St.Gallen SG – Festnahme nach Gewalttat
Am Samstagmorgen ist es in einer Liegenschaft an der Zwinglistrasse in St.Gallen zu einem Streit gekommen, bei dem ein 35-jähriger Pole verletzt wurde. Ein gleichaltriger Deutscher wurde festgenommen.
Am Samstagmorgen ist es in einer Liegenschaft an der Zwinglistrasse in St.Gallen zu einem Streit gekommen, bei dem ein 35-jähriger Pole verletzt wurde. Ein gleichaltriger Deutscher wurde festgenommen.
Am Freitag, 5. September 2025, verhaftete die Kantonspolizei Zürich drei Frauen am Flughafen, die Tabakwaren im Wert von über 12'000 Franken gestohlen hatten. Am Sonntag, 7. September 2025, wurde zudem ein Mann festgenommen, der Schmuck im Wert von über 200'000 Franken entwendet hatte.
Ein 37-jähriger Mann wurde in Altstätten SG nach einem Ladendiebstahl und aggressivem Verhalten gegenüber Polizei und Passanten festgenommen.
Ein 22-jähriger Mann verletzte am Freitag in Flurlingen eine Frau und widersetzte sich der Polizei. Die Kantonspolizei Zürich sucht Zeugen.
Die Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen hat eine umfangreiche Strafuntersuchung gegen 15 beschuldigte Personen wegen des Verdachts des gewerbsmässigen Betrugs sowie der gewerbsmässigen Geldwäscherei zum Abschluss gebracht. Gegen den 51-jährigen Haupttäter sowie die 14 Mittäter wird nun beim Kreisgericht Rheintal Anklage erhoben.
Am Samstag, 30. August 2025, wurde in St. Margrethen ein 34-jähriger Mann nach einem Ladendiebstahl festgenommen. Er beschädigte zuvor Autos und wurde bei der Festnahme mit einem Destabilisierungsgerät gestoppt.
Am Samstagmorgen, 30. August 2025, kam es in der Brühltorpassage in St.Gallen zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern. Beide wurden verletzt und vorläufig festgenommen.
In einem Restaurant in Volketswil hat die Polizei bei einer Kontrolle am Mittwoch, 13. August 2025, rund 500 Gramm Kokain und Bargeld sichergestellt. Zwei Mitarbeiter wurden vor Ort festgenommen, ein dritter Mann stellte sich später selbst.
Die Zürcher Staatsanwaltschaft hat Ende Juli 2025 Anklage gegen einen 51-jährigen Ukrainer erhoben, dem die Beteiligung an mehreren Ransomware-Angriffen auf Unternehmen in der Schweiz und im Ausland vorgeworfen wird. Der Beschuldigte befindet sich in Haft.
Am Dienstagvormittag (05.08.2025) kam es an der Pfalz in Basel zu einem tödlichen Sturz. Eine Frau fiel aus ungeklärter Ursache von der Mauer und verstarb trotz Reanimationsversuchen. Die Polizei bittet eine bisher unbekannte Begleiterin sowie weitere Zeugen, sich zu melden.
Bei einer Fahrzeugkontrolle im Mai 2025 haben Zollbeamte am Col-des-Roches im Kanton Neuenburg 5,5 Kilogramm Kokain entdeckt. Zwei in Spanien wohnhafte Personen wurden festgenommen.
Ein 56-jähriger Mann steht unter dem Verdacht, im Juli 2023 in Arbon seine Ex-Frau mit einem Messer attackiert und schwer verletzt zu haben. Die Staatsanwaltschaft Thurgau hat Anklage wegen versuchter vorsätzlicher Tötung erhoben.
Die Staatsanwaltschaft des Kantons Schwyz warnt vor aktuell kursierenden Betrugs-E-Mails, in denen sich Unbekannte als Vertreter der Staatsanwaltschaft ausgeben und zu Geldzahlungen oder zur Fernwartung des Computers auffordern.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag, 6. Juli 2025, wurde ein Mann in Basel von zwei Unbekannten beraubt. Der 42-Jährige wurde dabei tätlich angegriffen und verletzt. Die beiden Täter sind trotz eingeleiteter Fahndung flüchtig. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Sonntagabend wurde in Basel am St. Johanns-Ring ein 47-jähriger Mann durch einen Schuss verletzt. Er wurde mit dem Rettungsdienst ins Spital gebracht. Der Täter flüchtete mit einem E-Trottinett. Die Fahndung nach dem unbekannten Täter verlief bislang erfolglos. Es werden Zeugen gesucht.
Am Dienstagnachmittag (01.07.2025) hat sich in der Stadt Schaffhausen eine Auffahrkollision zwischen zwei Autos ereignet. Personen wurden dabei keine verletzt, an den Fahrzeugen entstand Sachschaden.
Teil 3 einer mehrteiligen Serie über einen Fall, der aufzeigt, was geschehen kann, wenn Therapie, Justiz und Sicherheitsvorgaben im Umgang mit psychisch erkrankten Straftätern an ihre Grenzen stossen. Die Ereignisse werfen eine bedrückende Frage auf: Wie konnte ein psychisch kranker Straftäter trotz bekannter Warnzeichen und mehrfacher Klinikaufenthalte in den Freigang entlassen werden und letztlich eine Tat begehen, die das Vertrauen in das System erschüttert?
Teil 2 einer mehrteiligen Serie über einen Fall, der aufzeigt, was geschehen kann, wenn Therapie, Justiz und Sicherheitsvorgaben im Umgang mit psychisch erkrankten Straftätern an ihre Grenzen stossen. Schon in seiner Kindheit deuteten sich erste Anzeichen einer schwerwiegenden psychischen Störung an. Im Alter von gerade einmal sechs Jahren berichtete der Täter von einer geheimnisvollen Gestalt namens Baltasar, die ihm magische Gegenstände übergab, ein Erlebnis, das damals niemand ernst nahm, heute aber als erste Warnsignale gelten könnte. Diese frühen, ungewöhnlichen Wahrnehmungen nahmen im Laufe der Jahre immer mehr zu.
Teil 1 einer mehrteiligen Serie über einen Fall, der aufzeigt, was geschehen kann, wenn Therapie, Justiz und Sicherheitsvorgaben im Umgang mit psychisch erkrankten Straftätern an ihre Grenzen stossen. Am 8. August 2024 verlässt ein psychisch erkrankter Mann im Rahmen eines Freigangs die Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel. Noch am selben Tag kommt es zu einer tödlichen Gewalttat. Die Abläufe sind dokumentiert, viele Fragen bleiben.
Am Donnerstag, 19. Juni 2025, führte die Kantonspolizei St.Gallen in Ricken Geschwindigkeitsmessungen durch. Hierbei wurden sieben Personen mit überhöhter Geschwindigkeit erfasst und angezeigt. Zudem musste ein junger Mann seinen Führerausweis abgeben, weil sein Motorrad diverse Mängel und unerlaubte Veränderungen aufwiess.