Escholzmatt-Marbach LU – Helikopter-Einsatz nach Töffliunfall
Ein 37-jähriger Mofafahrer hat sich am Montagabend, 25. Mai 2026, in Escholzmatt bei einem Selbstunfall erheblich verletzt.
Ein 37-jähriger Mofafahrer hat sich am Montagabend, 25. Mai 2026, in Escholzmatt bei einem Selbstunfall erheblich verletzt.
Am Donnerstag, 1. Januar 2026, kam es im Skigebiet Grimentz-Zinal (Val d’Anniviers) zu einem tödlichen Unfall. Ein 57-jähriger Skifahrer verliess aus ungeklärten Gründen die Piste und stürzte einen steilen Hang hinunter.
Nach dem tragischen Ereignis in Crans-Montana stehen die Ambulanzjets der Rega seit Tagen im Dauereinsatz. Schwer verletzte Patientinnen und Patienten werden in spezialisierte Kliniken im In- und Ausland verlegt.
Nach dem Brand in Crans-Montana unterstützt der europäische Zivilschutzmechanismus (UCPM) die Schweiz bei der Versorgung von Verbrennungsopfern. Schwerverletzte werden medizinisch dringlich in spezialisierte Brandzentren in Europa verlegt.
Angesichts der dramatischen Situation ersuchte die Schweiz die europäische Gemeinschaft um Unterstützung. Etwa 50 Patientinnen und Patienten mit schweren Verbrennungen sollen in den kommenden Tagen zur weiteren Behandlung in benachbarte Länder ausgeflogen werden. Die vorläufige Opferbilanz der Tragödie liegt bei 40 Todesopfern; deren Identifizierung wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Der italienische Aussenminister Antonio Tajani traf heute am Unglücksort ein, um den Brandopfern und ihren Angehörigen – darunter viele italienische Staatsbürgerinnen und Staatsbürger – die Solidarität der italienischen Regierung auszusprechen.
Nach dem tödlichen Brand in Crans-Montana mit rund vierzig Todesopfern und 115 Verletzten besuchte Bundespräsident Guy Parmelin gemeinsam mit den Walliser Staatsräten Mathias Reynard und Stéphane Ganzer den Unglücksort. Dabei brachten sie den Betroffenen und ihren Angehörigen ihre Solidarität und ihr Mitgefühl zum Ausdruck und würdigten zugleich den Einsatz der Rettungs- und Hilfskräfte sowie des Spitalpersonals.
Nach dem verheerenden Brand in der Bar «Le Constellation» in Crans-Montana mit mehreren Dutzend Todesopfern und über hundert Verletzten hat der Walliser Staatsrat die besondere Lage verhängt. Umfangreiche Rettungs- und Betreuungsmassnahmen sind weiterhin im Gang.
Über die Weihnachtstage vom 24. bis 26. Dezember standen die Helikopter-Crews der Rega rund 110-mal im Einsatz. Besonders anspruchsvoll waren am Stephanstag zwei alpine Rettungen im Berner Oberland und im Alpstein.
Bei einem schweren Selbstunfall ist am Samstagnachmittag in Worb eine Autolenkerin ums Leben gekommen. Der Beifahrer wurde in kritischem Zustand mit einem Rettungshelikopter ins Spital geflogen.
In Wolfhalden ist am Samstagnachmittag eine Fussgängerin bei einer Kollision mit einem Roller schwer verletzt worden. Der Rollerfahrer erlitt leichte Verletzungen. Beide mussten ins Spital gebracht werden.
Die Kantonspolizei Graubünden hat am Samstag (18. Oktober 2025) in Cama zwei italienische Jäger angehalten, die aus dem Val Bodengo über die Grenze gekommen waren. Die Männer führten Waffen und Jagdausrüstung mit sich – beides wurde sichergestellt.
In Herzogenbuchsee ist es am Samstagmittag zu einer Auffahrkollision zwischen einem Auto und einem Motorrad gekommen. Der Motorradfahrer wurde schwer verletzt und mit einem Helikopter ins Spital geflogen.
Am Sonntagmorgen, 14. September 2025, wurden zwei Alpinisten vom Morteratschgletscher von der Rega per Helikopter gerettet. Sie hatten nach Orientierungslosigkeit und schlechter Witterung eine Nacht auf über 3600 Meter Höhe ausharren müssen und wurden unterkühlt evakuiert.
Am Mittwoch, 10. September 2025, trainieren Stadtpolizei und weitere Blaulichtorganisationen in St.Gallen ein Bedrohungsszenario. Die Übung beim Bundesverwaltungsgericht ist für die Bevölkerung ungefährlich und bringt keine Einschränkungen mit sich.
Am Montagvormittag kam es in Grindelwald zu einem tödlichen Unfall. Ein Fallschirmspringer sprang mit drei weiteren Personen aus einem Helikopter. Er kollidierte mit Bäumen, stürzte ab und starb noch am Unfallort.
In der Nacht auf Mittwoch, 6. August 2025, hat die Rega in Zusammenarbeit mit mehreren Kantonspolizeien und der Alpinen Rettung Schweiz einen vermissten Wanderer im Kanton Solothurn gefunden. Der Mann war gestürzt und unter einer Baumwurzel eingeklemmt. Dank Mobilfunkortung konnte sein Handy lokalisiert werden. Der Rega-Suchhelikopter brachte den Verletzten ins Spital.
Am Dienstagnachmittag, 4. August 2025, kam es zu einem tödlichen Unfall in Zürich. Ein 65-jähriger Mann verstarb nach einem Badeunfall in der Limmat. Er war bei der Werdinsel mit anderen im Wasser, ging unter und blieb verschwunden. Erst am Abend konnte der Mann bei Dietikon tot geborgen werden.
Am 30. Juli 2025 kam es zu einem tödlichen Bergunfall. Ein 45-jähriger Alpinist stürzte beim Abstieg vom Weisshorn in die Tiefe. Er verletzte sich dabei tödlich.
Am Samstag, 19. Juli 2025, kam es in Villars-sous-Mont zu einer Frontalkollision zwischen einem Auto und einem Lastwagen. Eine 39-jährige Autofahrerin wurde schwer verletzt und mit der Rega ins Spital geflogen. Der Strassen- und Bahnverkehr war mehrere Stunden gesperrt.
Am Donnerstag war ein rund 600 kg schwerer Stier aus seinem Gehege in Montalchez entflohen und löste eine grosse Suchaktion aus. Eine Warnmeldung ging über Alertswiss ein. Am Freitag, 11. Juli 2025, konnte das unverletzte Tier schliesslich von Landwirten eingefangen werden.