Nach Sexualübergriff in Biel BE – Hinweis führt zu Festnahme
Nach einem sexuellen Übergriff auf eine Jugendliche Ende Mai 2026 in Biel konnte nun ein mutmasslicher Täter dank eines Hinweises aus der Bevölkerung festgenommen werden.
Nach einem sexuellen Übergriff auf eine Jugendliche Ende Mai 2026 in Biel konnte nun ein mutmasslicher Täter dank eines Hinweises aus der Bevölkerung festgenommen werden.
Am Mittwoch, 27. Mai 2026, kam es in Biel zu einem sexuellen Übergriff auf eine Jugendliche. Die Betroffene konnte sich aus dem Griff des unbekannten Täters befreien und flüchten. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.
In Basel hat ein unbekannter Mann zwei Mädchen in verdächtiger Weise angesprochen. In einem Fall versuchte er offenbar, ein Kind in sein Auto zu ziehen. Zwei Passanten verhinderten dies.
Nachdem Hinweise aus der Bevölkerung über die Plattform „EU Most Wanted“ eingegangen waren, wurde am 7. Mai 2026 ein wegen schwerer Sexualdelikte verurteilter Ungar auf Teneriffa festgenommen.
Nach G,wird international gefahndet. Der Mann wurde in Ungarn wegen der Vergewaltigung einer Minderjährigen zu einer mehrjährigen Freiheitsstrafe verurteilt und ist auf der Flucht.
Am Montag, 21. April 2026, verurteilte das Jugendgericht Baden einen heute rund 20-jährigen Schweizer wegen versuchten Mordes und versuchter Vergewaltigung zu vier Jahren Freiheitsstrafe.
Bei einer gemeinsamen Aktion von Europol, INTERPOL und Experten aus 31 Ländern konnten zwölf Opfer sexueller Ausbeutung vorläufig identifiziert werden.
Am 17. März 2026 haben bayerische Behörden mehrere Server im Darknet sichergestellt, die für kriminelle Plattformen genutzt wurden. Nun wird nach dem mutmasslichen Betreiber gefahndet.
Gegen einen Lehrer im Raum Bellinzona läuft ein Strafverfahren wegen mutmasslicher Sexualdelikte an Minderjährigen. Er wurde festgenommen.
Ende Januar 2025 kam es in Lodrino zu einem Mord mit anschliessendem Todesfall: Ein Mann tötete in einem Landhaus eine Frau und starb Tage später im Spital. Insgesamt gingen schwere Gewaltdelikte im Tessin jedoch zurück, während Raubdelikte leicht zunahmen.
Im Jahr 2025 verzeichnete die SRIP 878 Fälle von Gewaltstraftaten und damit einen Anstieg gegenüber dem Vorjahr. Während Delikte mit Minderjährigen zurückgingen, nahmen sexuelle Gewalttaten zu. Präventionsarbeit in Schulen wurde weitergeführt.
Im Kanton Basel-Stadt ist die Zahl der Straftaten 2025 zurückgegangen. Gleichzeitig sieht sich die Justiz mit immer komplexeren und aufwendigeren Verfahren konfrontiert, während insbesondere Gewalt- und Sexualdelikte zunehmen.
In Zürich sank die Zahl der Straftaten im Jahr 2025 laut der veröffentlichten Kriminalstatistik insgesamt. Sexualdelikte – insbesondere Vergewaltigungen nahmen jedoch im Vergleich zum Vorjahr zu.
Auch die Kantonspolizei St. Gallen präsentiert ihre Kriminalstatistik 2025. Die Gesamtkriminalität stieg leicht, während Einbrüche und Drogendelikte zunahmen. Gleichzeitig wurde ein Schwerpunkt auf die Bekämpfung von Online-Sexualdelikten gelegt.
Das Bundesgericht hat die Einstellung eines Sexualstrafverfahrens im Kanton Schaffhausen teilweise aufgehoben. Die Staatsanwaltschaft muss die Untersuchung wegen des Vorwurfs der Schändung fortführen.
Am 20. Februar 2026 kam es in einem Regionalzug der S9 zwischen Eschenbach und Hallwil zu einer Belästigung. Drittpersonen griffen ein. Die geschädigte Frau verliess den Zug in Hallwil und ist unbekannt. Die Polizei sucht Zeugen.
Im Zusammenhang mit dem Fall rund um den verstorbenen US-Finanzinvestor Jeffrey Epstein hat die britische Polizei am 19. Februar einen Mann in seinen Sechzigern aus Norfolk festgenommen. Mehrere britische Medien berichten übereinstimmend, dass es sich dabei um den früheren Prinzen Andrew handeln soll.
Im Zusammenhang mit den Missbrauchsvorwürfen rund um die Christliche Schule Linth und die Evangelische Gemeinde Hof Oberkirch in Kaltbrunn nahm die Staatsanwaltschaft St.Gallen ein sistiertes Verfahren wieder auf. Die Ermittlungen gegen zwei ehemalige Lehrpersonen wurden jedoch wegen Verjährung eingestellt beziehungsweise nicht aufgenommen.
Daniel Portka steht auf der EU-Fahndungsliste. Der 46-jährige Pole wird gesucht, nachdem er eine rechtskräftige Haftstrafe nicht angetreten hat. Die Behörden nennen Vorwürfe im Zusammenhang mit Sexualdelikten an Minderjährigen.
Am Sonntag, 1. Februar 2026, kam es kurz nach Mitternacht am Unteren Rheinweg zu einem Sexualdelikt. Der mutmassliche Täter konnte wenig später im Rahmen einer Fahndung angehalten werden.