Fürstentum Liechtenstein – Festnahme nach Drogenhandel
Ein Mann steht in Liechtenstein im Verdacht, gewerbsmässig mit illegalen Betäubungsmitteln gehandelt und Geld gewaschen zu haben. Er befindet sich derzeit in Untersuchungshaft.
Ein Mann steht in Liechtenstein im Verdacht, gewerbsmässig mit illegalen Betäubungsmitteln gehandelt und Geld gewaschen zu haben. Er befindet sich derzeit in Untersuchungshaft.
Mit der Kampagne «Kein Platz für Sexismus» setzen St.Gallen, Appenzell Ausserrhoden und Liechtenstein ein Zeichen gegen sexuelle, sexistische und queerfeindliche Belästigung. Mit Plakaten und Alltagstipps möchte man die Zivilcourage fördern und Betroffene unterstützen.
Im März kam es zu einer Kontrolle eines Personenwagens in Trübbach. Dabei fanden BAZG-Mitarbeitende im Fahrzeug über 300 Kilogramm ungekühltes und unverzolltes Fleisch fest. Die Ware wurde entsorgt und eine Strafuntersuchung eingeleitet.
In Schaan kam es bei einem Abbiegevorgang zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Kleinmotorradfahrer verletzt wurde.
Am Donnerstag, 3.April 2025, kam es in Balzers zu einem Selbstunfall einer Autofahrerin. Beim Unfall verletzte sich die Frau und musste in ein Spital geflogen werden. Am Auto entstand Totalschaden.
Die Landespolizei hat am vergangenen Wochenende mehrere Fahrzeuglenker kontrolliert.
Am Mittwoch (19.03.2025) hat sich auf der Bergstrasse in Triesen ein Verkehrsunfall ereignet.
Am Mittwochmorgen ereignete sich in Triesenberg ein Verkehrsunfall, bei dem ein Autofahrer in einen Zaun krachte.
Immer mehr Menschen werden Opfer von Love Scam – einer Betrugsmasche, die in den letzten Wochen hohen finanziellen Schaden verursachte.
Am Montag wurde ein Einbruchdiebstahl in Schaan gemeldet. Es entstand Sach- und Vermögensschaden.
In mehreren Gemeinden Liechtensteins kam es von Sonntagabend (5. Januar 2025) bis Montagnachmittag aufgrund des starken Föhnwinds zu diversen Schäden. Eine Polizistin wurde bei Aufräumarbeiten leicht verletzt und musste medizinisch behandelt werden.
Am Freitagmorgen ereignete sich in Balzers auf einer Baustelle ein Arbeitsunfall. Dabei wurde ein Mann zwischen zwei Gabelstaplern eingeklemmt. Er wurde verletzt und vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Die Landespolizei hat in den Monaten Oktober und November bei 15 Fahrzeuglenkenden eine mögliche Fahrunfähigkeit festgestellt. Hierauf wurden weitere Untersuchungen angeordnet sowie deren Führerausweise eingezogen. Zudem wurden in zwei Gemeinden Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt.
In Gamprin verletzte sich am Samstagnachmittag (02.11.2024) ein Lenker eines E-Scooters bei einem Verkehrsunfall schwer. Die Landespolizei sucht Zeugen.
Am Montag und Dienstag ist es zu insgesamt vier Verkehrsunfällen gekommen. Bei allen entstand Sachschaden, bei einem ist eine Person leicht verletzt worden.
Die Landespolizei hat im Juli und August 2024 im Rahmen von Verkehrskontrollen sowie bei acht Unfallereignissen bei 25 Fahrzeuglenkenden eine mögliche Fahrunfähigkeit festgestellt und hierauf weitere Untersuchungen angeordnet sowie deren Führerausweise eingezogen. Zudem wurden im August im Rahmen der Schulwegsicherung in drei Gemeinden Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt.
Bei der Kontrolle eines Lieferwagens am Grenzübergang Schaanwald im Fürstentum Liechtenstein haben Mitarbeitende des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) kürzlich zehn mutmasslich gestohlene E-Bikes entdeckt. Sie wurden zuhanden der Landespolizei sichergestellt.
Bei einer Notlage muss die Bevölkerung schnell alarmiert werden. Wichtiges Hilfsmittel hierfür sind die Sirenen. Um sicherzustellen, dass sie einwandfrei funktionieren, erfolgt am 7. Februar in ganz Liechtenstein und in der Schweiz der jährliche Sirenentest. Wie in den letzten Jahren werden gleichzeitig auch die Alertswiss-Kanäle getestet.
Am Mittwoch (27.12.2023) haben zwei Personen versucht, ohne eine entsprechende Einfuhrbewilligung der Zentralstelle für Explosivstoffe (ZSE), bodenknallendes, nicht handhabungssicheres Feuerwerk nach Liechtenstein einzuführen.
Erneut wurden Emails mit angeblich offiziellen Schreiben der Landespolizei verschickt, in denen die Adressaten unter Pornografieverdacht gestellt werden. Darin wird behauptet, man habe unerlaubt pornografische Inhalte konsumiert und sich damit strafbar gemacht. Diese Emails stammen nicht von der Landespolizei und sind gefälscht. Die Landespolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und es wird Anzeige bei der liechtensteinischen Staatsanwaltschaft erstatten.