Eskalation bei Demo in Zürich – Reizstoff und Gummischrot im Einsatz
Im Zürcher Kreis 4 kam es am 1. Mai zu einer unbewilligten Demo mit Ausschreitungen. Die Polizei musste Gummischrot und Reizstoff einsetzen.
Im Zürcher Kreis 4 kam es am 1. Mai zu einer unbewilligten Demo mit Ausschreitungen. Die Polizei musste Gummischrot und Reizstoff einsetzen.
Im Rahmen der 1. Mai-Demo kam es vereinzelt zu Sprayereien in der Winterthurer Innenstadt. Die Polizei nahm zwei Personen fest. Sonst verlief der Demonstrationsumzug friedlich.
Bei der traditionellen 1. Mai-Demonstration kam es vereinzelt zu Sprayereien gegen Hauswände sowie einen Bus der Basler Verkehrsbetriebe. Sonst blieb es ruhig und die bewilligte Demonstration verlief friedlich.
Trotz vereinzelter Böllerwürfe und Sprayereien verlief die 1. Mai-Demonstration in Zürich ohne grössere Zwischenfälle.
In Altdorf protestierten rund 140 Personen in zwei Kundgebungen im Zusammenhang mit dem «Spaziergang» gegen die Corona-Massnahmen.
In Basel kam es am Samstag, 8. März 2025, zu einer nicht genehmigten Demonstration. Die Veranstaltung verlief anfangs friedlich, eskalierte jedoch kurz vor Ende.
Am Nachmittag des 8. März 2025 veranstalteten mehr als 1000 Personen eine nicht genehmigte Demonstration, die vom Kreis 1 in den Kreis 4 zog. Es wurde ein Farbanschlag auf das italienische Konsulat verübt. Zudem kam es zu einem polizeilichen Mitteleinsatz. Entlang der Route des Umzugs wurden weitere Farbanschläge und verschiedene Sprayereien festgestellt.
In der Altstadt von Winterthur fand am Freitagabend, 7. März 2025, eine nicht genehmigte Demonstration statt. Die Stadtpolizei Winterthur sorgte dafür, dass die Demonstration nicht mit der Fasnacht in Winterthur vermischt wurde und beendete sie nach etwa 90 Minuten.
In Einsiedeln wird am Samstagnachmittag, 22. Februar 2025, eine genehmigte Demonstration veranstaltet, bei der eine grosse Teilnehmerzahl erwartet wird. In den sozialen Medien wurde ausserdem zu einer nicht genehmigten Gegendemonstration aufgerufen. Auch viele Kloster- und Dorfbesucher sind in Einsiedeln anzutreffen. Die öffentlichen Plätze sind schon grösstenteils besetzt.
Am Samstag den 22. Februar findet in Einsiedeln eine Demonstration statt, welche durch den Bezirk Einsiedeln bewilligt wurde. Eine gleichzeitige Gegendemo konnte aus Sicherheitsgründen nicht zugelassen werden und wird nicht toleriert. Im Raum Einsiedeln ist am Samstagnachmittag mit Verkehrsbeschränkungen zu rechnen.
Am Samstag, 30. November 2024, kam es im Rahmen des Fussballspiels zwischen dem FC Zürich und dem Grasshopper Club Zürich zu einem Grossaufgebot der Stadtpolizei und der Kantonspolizei. Dabei war das Ziel ein Aufeinandertreffen von rivalisierenden Fans der beiden Clubs zu verhindern. Gleichzeitig fand eine unbewilligte Demonstration im Kreis 4 statt.
Am Montagabend, 25. November 2024, fand in Basel eine unbewilligte Demonstration statt. Auf der Route vom Marktplatz über die Mittlere Brücke durchs Kleinbasel bis zum Matthäuskirchplatz wurden diverse Sprayereien angebracht und der Verkehr behindert.
Am Samstagnachmittag, 2. November 2024, kam es zu einer unbewilligten Demo in der Winterthurer Innenstadt. Dabei verhielten sich die Demonstrantinnen und Demonstranten friedlich. Sachbeschädigungen blieben aus. Es kam zu leichten Verkehrsbehinderungen.
Die bewilligte Demonstration unter dem Titel "Frieden in Palästina" vom Samstag, 5. Oktober 2024, verlief abgesehen von einigen Sprayereien ohne grössere Zwischenfälle. Die Kantonspolizei Basel-Stadt schätzt die Teilnehmerzahl auf 1‘500 bis 2‘000 Personen.
Am kommenden Wochenende finden in Bern zwei Veranstaltungen statt, an welchen eine hohe Teilnehmerzahl erwartet wird. In diesem Zusammenhang werden mehrere Strassen vorübergehend gesperrt sein. Insbesondere am Samstag ist in der Innenstadt aufgrund einer Demonstration mit grösseren Verkehrseinschränkungen zu rechnen.
Kommenden Samstag, 20. Juli 2024, wird in Basel kurz nacheinander eine bewilligte Demonstration und die Basel Tattoo Parade stattfinden. Die Kantonspolizei weist die Bevölkerung darauf hin, dass in der Innenstadt mit erheblichen Verkehrseinschränkungen zu rechnen ist.
Am gestrigen Morgen drangen Tierschutzaktivisten in das Innere des Unternehmens MICARNA SA in Courtepin ein. Es kam zu mehreren Festnahmen.
Die Kantonspolizei Thurgau lokalisierte am Freitag eine geplante Veranstaltung rechtsextremer Kreise am Untersee und verhinderte diese. Mehrere Personen wurden aus dem Kanton weggewiesen.
In der Nacht auf Sonntag kam es in der Stadt Bern zu einem unbewilligten Umzug. Dabei ist es zu zahlreichen Sprayereien gekommen. Die Polizei sucht Zeugen sowie Bild- und Videomaterial der Ereignisse.
Am Samstag, 15. Juni 2024, zogen weit über 20 000 Personen durch die Zürcher Innenstadt. Die Demonstration im Rahmen der Zurich Pride 2024 verlief grundsätzlich friedlich. Neun Personen wurden vorläufig festgenommen.