Wallis – Serien-Einbrecher gefasst – Komplize auf der Flucht
Nach zahlreichen Einbrüchen im Wallis hat die Polizei zwei Tatverdächtige identifiziert. Einer sitzt in Haft, nach dem zweiten wird weiterhin gefahndet.
Nach zahlreichen Einbrüchen im Wallis hat die Polizei zwei Tatverdächtige identifiziert. Einer sitzt in Haft, nach dem zweiten wird weiterhin gefahndet.
Im Tessin sind zwei Männer nach sogenannten Schockanrufen bei Senioren festgenommen worden. Die Täter gaben sich als medizinisches Personal aus und erbeuteten Geld und Wertgegenstände. Die Polizei konnte die Verdächtigen kurz nach den Taten anhalten.
Bei einer Kollision zwischen einem Lieferwagen und einem Auto in Pfaffnau – Ortsteil St. Urban sind am Dienstagmorgen zwei Personen verletzt worden. Beide mussten ins Spital gebracht werden.
Die Kantonspolizei Wallis hat am Wochenende zwei massive Geschwindigkeitsüberschreitungen registriert. Ein Autofahrer wurde auf der A9 mit 248 km/h gemessen, ein weiterer in Visp mit 112 km/h statt der erlaubten 50 km/h. Gegen beide Lenker wurden Verfahren eröffnet.
Im Kanton Schaffhausen ist eine Seniorin beinahe Opfer eines Telefonbetrugs geworden. Die Täter setzten sie massiv unter Druck, mehrere hunderttausend Franken zu überweisen. Dank einer aufmerksamen Drittperson und der Polizei konnte der Betrug verhindert werden.
Am Freitag sind im Kanton St.Gallen mehrere Einbrüche und Einbruchsversuche gemeldet worden. Unbekannte stahlen unter anderem zwei Autos im Wert von rund 130’000 Franken.
Der Bundesrat will die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana mit einem Solidaritätsbeitrag von 50’000 Franken pro Person unterstützen. Zudem sind ein runder Tisch für Vergleichslösungen sowie Millionenbeiträge an die kantonale Opferhilfe vorgesehen.
Die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft hat gegen einen 60-jährigen ehemaligen Finanzchef Anklage erhoben. Er soll über Jahre hinweg mehr als acht Millionen Franken vom Firmenkonto abgezweigt haben. Der Mann befindet sich in Haft.
Der Staatsrat des Kantons Wallis hat eine Finanzhilfe von 10 Millionen Franken für die neu gegründete Stiftung zur Unterstützung der Opfer und Angehörigen des Brandes von Crans-Montana beschlossen. Zusätzlich ist ein Startkapital von 1 Million Franken vorgesehen.
Der Bundesrat will den Opfern der Brandkatastrophe von Crans-Montana und ihren Angehörigen einen Solidaritätsbeitrag ausrichten. Zudem plant er ein dringliches Bundesgesetz sowie einen Runden Tisch zur Unterstützung von Vergleichslösungen.
Bei der internationalen Operation «DECOY III» haben Behörden aus 18 Ländern verhindert, dass gefälschte Banknoten und Münzen im Wert von 1,2 Milliarden Euro in Umlauf gelangen. Dabei wurden auch rund 4’800 gefälschte Schweizer Franken abgefangen. Insgesamt stellten die Einsatzkräfte während sechs Monaten hunderte Pakete mit Millionen von Falschnoten sicher.
Am Donnerstag und Freitag wurden der Kantonspolizei St.Gallen mehrere Einbrüche gemeldet. Betroffen waren vor allem Geschäftsräumlichkeiten, aber auch eine Wohnung sowie mehrere Fahrzeuge.
Die Kantonspolizei Freiburg hat nach Ermittlungen zu Velodiebstählen in Murten ein kriminelles Netzwerk zerschlagen. Rund 60 Fahrräder im Wert von über 250’000 Franken wurden sichergestellt.
Zwischen Montag und Dienstag sind der Kantonspolizei St. Gallen mehrere Einbrüche und Einbruchsversuche im Kantonsgebiet gemeldet worden. In einem Fall konnte ein Tatverdächtiger festgenommen werden, in allen weiteren Fällen laufen die Ermittlungen.
Ein Telefonbetrüger hat im Kanton Aargau einen 89-jährigen Mann dazu gebracht, ihm Zugriff auf sein E-Banking zu gewähren. Der Schaden beläuft sich auf über 50’000 Franken.
Trotz intensiver Präventionsarbeit schlagen Betrüger weiterhin zu: Im Kanton Neuenburg wurden seit Anfang 2026 zwölf Betrugsfälle durch falsche Polizisten und Banker registriert. Die Polizei nahm mehrere mutmassliche Kuriere fest.
Der Staatsrat des Kantons Wallis stellt den Opfern des Brandes in Crans-Montana und ihren Angehörigen finanzielle Soforthilfe zur Verfügung. Betroffene Familien erhalten je 10’000 Franken, um den administrativen Aufwand möglichst gering zu halten.
Im Kanton Schwyz haben Betrüger in der vergangenen Woche mit einer perfiden Masche rund 250’000 Franken erbeutet. Die Kantonspolizei warnt vor falschen Bankanrufen, die derzeit wieder vermehrt auftreten.
Bei einem Selbstunfall an der Autobahnausfahrt Rothenburg ist am Samstagmittag ein Auto ins Schleudern geraten und in die Leitplanke geprallt. Verletzt wurde niemand.
Die Staatsanwaltschaft Luzern hat zwei Männer verurteilt, die im Dezember 2024 in der Stadt Luzern an insgesamt 29 parkierten SUVs die Reifen manipulierten. Durch das Ablassen der Luft wurden die Fahrzeuge unbrauchbar und die Betriebssicherheit erheblich beeinträchtigt.