Zürich/Dielsdorf - Rentner übergibt über 12'000 Franken an Betrüger
Die Kantonspolizei Zürich konnte nach einem Telefonbetrug zwei Geldabholer festnehmen. Ein Rentner hat ihnen über 12'000 Franken ausgehändigt.
Die Kantonspolizei Zürich konnte nach einem Telefonbetrug zwei Geldabholer festnehmen. Ein Rentner hat ihnen über 12'000 Franken ausgehändigt.
Kriminelle verschicken betrügerische E-Mails im Namen der CSS-Krankenkasse und behaupten, dass ein Anspruch auf eine finanzielle Rückerstattung bestehe. Neben dem Login zum persönlichen Krankenkassen-Portal haben es die Cyberkriminellen vor allem auf die Kreditkartendaten abgesehen.
In letzter Zeit sind im Kanton Luzern wieder vermehrt Betrüger am Werk, welche mittels Schockanrufen, Bandansagen oder falschen WhatsApp-Nachrichten versuchen, an Geld zu gelangen. Die Luzerner Polizei warnt vor diesen Betrugsmaschen. Geben Sie niemals Unbekannten persönliche Daten preis oder händigen Ihnen Bargeld und sonstige Wertsachen aus.
Die Kantonspolizei nahm am Montag (12.02.2024) in Thalwil einen 53-jährigen Geldabholer eines Telefonbetrugs fest.
Auf X (Twitter) werden Imitationen von renommierten Kryptowährung-Plattformen beworben, die bösartige Tools bzw. Scripts beinhalten. Unachtsame Besucher sollen über einen QR-Code einem Smartcontract zustimmen. Damit wird den Cyberkriminellen der uneingeschränkte Zugriff auf das eigene Wallet gewährt.
In der Nacht auf Sonntag hat die Polizei vier Tatverdächtige verhaftet, welche mutmasslich geparkte Autos durchsuchten und Geld und Gegenstände entwendeten. Bereits in der Vornacht wurden vier Männer verhaftet.
Eine Frau wurde diese Woche Opfer von Betrügern. Es entstand ein Vermögensschaden von mehreren tausend Franken.
Während eines Einschleichdiebstahls in einer unverschlossene Wohnung eines Mehrfamilienhaues in der Stadt Schaffhausen am Donnerstagmorgen (01.02.2024) hat eine unbekannte Person einen Bierkrug mit Münzgeld gestohlen. Die Schaffhauser Polizei empfiehlt Häuser und Wohnungen stets komplett abzuschliessen und verweist in diesem Zusammenhang auf die aktuelle Präventionskampagne: "Verdacht - RUF AN! POLIZEI-NOTRUF 117 - GEMEINSAM GEGEN EINBRUCH".
Ein Rentner aus Brugg hat Unbekannten Bargeld übergeben, in der Annahme, er gebe es der Polizei. Gestern konnte ein Geldabholer verhaftet werden.
In der Stadt Luzern ist diese Woche ein mutmasslicher Drogendealer festgenommen worden. Bei der anschliessenden Hausdurchsuchung konnten mehrere hundert Gramm Drogen und mehrere tausend Franken Bargeld sichergestellt werden.
Mehrere Personen haben in den letzten Tagen eine angebliche Rechnung der Serafe erhalten. Die Betrüger haben hierfür eine täuschend echte nachgemachte Rechnung unter dem leicht veränderten Firmennamen "Searfe" versendet. Das Ziel: Unachtsame Empfänger zu einer Überweisung auf das Bankkonto der Cyberkriminellen zu verleiten.
Letzten Dienstag wurde in Bern ein Mann angehalten, der mutmasslich in einen versuchten Telefonbetrug involviert war. Der 24-jährige Mann ist in Untersuchungshaft. Weitere Ermittlungen sind im Gang. Die Kantonspolizei Bern warnt vor Telefonbetrug und gibt Tipps.
Betrüger verschicken E-Mails im angeblichen Namen von Netflix und gaukeln den potentiellen Opfern vor, dass die Zahlung für den nächsten Abrechnungszeitraum des Netflix-Abonnements nicht autorisiert werden konnte. Das Ziel dieser Betrugsmasche ist an die Login- sowie Kreditkartendaten der Opfer zu gelangen.
Eine Postangestellte entwendete auf einer Glarner Poststelle neun Monate lang mindestens 200 Briefe. Dabei hatte sie es auf Bargeld abgesehen. Doch als sie einen Fehler machte, kam ihr die Polizei auf die Schliche.
Aktuell sind betrügerische E-Mails von Blockchain.com im Umlauf, die von eingefrorenen Konten berichten. Das Ziel der Betrüger ist es, einen Termin für eine telefonische Kontaktaufnahme mit den potenziellen Opfern zu vereinbaren, um so an sensible Daten zu gelangen.
Glückwunsch! Ihre IP-Adresse wurde ausgewählt und nach einer kurzen Umfrage sollen Sie gratis ein neues, hochwertiges Elektronikgerät erhalten. Eigentlich zu schön, um wahr zu sein. Und so ist es auch: Dabei handelt es sich nämlich um eine Phishing-Abzocke der Betrüger.
Am Sonntag (21.01.2024), um 22:00 Uhr, wurde in einen Kiosk an der Promenadenstrasse eingebrochen.
"Du bedeutest uns viel", so beginnt die Ansprache im Phishing-Mail, die vermeintlich von Amazon stammt. Um weiterhin auf den Account zugreifen zu können, werden die potenziellen Opfer unter Zeitdruck gesetzt. Es wird verlangt, dass die persönlichen Daten auf einer imitierten Amazon-Website aktualisiert werden.
Die Staatsanwaltschaft II des Kantons Zürich erhob am 20. Dezember 2023 beim Bezirksgericht Zürich Anklage gegen einen mutmasslichen Geldwäscher. Dem Beschuldigten wird unter anderem vorgeworfen, Gelder in der Höhe von über 10 Millionen Franken gewaschen und dadurch die verbrecherische Herkunft der Gelder verschleiert zu haben.
Betrüger können sehr kreativ werden. Dies sieht man an den diversen Betrugsmaschen. Um an das Geld von ahnungslosen Opfern zu kommen wird sich als Polizist, Enkel oder Liebesbetrüger ausgegeben.