Nidwalden - Falsche Polizisten sind aufgeflogen
Die Kantonspolizei Nidwalden nahm am Mittwochvormittag, den 19. Juni 2024 zwei mutmassliche Trickbetrüger fest. Zuvor gaben sich die zwei Männer als Kuriere eines falschen Polizisten aus.
Die Kantonspolizei Nidwalden nahm am Mittwochvormittag, den 19. Juni 2024 zwei mutmassliche Trickbetrüger fest. Zuvor gaben sich die zwei Männer als Kuriere eines falschen Polizisten aus.
Die Landespolizei warnt aktuell vor Betrugsanrufen.
Telefonbetrüger meldeten sich am Montag bei mehreren Personen und gaben sich als Mitarbeiter der Thurgauer Kantonalbank aus. Die Kantonspolizei Thurgau bittet um Vorsicht.
Online-Shopping wird immer beliebter. Dies lockt auch Betrüger an. Kredit- und Debitkartendelikte nehmen jedes Jahr um 10 bis 20 Prozent zu. Die weitaus häufigste Betrugsmasche ist Phishing. Dabei vertrauen die Täter auf die Gutgläubigkeit und die Unwissenheit ihrer Opfer. Genau hier setzt die Polizei an. Bereits mit wenigen Vorsichtsmassnahmen können Kartenbesitzer verhindern, dass sie bestohlen werden.
Die Zuger Polizei hat am Mittwoch einen Mann festgenommen, der bei einer älteren Frau die Bankkarte samt PIN-Code abholen wollte. Da die Rentnerin misstrauisch wurde und ihre Nachbarn hilfsbereit waren, konnte der Betrugsversuch verhindert werden.
Am Mittwochmittag, 15. Mai 2024, wurde eine Rentnerin nach einer telefonischen Geldforderung misstrauisch, reagierte richtig und wählte die Notrufnummer 117. Die Stadtpolizei Zürich nahm die Ermittlung auf, stellte in der Folge zusammen mit der Staatsanwaltschaft Zürich Sihl Bargeld im Gesamtwert von über 1 Million Franken sicher und nahm mehrere Personen fest.
Aktuell erhält die Polizei mehrere Meldungen darüber, dass Personen ungewollt zu WhatsApp-Gruppen hinzugefügt werden. Diese Gruppen sollte man umgehend verlassen und löschen.
Heutzutage wird auch in diversen seriösen Apps Werbung angezeigt. Diese Werbeflächen werden teilweise auch von Anbietern fragwürdiger Mehrwertdienste genutzt.
Vorsicht! Die Polizei hat eine Zunahme von Betrugsfällen im Zusammenhang mit dem Verkauf von Motorrädern und Scootern unter Privatpersonen festgestellt. Es wird zur Wachsamkeit aufgerufen.
Seit mehreren Wochen stellt die Kantonspolizei eine Zunahme von Fällen dubioser Haustürgeschäfte fest. Nach dem Prinzip von Haus zu Haus bieten Personen ihre Dienste für diverse Arten von Arbeiten an (Malerarbeiten, Dachreinigung, Schleifen von Werkzeugen, usw.). Die Qualität dieser Dienstleistungen ist jedoch oft schlecht und die Preise sind in der Regel überhöht. Diese Arbeiten können sich auf mehrere Tausend Franken belaufen.
Mit der Telefonbetrugsmasche "Falscher Polizist" hat am Dienstag (09.04.2024) eine Täterschaft in der Stadt Schaffhausen eine 96-jährige Frau um 14'000.- Franken betrogen. Noch am gleichen Abend (09.04.2024) konnte die Schaffhauser Polizei in der Stadt Schaffhausen einen mutmasslichen Täter (Geldabholer) festnehmen. Aktuell sind intensive Ermittlungen im Gange.
Ende April hat die Stadtpolizei Zürich mehrere Personen im Zusammenhang mit Telefonbetrugsdelikten festgenommen und Bargeld von knapp einer halben Million Franken sichergestellt.
Cyberkriminelle verschicken raffiniert gestaltete E-Mails, die den Anschein erwecken von FedEx, einem namhaften Paketdienstleister, zu stammen. Die Betrüger haben es hierbei auf Kreditkartendaten abgesehen. Was Sie in einem solchen Fall tun müssen, können Sie in diesen Artikel lesen.
Betrüger verschicken aktuell E-Mails im Design von Facebook, mit der Warnung, es sei gegen Richtlinien verstossen worden. Das Ziel dabei ist es, den Account zu übernehmen.
Aktuell erhält die Landespolizei Meldungen vermehrt Anrufe, in welchen Betrüger an vertrauliche Bankdaten gelangen wollen.
In letzter Zeit wurde der Landespolizei mehrfach gemeldet, dass Privatpersonen von einer Schweizer Handynummer angerufen wurden und dabei eine englische Bandansage zu hören war.
Mit betrügerischen E-Mails, die angeblich von Apple stammen, täuschen Betrüger eine vorübergehende Sperrung der Apple-ID vor. Zusätzlich zum Passwort haben es die Kriminellen vor allem auf die Kreditkartendaten abgesehen.
Im Kanton Solothurn ist eine Frau vor kurzem Opfer eines Online-Betrugs geworden. Sie hat der Täterschaft mehrere 10'000 Franken zukommen lassen. Die Polizei warnt einmal mehr vor dieser Betrugsmasche.
Betrüger versprechen in E-Mails, die angeblich von TWINT stammen, einen Treuegutschein im Wert von 100 Franken. Mit den erhaltenen Informationen versuchen die Kriminellen den TWINT Account zu übernehmen.
Mehrere Personen erhielten eine angebliche Rechnung der Serafe. Die Betrüger haben hierfür eine täuschend echte nachgemachte Rechnung unter dem leicht veränderten Firmennamen "Searfe" versendet. Das Ziel: Unachtsame Empfänger zu einer Überweisung auf das Bankkonto der Cyberkriminellen zu verleiten.