Splügen GR – Koch bei Explosion in Küche schwer verletzt
In einer Restaurantküche in Splügen ist am Montagvormittag ein 23-jähriger Koch bei einem Arbeitsunfall schwer verletzt worden.
In einer Restaurantküche in Splügen ist am Montagvormittag ein 23-jähriger Koch bei einem Arbeitsunfall schwer verletzt worden.
Beim traditionellen Fasnachtsumzug in Le Châble sind am Samstag elf Personen bei einem Unfall mit einer Konfettikanone verletzt worden. Zwei Betroffene befinden sich weiterhin im Spital, Lebensgefahr besteht nicht.
Heute Samstag, 14. Februar 2026, kam es zu einer Explosion auf Fasnachtsumzug in Le Châble. Auf dem Fasnachtswagen, der für die Konfettikanone verwendet wurde, kam es zur Explosion. Mehrere Personen wurden verletzt und mussten mit Hubschraubern und Rettungswagen in Spitäler gebracht werden.
Am Donnerstag, 5. Februar 2026, kam es am Abend in Münchenstein zu einer Verpuffung bei einer Poolanlage in einer Garage. Vier Personen wurden ins Spital gebracht.
In Genolier ist in der Nacht auf Donnerstag ein Geldautomat gesprengt worden. Verletzt wurde niemand, die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.
In der Nacht auf heute ist es gegen 03.20 Uhr in der Altstadt von Delémont zur Explosion eines Geldautomaten von PostFinance gekommen. Die Detonation war weit über das Stadtgebiet hinaus zu hören. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden ist jedoch erheblich. Mehrere Schaufenster in angrenzenden Gebäuden gingen zu Bruch. Vier tatverdächtige Personen flüchteten vom Tatort.
Angesichts der dramatischen Situation ersuchte die Schweiz die europäische Gemeinschaft um Unterstützung. Etwa 50 Patientinnen und Patienten mit schweren Verbrennungen sollen in den kommenden Tagen zur weiteren Behandlung in benachbarte Länder ausgeflogen werden. Die vorläufige Opferbilanz der Tragödie liegt bei 40 Todesopfern; deren Identifizierung wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Der italienische Aussenminister Antonio Tajani traf heute am Unglücksort ein, um den Brandopfern und ihren Angehörigen – darunter viele italienische Staatsbürgerinnen und Staatsbürger – die Solidarität der italienischen Regierung auszusprechen.
Nach dem Brand in der Silvesternacht in der Bar «Le Constellation» in Crans-Montana ziehen die Behörden eine Zwischenbilanz. 40 Menschen kamen ums Leben, 119 wurden verletzt. Die Identifizierungs- und Ermittlungsarbeiten laufen weiter. Bei mehreren Personen ist die Staatsangehörigkeit noch unbekannt.
Nach dem tödlichen Brand in Crans-Montana mit rund vierzig Todesopfern und 115 Verletzten besuchte Bundespräsident Guy Parmelin gemeinsam mit den Walliser Staatsräten Mathias Reynard und Stéphane Ganzer den Unglücksort. Dabei brachten sie den Betroffenen und ihren Angehörigen ihre Solidarität und ihr Mitgefühl zum Ausdruck und würdigten zugleich den Einsatz der Rettungs- und Hilfskräfte sowie des Spitalpersonals.
Wie berichtetet kam es in der Neujahrsnacht in der Bar „Le Constellation“ in Crans-Montana zu einem verheerenden Brand. Rund 40 Menschen verloren ihr Leben, etwa 115 weitere wurden verletzt, viele davon schwer. Die Brandursache ist noch unklar, ein Attentat wurde ausgeschlossen. Die Ermittlungen laufen weiter, die Identifizierung der Opfer wird längere Zeit in Anspruch nehmen.
Nach dem verheerenden Brand in der Bar «Le Constellation» in Crans-Montana mit mehreren Dutzend Todesopfern und über hundert Verletzten hat der Walliser Staatsrat die besondere Lage verhängt. Umfangreiche Rettungs- und Betreuungsmassnahmen sind weiterhin im Gang.
In der Neujahrsnacht kam es in der Bar «Le Constellation» nach einer Explosion zu einem Brand mit zahlreichen Todesopfern und Verletzten. Der Staatsrat hat nun die besondere Lage ausgerufen, um die Einsatzkräfte ohne Zeitverlust koordinieren und zusätzliche Mittel einsetzen zu können.
Nach der Explosion von zwei Geldautomaten im Marin Centre am Dienstagmorgen, 30. Dezember, kann das Einkaufszentrum ab 14 Uhr wieder für die Öffentlichkeit geöffnet werden. Die Ermittlungen stehen unter der Leitung der Bundesanwaltschaft.
Am Mittwoch, 3. Dezember 2025, wurde in Gland kurz nach 04.25 Uhr ein Geldautomat durch eine Explosion schwer beschädigt. Die bislang unbekannten Täter setzten gemäss ersten Erkenntnissen Sprengstoff ein und flüchteten anschliessend in unbekannte Richtung. Ob sie eine Beute erlangten, ist derzeit noch unklar.
Am Dienstag, 25. November 2025, kam es auf einem Firmengelände in Schattdorf zu einer Explosion. Zwei Personen wurden verletzt, eine davon lebensbedrohlich. Die Ursache ist noch unklar.
Am Mittwoch, 19. November 2025, kam es in einer Produktionshalle in Märstetten zu einer Verpuffung mit hohem Sachschaden. Rund 80 Einsatzkräfte standen im Einsatz. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.
In Balsthal haben Unbekannte in der Nacht auf Montag einen Bankomaten gesprengt. Verletzt wurde niemand, die Täter konnten mit einem dunklen Kleinwagen flüchten.
In der Nacht auf Sonntag, 12. Oktober 2025, wurde der Geldautomat der Valiant-Bank an der Rue du 23-Juin 48 in Delémont durch eine Explosion vollständig zerstört. Der Vorfall ereignete sich kurz nach 4.00 Uhr. Mehrere Personen befanden sich zu diesem Zeitpunkt in der Nähe, verletzt wurde niemand.
Am Montag, 6. Oktober 2025, kam es in einer Werkstatt in Baar zu einer Explosion. Ein Arbeiter wurde erheblich verletzt. Als Ursache gilt vermutlich ein entzündetes Magnesium-Staub-Gemisch.
Am Donnerstag platzte eine Luftmatratze in einer Wohnung in Aarau und richtete erheblichen Schaden an. Der 55-jährige Bewohner blieb unverletzt. Die Wohnung ist jedoch unbewohnbar.