Rorschach SG - Bargeld und Raucherwaren aus Kiosk gestohlen
Am Sonntag (21.01.2024), um 22:00 Uhr, wurde in einen Kiosk an der Promenadenstrasse eingebrochen.
Am Sonntag (21.01.2024), um 22:00 Uhr, wurde in einen Kiosk an der Promenadenstrasse eingebrochen.
"Du bedeutest uns viel", so beginnt die Ansprache im Phishing-Mail, die vermeintlich von Amazon stammt. Um weiterhin auf den Account zugreifen zu können, werden die potenziellen Opfer unter Zeitdruck gesetzt. Es wird verlangt, dass die persönlichen Daten auf einer imitierten Amazon-Website aktualisiert werden.
Die Staatsanwaltschaft II des Kantons Zürich erhob am 20. Dezember 2023 beim Bezirksgericht Zürich Anklage gegen einen mutmasslichen Geldwäscher. Dem Beschuldigten wird unter anderem vorgeworfen, Gelder in der Höhe von über 10 Millionen Franken gewaschen und dadurch die verbrecherische Herkunft der Gelder verschleiert zu haben.
Betrüger können sehr kreativ werden. Dies sieht man an den diversen Betrugsmaschen. Um an das Geld von ahnungslosen Opfern zu kommen wird sich als Polizist, Enkel oder Liebesbetrüger ausgegeben.
In letzter Zeit häufen sich in der ganzen Schweiz Fälle, in denen Personen nach dem Anklicken eines Links auf Escort Anzeigenportalen im Internet mit dem Tod bedroht wurden.
Betrüger verschicken E-Mails mit Rechnungen für angebliche Domain-Registrierungen und dazugehörende Servicekosten. Das Ziel ist es, unachtsame Empfänger zu einer Überweisung auf ein ausländisches Konto zu verleiten.
Facebook Marketplace ist bei Verkäufern beliebt. Das machen sich auch Betrüger zunutze. Sie melden sich über Facebook Messenger beim Anbieter und gaukeln Interesse an der Ware vor. Sie bieten an, dass DPD die Ware abholt und bei der Abholung das Geld in einem Couvert übergibt. Allerdings müsse der Verkäufer PCS Aufladecoupons erwerben und diese dem Käufer übermitteln. Sind die Aufladecoupons erst einmal in den Händen der Betrüger, hört man nie mehr was von Ihnen.
In der Nacht von Sonntag, 7. Januar 2024 auf Montag, 8. Januar 2024 sind im Gebiet Steinbislin/Riedmattli in Seewen neun Einbrüche verübt worden. Ziel waren jeweils Räumlichkeiten von Firmen. Die unbekannte Täterschaft entwendete dabei Bargeld und richteten Sachschaden von mehreren Tausend Franken an.
Glückwunsch! Ihre IP-Adresse wurde ausgewählt und nach einer kurzen Umfrage sollen Sie gratis ein neues, hochwertiges Elektronikgerät erhalten. Eigentlich zu schön, um wahr zu sein. Und so ist es auch: Dabei handelt es sich nämlich um eine Phishing-Abzocke der Betrüger.
Betrüger verschicken E-Mails, die den Anschein erwecken, von Sunrise zu stammen. Mit diesen Nachrichten versuchen sie Menschen zu täuschen, indem sie behaupten, dass die Kreditkartendaten im My Sunrise-Account aktualisiert werden müssen. Das Hauptziel der Betrüger besteht darin, Zugang zu den Login- sowie Kreditkartendaten der Opfer zu erlangen.
Betrüger verschicken E-Mails im angeblichen Namen von Netflix und gaukeln den potentiellen Opfern vor, dass die Zahlung für den nächsten Abrechnungszeitraum des Netflix-Abonnements nicht autorisiert werden konnte. Das Ziel dieser Betrugsmasche ist an die Login- sowie Kreditkartendaten der Opfer zu gelangen.
Betrüger versenden E-Mails, im angeblichen Namen von Spotify, und täuschen potenziellen Opfern vor, dass die Zahlung für den nächsten Abrechnungszeitraum ihres Spotify-Abonnements fehlgeschlagen ist. Das Hauptziel der Betrüger besteht darin, die Kreditkartendaten der Opfer zu erlangen.
Cyberkriminelle benutzen bei Ihren Betrugsmaschen oft optisch angepasste QR-Codes, die den potenziellen Opfern eine angebliche Dienstleisterzugehörigkeit vorgaukeln und dadurch eine falsche Sicherheit vermitteln. Die QR-Codes führen jedoch auf Imitations-Websites, mit welchen die Betrüger versuchen an die Kreditkartendaten und Zahlungen der Opfer zu gelangen.
Falls Sie über Kleinanzeigeplattformen Artikel inserieren, müssen Sie Vorsicht walten lassen, da der vermeintliche Kaufinteressent auch ein Betrüger sein kann. Anstelle Ihnen das Geld über die Bezahl-App TWINT zu senden, stellt er Ihnen eine Geldforderung in der vereinbarten Betragshöhe. Unaufmerksame Schnelldrücker interpretieren dabei die Meldung oft falsch und akzeptieren die Geldforderung. Lesen Sie deshalb in Ihrer TWINT App genau, ob es sich um eine Geldsendung oder um eine Geldforderung handelt!
Cyberkriminelle verschicken raffiniert gestaltete E-Mails, die den Anschein erwecken von FedEx, einem namhaften Paketdienstleister, zu stammen. Die Betrüger haben es hierbei auf Kreditkartendaten abgesehen. Was Sie in einem solchen Fall tun müssen, können Sie in diesen Artikel lesen.
Bei einem Einbruchsdiebstahl in das LAK Haus St. Peter und Paul in Mauren entstand ein Vermögensschaden von über 1000 Schweizer Franken. Die Landespolizei sucht Zeugen.
In Chur West wurde in der Nacht auf den Neujahrstag ein Billettautomat der Rhätischen Bahn (RhB) gesprengt. Die Kantonspolizei Graubünden sucht Zeugen.
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei geben bekannt, dass am 23.12.2023 ein 23-jähriger albanischer Staatsangehöriger mit Wohnsitz in Albanien festgenommen wurde. Der Mann wurde in Savosa im Rahmen einer Kontrolle durch Beamte der Kantonspolizei angehalten.
In der Zeit zwischen Montagabend und Dienstagmorgen (26.12.2023) ist eine unbekannte Täterschaft in ein Restaurant am Bahnhofpark eingebrochen.
Betrüger versenden E-Mails, die den Anschein erwecken, von Sunrise zu stammen. In diesen Nachrichten versuchen sie Menschen zu täuschen, indem sie behaupten, dass die Kreditkartendaten im My Sunrise-Account aktualisiert werden müssen. Das Hauptziel der Betrüger besteht darin, Zugang zu den Login- sowie Kreditkartendaten der Opfer zu erlangen.