Kanton Aargau zahlt Tobias B. 175'000 Franken Genugtuung
Im Kanton Aargau wurde der Staatshaftungsfall Tobias B. am 29. Juli 2026 mit einer Einigung abgeschlossen. Der Kanton und der Kläger verständigten sich auf eine Genugtuung von 175'000 Franken.
Im Kanton Aargau wurde der Staatshaftungsfall Tobias B. am 29. Juli 2026 mit einer Einigung abgeschlossen. Der Kanton und der Kläger verständigten sich auf eine Genugtuung von 175'000 Franken.
Am Montag, 20. Juli 2026, erhob die Staatsanwaltschaft Baden Anklage gegen einen 57-jährigen Mann. Ihm werden unter anderem mehrfacher versuchter Mord sowie schwere Sexualdelikte vorgeworfen.
Im Rahmen einer internationalen Polizeioperation gegen sexuellen Kindesmissbrauch haben Ermittler aus sieben Ländern 28 Verdächtige festgenommen und drei Kinder geschützt. Die Aktion richtete sich gegen Nutzer und Anbieter von Missbrauchsdarstellungen im Darknet.
Ein 18-jähriger Mann soll am Sonntagnachmittag, 28. Juni 2026, im Bereich Nordpol in Luzern mehrere Personen angepöbelt und Frauen belästigt haben. Mehrere Anwesende hielten ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest.
Die Ermittlungen der Waadtländer Kriminalpolizei haben zur Identifizierung des mutmaßlichen Täters zweier sexuellen Übergriffe auf minderjährige Mädchen in Yverdon-les-Bains geführt. Der Verdächtige wurde am Donnerstag, 25. Juni 2026, festgenommen. Die Staatsanwaltschaft beantragte Untersuchungshaft.
Ein Jahr nach einem Sexualdelikt in Bern hat die Kantonspolizei die Ermittlungen abgeschlossen. Vier mutmassliche Täter im Alter zwischen 16 und 21 Jahren konnten identifiziert und festgenommen werden, drei von ihnen befinden sich in Untersuchungshaft.
Die Stadt Weinfelden beteiligt sich an der nationalen Kampagne «Gleichstellung verhindert Gewalt». Ziel ist es, die Bevölkerung für Warnzeichen häuslicher, sexualisierter und geschlechtsbezogener Gewalt zu sensibilisieren.
Nach einem sexuellen Übergriff auf eine Jugendliche Ende Mai 2026 in Biel konnte nun ein mutmasslicher Täter dank eines Hinweises aus der Bevölkerung festgenommen werden.
Am Mittwoch, 27. Mai 2026, kam es in Biel zu einem sexuellen Übergriff auf eine Jugendliche. Die Betroffene konnte sich aus dem Griff des unbekannten Täters befreien und flüchten. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.
In Basel hat ein unbekannter Mann zwei Mädchen in verdächtiger Weise angesprochen. In einem Fall versuchte er offenbar, ein Kind in sein Auto zu ziehen. Zwei Passanten verhinderten dies.
Nachdem Hinweise aus der Bevölkerung über die Plattform „EU Most Wanted“ eingegangen waren, wurde am 7. Mai 2026 ein wegen schwerer Sexualdelikte verurteilter Ungar auf Teneriffa festgenommen.
Nach G,wird international gefahndet. Der Mann wurde in Ungarn wegen der Vergewaltigung einer Minderjährigen zu einer mehrjährigen Freiheitsstrafe verurteilt und ist auf der Flucht.
Am Montag, 21. April 2026, verurteilte das Jugendgericht Baden einen heute rund 20-jährigen Schweizer wegen versuchten Mordes und versuchter Vergewaltigung zu vier Jahren Freiheitsstrafe.
Bei einer gemeinsamen Aktion von Europol, INTERPOL und Experten aus 31 Ländern konnten zwölf Opfer sexueller Ausbeutung vorläufig identifiziert werden.
Am 17. März 2026 haben bayerische Behörden mehrere Server im Darknet sichergestellt, die für kriminelle Plattformen genutzt wurden. Nun wird nach dem mutmasslichen Betreiber gefahndet.
Gegen einen Lehrer im Raum Bellinzona läuft ein Strafverfahren wegen mutmasslicher Sexualdelikte an Minderjährigen. Er wurde festgenommen.
Ende Januar 2025 kam es in Lodrino zu einem Mord mit anschliessendem Todesfall: Ein Mann tötete in einem Landhaus eine Frau und starb Tage später im Spital. Insgesamt gingen schwere Gewaltdelikte im Tessin jedoch zurück, während Raubdelikte leicht zunahmen.
Im Jahr 2025 verzeichnete die SRIP 878 Fälle von Gewaltstraftaten und damit einen Anstieg gegenüber dem Vorjahr. Während Delikte mit Minderjährigen zurückgingen, nahmen sexuelle Gewalttaten zu. Präventionsarbeit in Schulen wurde weitergeführt.
Im Kanton Basel-Stadt ist die Zahl der Straftaten 2025 zurückgegangen. Gleichzeitig sieht sich die Justiz mit immer komplexeren und aufwendigeren Verfahren konfrontiert, während insbesondere Gewalt- und Sexualdelikte zunehmen.
In Zürich sank die Zahl der Straftaten im Jahr 2025 laut der veröffentlichten Kriminalstatistik insgesamt. Sexualdelikte – insbesondere Vergewaltigungen nahmen jedoch im Vergleich zum Vorjahr zu.