Haferriegel und Bites wegen Gesundheitsgefahr zurückgerufen
Mehrere Produkte der Marke BAE werden vorsorglich zurückgerufen. Grund ist eine Überschreitung des gesetzlichen Höchstwerts für Aflatoxin in einem verwendeten Rohstoff.
Mehrere Produkte der Marke BAE werden vorsorglich zurückgerufen. Grund ist eine Überschreitung des gesetzlichen Höchstwerts für Aflatoxin in einem verwendeten Rohstoff.
Kilokoti ruft vorsorglich mehrere Chargen seines Mineralwassers mit Kohlensäure in den Grössen 0,5 und 1,5 Liter zurück. Es wurde ein erhöhter Borgehalt festgestellt.
Die Migros ruft vorsorglich das Migros Daily Sandwich Fried Chicken mit Tartare-Sauce (225 g) zurück. Grund sind mögliche rohe Pouletanteile im Produkt.
Der Hersteller Rügenwalder Mühle ruft vorsorglich vegane Cordon-Bleu-Produkte zurück. In einzelnen Packungen könnten sich transparente Plastikteilchen befinden. Betroffen sind Produkte mit dem Haltbarkeitsdatum 15.06.2026, die auch bei Migros verkauft wurden.
Die BAK-SAN GmbH ruft das Produkt «Hazra Piri Piri 175g PET» zurück. Bei einer Analyse wurde ein zu hoher Ethylenoxid-Gehalt festgestellt, weshalb vom Konsum des betroffenen Produkts abgeraten wird.
Lidl Schweiz ruft ein veganes Grillprodukt der Marke Vemondo zurück. Grund sind harte Paprikastiele, die zu Verletzungen im Mundraum führen können.
Ein Sichuan-Pfeffer der Marke EAGLOBE wird vorsorglich zurückgerufen. Im Produkt wurden erhöhte Rückstände mehrerer Pestizide festgestellt.
Bei einer Zollkontrolle im solothurnischen [Flüh](https://polizeiticker.ch/thema/fluh) stiessen Mitarbeitende des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) auf 1’860 Kilogramm Pommes frites. Die Ware wurde unverzollt in die Schweiz eingeführt.
Die Isana Naturfeinkost GmbH ruft das Produkt „Pesto Bärlauch 165g“ mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 12.07.2026 zurück. Grund dafür sind mögliche blaue Kunststoffteile in einzelnen Gläsern.
Der Artikel „enerBiO Dinkel Waffeln Natur“ wird zurückgerufen. Grund dafür sind erhöhte Werte des Schimmelgiftes Ochratoxin A.
Für mehrere Chargen der „enerBio Maiswaffeln Salted Caramel“ wurde ein Produktrückruf veröffentlicht. Bei Eigenkontrollen wurden erhöhte Werte des Schimmelpilzgifts Aflatoxin B1 festgestellt. Verbraucher sollen die betroffenen Produkte nicht mehr verzehren.
In Rauchmöckli der Marke Alpina wurden STEC-Bakterien festgestellt. Eine Gesundheitsgefährdung kann nicht ausgeschlossen werden. Aldi Suisse nahm das Produkt aus dem Verkauf und startete einen Rückruf.
Im Produkt „Koriandersamen 100 g“ der Marke TRS wurde ein gesundheitsschädliches Pestizid nachgewiesen.
In einer Pistaziencreme der Marke Gourmet Çelebi wurden Salmonellen nachgewiesen. Das Produkt sollte nicht konsumiert werden. Das BLV warnt vor möglichen gesundheitlichen Folgen.
Ein Tiefkühlprodukt wird wegen erhöhter Cadmiumwerte zurückgerufen. Konsumenten sollen es nicht mehr essen.
Coop und die Käserei Landbrügg rufen zahlreiche Käseprodukte wegen möglicher Salmonellen zurück. Konsumentinnen und Konsumenten sollen die Produkte nicht verzehren.
Bio Partner Schweiz AG ruft Vollmilchquark der Sennerei Bachtel zurück. Im Produkt könnten gesundheitsgefährdende Stoffe enthalten sein.
In Kreuzlingen entdeckte der Zoll bei einer Kontrolle 270 Kilogramm unverzollte Backwaren, vorwiegend Baklava. Der Lenker musste Abgaben und eine Busse bezahlen, durfte danach jedoch weiterfahren.
ALDI SUISSE ruft tiefgekühlte Kräuter zurück. Grund ist der Nachweis von gesundheitsgefährdenden STEC-Bakterien.
Am 9. und 10. März 2026 stellte das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit bei Pratteln mehrere Tonnen geschmuggelter Lebensmittel sicher. Die ungekühlt transportierte Ware wurde eingezogen, ein Strafverfahren wurden eingeleitet.