Kanton Aargau - Immer mehr Meldungen bezüglich Cybercrime
In den letzten Tagen mehren sich die Anfragen und Meldungen in puncto Cybercrime an die Kantonspolizei. Grund sind versuchte Betrüge, die via Telefon oder WhatsApp eingehen.
In den letzten Tagen mehren sich die Anfragen und Meldungen in puncto Cybercrime an die Kantonspolizei. Grund sind versuchte Betrüge, die via Telefon oder WhatsApp eingehen.
Immer wieder kursieren dubiose Jobangebote auf Social-Media-Plattformen oder in Messenger-Chats wie WhatsApp und Co. Hinter den Angeboten stehen jedoch keine lukrativen Jobs, sondern in vielen Fällen Betrüger, die es auf Geld oder persönliche Daten ihrer potenziellen Opfer abgesehen haben.
"Ich erhalte jeden Tag und zum Teil auch Nachts Anrufe von Personen, die behaupten ich hätte sie angerufen. Das stimmt aber nicht. Sie sehen aber wirklich einen verpassten Anruf auf Ihrem Display, angeblich von meiner Handynummer. Worum es bei den ursprünglichen Anrufen geht weiss ich nicht." Das berichten immer wieder Handynutzer.
Die Betrüger inserieren Wohnmobile und Wohnwagen älteren Baujahres und bieten diese günstig oder sogar gratis an. Dabei wollen sie an Personendaten und Ausweiskopien der potenziellen Opfer gelangen. Die dadurch ergaunerten Ausweiskopien werden später für weitere Delikte verwendet. Oft versuchen die Täter zusätzlich Geld durch vorgegaukelte Gebühren zu ergattern.
Aktuell veruschen Betrüger mit einer neuen Masche Krypto-Vermögen zu erbeuten. Es wird zur Vorsicht gemahnt.
Die Bundesanwaltschaft (BA) reichte am 21. September 2023 gegen einen indischen Staatsbürger Anklage beim Bundesstrafgericht (BstGer) ein. Als einer der mutmasslichen Köpfe einer kriminellen Gruppierung soll dieser von Indien aus, mehrere Geschädigte mittels eines als Tech Support Scam bekannten Modus Operandi um mehrere Tausend Franken betrogen haben.
Betrüger geben sich aktuell in WhatsApp-Gruppen als Mitarbeiter von Binance aus. Es werden grosse Gewinne durch Krypto-Investitionen versprochen.
Cyberkriminelle bieten aktuell über extra erstellte Facebook-Gruppen Waren oder Dienstleistungen zu Schnäppchenpreisen an. Das vorrangige Ziel der Betrüger ist es, die Kreditkartendaten der Opfer zu erlangen.
Cybercrimepolice.ch warnt vor Betrügern, die sich Anzeigen bei Google kaufen und so an erster Stelle bei Suchanfragen auftauchen.
Cybercrimepolice.ch warnt vor falschen Kaufinteressenten beim Autoverkauf.
Zwischen April 2022 und Juni 2023 beschäftigten rund 40 Beschwerden über Fälle von "Phishing / Phishing" im Wert von über 170'000 Franken die Waadtländer Kriminalpolizei in besonderem Masse. Nach mehrmonatigen Ermittlungen wurden sieben Verdächtige identifiziert und angezeigt. Vier von ihnen wurden in Untersuchungshaft genommen. Die Ermittlungen werden unter der Aufsicht der Staatsanwaltschaft und des Jugendgerichts fortgesetzt.
Im Mai wurde die Berner Software-Firma Xplain AG Opfer eines Cyberangriffs durch die Ransomware-Gruppe «Play». Die Täter haben die Firma erpresst. Xplain ist auf die Lösegeldforderungen nicht eingegangen. Deswegen wurden am 1. Juni ein Teil der erbeuteten Daten im Darknet veröffentlicht.
Cyberkriminelle versuchen immer wieder ahnungslose Menschen im Internet zu betrügen. Auch jetzt ist eine neue Masche im Umlauf. Cybercrimepolice klärt auf.
Das Erziehungsdepartement teilt mit, dass diverse Daten von Nutzern geklaut und im Darknet veröffentlicht wurden. Es wird empfohlen, die Passwörter zu ändern. Zudem wurden alle betroffenen Personen persönlich informiert.
Aktuell häufen sich die Meldungen über eine neue Betrugsmasche. Dabei wird im angeblichen Namen von Viseca gehandelt. Man erhält gefälschte Support-Mails, die einem mitteilen, dass es Probleme mit dem Konto oder der Kreditkarte gäbe. Seien Sie vorsichtig.
Immer wieder sind Betrüger im Netz unterwegs und versuchen ahnungslosen Menschen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Cybercrimepolice macht jetzt auf eine neue Betrugsmasche aufmerksam.
Die Polizei Basel-Landschaft informierte am Montag, 4. April 2022, an einer Medienkonferenz über ihre Kriminal- und Verkehrsunfallstatistik 2021. Trotz einer Zunahme der Kriminalitätsbelastung infolge einer erhöhten Vermögensdelinquenz liegt der Kanton Basel-Landschaft nach wie vor deutlich unter dem Landesdurchschnitt.
Mit verschiedenen Betrugsmaschen versuchen sich Täter auf Kosten von ukrainischen Kriegsopfern und hilfsbereiten Personen zu bereichern - sei es mittels Spendenaufrufen, Geldversprechen oder Erpresserschreiben per Email.
Sie sind mit einer Person ins Geschäft gekommen, welche auf eine Zahlung via TWINT besteht? Seien Sie vorsichtig - es kann sich um einen Betrüger handeln.
Eine Kontaktanfrage auf Facebook gefolgt von charmanten Nachrichten einer Person, die mich aufgrund ähnlicher Lebenserfahrungen versteht – ein «Seelenverwandter». Romance Scammer oder sogenannte Liebesbetrüger verstehen es, das Vertrauen von Menschen zu gewinnen, indem sie die Psyche ihrer Opfer beeinflussen.