St.Gallen SG - Einbruchdiebstähle in Wohnungen
Am Mittwoch (25.09.2024), in der Zeit zwischen 17:00 Uhr und 18:00 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in zwei Wohnungen eines Mehrfamilienhauses an der Burgstrasse eingebrochen.
Am Mittwoch (25.09.2024), in der Zeit zwischen 17:00 Uhr und 18:00 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in zwei Wohnungen eines Mehrfamilienhauses an der Burgstrasse eingebrochen.
Zwischen Sonntag, 22.09.2024, 02:30h und Montag, 23.09.2024, 13:30h, verschaffte sich eine unbekannte Täterschaft Zugang in einen Gastrobetrieb am Kirchweg in Glarus.
Am Sonntag, 22.09.2024, zwischen ca. 16:15h und 21:30h, wurde in ein Einfamilienhaus an der Kerenzerbergstrasse in Filzbach eingebrochen.
Im Zeitraum zwischen Sonntag, 15.09.2024, 18.15h bis Montag, 16.09.2024, 09.15h, wurde in den Rezeptionsbereich vom Campingplatz Gäsi, Ortsgebiet Filzbach GL, eingebrochen.
Die Kantonspolizei Zürich hat nach zwei Telefonbetrügereien am Montag (9.9.2024) und Donnerstag (12.9.2024) die Geldabholer festgenommen
Die Kantonspolizei Uri hat in den letzten Tagen mehrere Meldungen von Personen erhalten, die von unbekannten Anrufern telefonisch kontaktiert wurden. Die Anrufer gaben sich als Polizisten aus und meldeten, dass Angehörige verunfallt wären und aus diesem Grund sofort Geld zu überweisen sei. Die kontaktierten Personen handelten korrekt, indem sie das Telefonat jeweils sofort beendeten und dies umgehend der Polizei meldeten.
Betrüger versenden Phishing-Mails im Namen des Finanzdienstleisters Yuh. Das Ziel dabei ist es, mit den erschlichenen Telefonnummern Einkäufe zu Lasten der Handyrechnungen ihrer Opfer zu tätigen.
Die Kantonspolizei Graubünden konnte am Dienstag in Landquart einen Kurier von mutmasslichen Betrügern festnehmen. Gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Graubünden hat sie die Ermittlungen aufgenommen.
Im Rahmen von umfangreichen Ermittlungen konnte die Kantonspolizei Solothurn im Verlauf der vergangenen Wochen sechs mutmassliche Drogendealer festnehmen. In diesem Zusammenhang konnten bei Hausdurchsuchungen mehrere Kilogramm Drogen und mehrere tausend Franken Bargeld sichergestellt werden. Die Männer befinden sich derzeit in Untersuchungshaft.
Am Dienstag (06.08.2024) gab sich eine unbekannte Täterschaft als Präsident eines Schaffhauser Vereins aus und schickte dem Vereinskassier eine Email. Wie Ermittlungen der Schaffhauser Polizei ergaben, handelt es sich hierbei - aller Wahrscheinlichkeit nach - um einen versuchten "CEO-Betrug". Sie rät Vereinen bei der Offenlegung von Funktionen und Kontaktdaten im Internet zurückhaltend zu sein.
Die Staatsanwaltschaft, die Kantonspolizei und das Bundesamt für Zoll und Grenzschutz (BZZ) geben bekannt, dass am 15.07.2024 ein 33-jähriger Mann und ein 31-jähriger Mann, beide polnische Staatsangehörige mit Wohnsitz in Polen, verhaftet wurden. Die beiden werden verdächtigt, an einem versuchten Betrug an älteren Menschen in Malcantone der letzten Tage beteiligt gewesen zu sein.
Angebliche Rechtsanwälte aus dem Ausland versuchen mit seriös wirkenden Briefen Schaffhauser von einem Erbe in Millionenhöhe zu überzeugen. Wer auf diese Betrugsmasche eingeht, erhält jedoch kein Vermögen, sondern erleidet einen Schaden, der bis zum finanziellen Ruin führen kann. Am Donnerstag (27.06.2024) haben zwei ältere Herren im Kanton Schaffhausen solche Briefe erhalten und in der Folge – richtigerweise – Anzeige bei der Schaffhauser Polizei erstattet.
"Guten Tag, nennen Sie mich KILL-VIC-32" So beginnen die aktuellen einschüchternden E-Mails von Betrügern, in denen die Empfänger von einem angeblichen Auftragsmörder kontaktiert werden. Den angeschriebenen Personen wird dabei eröffnet, dass der bestehende Auftrag gegen Bezahlung abgewendet werden könne.
Die Kantonspolizei Nidwalden nahm am Mittwochvormittag, den 19. Juni 2024 zwei mutmassliche Trickbetrüger fest. Zuvor gaben sich die zwei Männer als Kuriere eines falschen Polizisten aus.
Telefonbetrüger meldeten sich am Montag bei mehreren Personen und gaben sich als Mitarbeiter der Thurgauer Kantonalbank aus. Die Kantonspolizei Thurgau bittet um Vorsicht.
Am Mittwochmittag, 15. Mai 2024, wurde eine Rentnerin nach einer telefonischen Geldforderung misstrauisch, reagierte richtig und wählte die Notrufnummer 117. Die Stadtpolizei Zürich nahm die Ermittlung auf, stellte in der Folge zusammen mit der Staatsanwaltschaft Zürich Sihl Bargeld im Gesamtwert von über 1 Million Franken sicher und nahm mehrere Personen fest.
Cyberkriminelle verschicken raffiniert gestaltete E-Mails, die den Anschein erwecken von FedEx, einem namhaften Paketdienstleister, zu stammen. Die Betrüger haben es hierbei auf Kreditkartendaten abgesehen. Was Sie in einem solchen Fall tun müssen, können Sie in diesen Artikel lesen.
Mehrere Personen erhielten eine angebliche Rechnung der Serafe. Die Betrüger haben hierfür eine täuschend echte nachgemachte Rechnung unter dem leicht veränderten Firmennamen "Searfe" versendet. Das Ziel: Unachtsame Empfänger zu einer Überweisung auf das Bankkonto der Cyberkriminellen zu verleiten.
Cyberkriminelle verschicken raffiniert gestaltete E-Mails, die den Anschein erwecken von FedEx, einem namhaften Paketdienstleister, zu stammen. Die Betrüger haben es hierbei auf Kreditkartendaten abgesehen. Was Sie in einem solchen Fall tun müssen, können Sie in diesen Artikel lesen.
Mehrere Personen erhielten eine angebliche Rechnung der Serafe. Die Betrüger haben hierfür eine täuschend echte nachgemachte Rechnung unter dem leicht veränderten Firmennamen "Searfe" versendet. Das Ziel: Unachtsame Empfänger zu einer Überweisung auf das Bankkonto der Cyberkriminellen zu verleiten.