Unfälle in Herisau und Teufen AR – Chaos auf schneebedeckten Strassen
Am Dienstagabend, 12. Januar 2021, ist es in Schachen bei Herisau sowie in Teufen zu zwei Verkehrsunfällen gekommen. In beiden Fällen entstand Sachschaden. Verletzt wurde niemand.
Am Dienstagabend, 12. Januar 2021, ist es in Schachen bei Herisau sowie in Teufen zu zwei Verkehrsunfällen gekommen. In beiden Fällen entstand Sachschaden. Verletzt wurde niemand.
Trotz Schneebedeckter Strasse setzte ein Verkehrsteilnehmer zum Überholen an und kollidierte im Anschluss mit der Schaufel eines Schneeräumungsfahrzeugs. Verletzt wurde niemand. Den Führerausweis musste der Lenker abgeben.
Seit gestern Nachmittag (12.01.2021), 14 Uhr ist die Kantonspolizei St. Gallen an 27 Verkehrsunfälle ausgerückt. 11 davon konnten durch die Beteiligten gütlich geeinigt werden.
Am Dienstagabend, 12. Januar 2021, kam es im ganzen Kantonsgebiet zu starken Schneefällen. Bei der Kantonspolizei Uri gingen deshalb viele Meldungen zu Verkehrsüberlastungen und steckengebliebenen Fahrzeugen ein.
Am Dienstag, 12. Januar 2021, ereigneten sich im Kanton Luzern rund 20 Verkehrsunfälle. Insgesamt wurden zehn Personen verletzt, die meisten davon leicht. Die Unfälle sind grösstenteils auf die winterlichen Verhältnisse zurückzuführen.
Ab heute Mittwochabend 13.1.2021 wird es in weiten Teilen der Alpennordseite intenstiv und stark schneien. Grosse Probleme morgen Donnerstag früh auf den Strassen. In tiefen Lagen ist zum Teil auch Regen möglich. Lokal von heute Abend bis morgen Abend 60 - 100 Zentimeter Neuschnee möglich! Im Osten meistens Schnee bis fast ganz runter, im Westen hingegen steigt die Schneefallgrenze lokal bis auf 1000 Meter an.
Die neue Woche hat es in sich. Wie bereits gestern von uns angekündigt, wird es in dieser Woche vor allem in den Alpen und Voralpen sehr viel Neuschnee geben. Schwierige Verkehrsbedingungen in leicht erhöhten Lagen stehen uns bereits am Mittwochabend und dann besonders am Donnerstag und Freitag bevor!
Ab der kommenden Woche, dürfte sich die Lawinensituation ab Mittwoch massiv verschärfen. Sehr viel Neuschnee wird von den Modellen für die Alpen und Voralpen simuliert. In tiefen Lagen wird es vorallem Richtung Osten ebenfalls einiges an Schnee geben, in Richtung Westen dürfte die Schneefallgrenze zwischenzeitlich etwas höher liegen.
Am Freitagvormittag ist in Eriswil eine Frau von einem rutschenden Auto erfasst und darunter eingeklemmt worden. Sie wurde dabei schwer verletzt und in kritischem Zustand mit einem Helikopter der Rega ins Spital geflogen.
Viele Schneesportler suchen das Abenteuer abseits von markierten und gesicherten Pisten sowie signalisierten Routen. Dies ist nicht verboten, aber riskant: Wer im sog. freien Schneesportgelände unterwegs ist, erhöht wegen Absturz- und Lawinengefahr nicht nur sein eigenes Unfallrisiko, sondern allenfalls auch das anderer Personen.
Seit heute Morgen (06.01.2021), 06:00 Uhr, wurden der Kantonspolizei St.Gallen ein Dutzend Verkehrsunfälle gemeldet. Zwei Personen wurden verletzt. Es entstand Sachschaden über 100'000 Franken.
Die winterlichen Strassenverhältnisse haben im Kanton Thurgau am Mittwochvormittag zu mehreren Verkehrsunfällen geführt. Zwei Personen wurden verletzt.
Am Dienstagmorgen (05.01.2021) hat die Schaffhauser Polizei im Schwerver-kehrskontrollzentrum (SVKZ) in der Stadt Schaffhausen bei der Überprüfung eines Sattelzuges auf dessen Blachenverdeck Eisplatten sowie Schnee festgestellt. Die Po-lizei weist daraufhin, dass insbesondere Eisplatten eine erhebliche Gefahr für andere Verkehrsteilnehmende sind.
Eine Auswertung der Beratungsstelle für Unfallverhütung zeigt: Seit dem Jahr 2006 führten verschneite oder vereiste Autoscheiben bei Unfällen zu 15 Todesfällen und 132 schweren Verletzungen.
Am Mittwoch (30.12.2020), kurz vor 12 Uhr, ist es im Müliboden zu einem Selbstunfall eines Autos gekommen. Die Insassen blieben unverletzt, mussten aber von der Feuerwehr aus dem Auto befreit werden. Es entstand hoher Sachschaden.
Gestern verursachten mehrere Fahrzeuglenker, die mit einer den Wetter- und Strassenverhältnissen nicht angepassten Geschwindigkeit unterwegs waren, Verkehrsunfälle mit Verletzten. Die Empfehlungen der Kantonspolizei.
Im Kanton Obwalden gehen bei der Polizei immer mehr Meldungen zum Driften mit Personenwagen ein. Mehr als 20 Personen sind in den letzten Tagen schon angezeigt worden.
Am Freitagnachmittag kurz vor 15 Uhr war ein Autofahrer auf der Speicherstrasse stadtauswärts unterwegs. Auf Höhe der Liegenschaft Nr. 110 kam er auf der vereisten Fahrbahn wegen nichtangepasster Geschwindigkeit ins Rutschen.
Der Weihnachtstag (25.12.2020) ist für die Kantonspolizei St.Gallen weitgehend ruhig verlaufen. Der Schneefall sorgte für rund ein Dutzend Unfälle. Bei zweien wurden Personen verletzt. Die Zahl der Einsätze wegen Streitigkeiten blieb mit drei Fällen tief. Über den Brand in Rorschacherberg wurde bereits berichtet. Die Patrouillen zogen zudem zwei alkoholisierte Verkehrsteilnehmende aus dem Verkehr.
Es lohnt sich immer gute Winterausrüstung am Fahrzeug anzubringen. Wir erklären hier die Gründe warum das Montieren von Winterpneus fast ein Muss ist.