletzt und musste ins Spital gebracht werden.
Am Dienstagnachmittag hat sich auf einer Nebenstrasse in Zizers ein Auto in ein Bachbett überschlagen. Aufgrund eines Tieres griff die Beifahrerin dem Fahrer ins Lenkrad, wodurch es zum Unfall kam.
Am Mittwoch, 28.12.2022, kurz vor 23 Uhr, ereignete sich auf der Netstalerstrasse in Mollis ein Verkehrsunfall mit Verletzungsfolge.
Am Montagmittag verursachte ein Autofahrer bei Schüpfheim einen Selbstunfall. Der Mann wurde dabei verletzt und von einem Rettungshelikopter in das Spital geflogen.
Auf der Grellingerstrasse in Himmelried verlor am Samstag, 24. September 2022, ein Autolenker die Kontrolle über sein Fahrzeug und geriet im Bereich einer Linkskurve von der Fahrbahn ab. Das Auto kam in einem Bachbett zum Stillstand.
Am vergangenen Montag wurden das Amt für Wald und Natur, das Amt für Umwelt, die Feuerwehr und die Kantonspolizei wegen einer Verschmutzung des Wasserlaufs Des Grands-Marais, Gemeinde Vuisternens-devant-Romont, angefordert. Die getätigten Ermittlungen ergaben, dass die Verschmutzung von einem Bohrunternehmen ausging.