WIldunfall in Hätzingen GL – Lieferwagen kollidiert mit Hirsch
In Hätzingen ist in der Nacht auf Donnerstag ein Hirsch mit einem Lieferwagen kollidiert. Das Tier überlebte den Aufprall nicht, der Fahrer blieb unverletzt.
In Hätzingen ist in der Nacht auf Donnerstag ein Hirsch mit einem Lieferwagen kollidiert. Das Tier überlebte den Aufprall nicht, der Fahrer blieb unverletzt.
Heute Morgen brannte im Waggital in Wädenswil ein Stall komplett nieder. Alles Tiere konnten gerettet werden. Der Landwirt wurde leicht verletzt. Durch das Feuer entstand ein Sachschaden von über 100'000 Franken.
In den Kantonen Freiburg, Jura, Thurgau und Schaffhausen ist das Risiko für Wildunfälle besonders hoch. Im Herbst steigt die Gefahr zudem deutlich an. Mit den folgenden Tipps lassen sich Wildunfälle vermeiden.
Zwischen Tenniken und Diegten soll auf der A2 eine neue Wildtierüberführung entstehen, um den unterbrochenen Wildtierkorridor wiederherzustellen. Das Projekt sieht zwei 50 Meter breite, begrünte Überführungen über die A2 und die Kantonsstrasse vor. Der Bau dauert rund 18 Monate.
Eine stabile Hundebox bietet Schutz für Tier und Mensch. Doch der aktuelle TCS-Test zeigt deutliche Unterschiede in der Qualität und vor allem in Bezug auf die Sicherheit der geprüften Modelle.
Am Samstagabend hat die Polizei in Schaffhausen einen ungewöhnlichen Fahrgast aufgegriffen. Ein Kater war allein im Zug von Beringen nach Schaffhausen unterwegs. Dank Mikrochip konnte das Tier rasch seinem Besitzer zurückgebracht werden.
Ein Hirsch auf der Autobahneinfahrt bei Wassen hat am Samstagmorgen zu einem heiklen Einsatz von Polizei und Wildhütern geführt. Da das Tier nicht aus dem Gefahrenbereich vertrieben werden konnte, musste es aus Sicherheitsgründen erlöst werden.
Mit Beginn der dunklen Jahreszeit steigt die Gefahr von Wildunfällen. Diese Tipps helfen, Unfälle zu vermeiden und im Ernstfall richtig zu reagieren.
Am Freitag, 3. Oktober 2025, kam ein Autofahrer in Kaltbrunn von der Strasse ab. Der 26-jährige Mann wich mutmasslich einem Reh aus. Er sass alkoholisiert hinter dem Steuer.
Diensthündin Kaya hat auf ihrem Streifengang nicht etwa Kriminelle aufgespürt, sondern ein kleines Wildtier in Not: Ein viel zu leichter Jungigel wurde dank ihrer Aufmerksamkeit gerettet und in fachkundige Pflege gebracht.
In Tschappina wurde am Samstagvormittag ein Bauer von einem Stier mehrfach angegriffen und zu Boden geworfen. Der Mann erlitt Verletzungen und musste nach der Erstversorgung per Rega ins Kantonsspital Graubünden geflogen werden.
Ein Hirsch hat am Samstagabend auf der A1 gleich zwei Unfälle ausgelöst. Innerhalb von zehn Minuten kollidierten bei Kriegstetten und Derendingen zwei Autos mit dem Tier.
Am Dienstag, 7. Oktober 2025, findet in Appenzell die Grossviehschau statt. Währenddessen kommt es zu Verkehrsbehinderungen und längeren Wartezeiten.
Auf der Zentralstrasse in Ebikon ist am Mittwoch ein Hund von einem grauen Auto angefahren und verletzt worden. Der Fahrer fuhr weiter, ohne sich um den Vorfall zu kümmern.
Am Freitag, 26. September 2025, und Samstag, 27. September 2025, finden in St.Gallen zwei Viehschauen statt. Währenddessen ist auf den umliegenden Strassen mit Verkehrsbehinderungen und verschmutzten Fahrbahnen zu rechnen.
Gestern wurde in Domdidier eine Verschmutzung eines Baches durch Kohlenwasserstoffe festgestellt. Die Feuerwehr errichtete Sperren, um die Ausbreitung einzudämmen. Die Ursache ist unklar, ein Fischsterben wurde bislang nicht festgestellt.
Im Sommer 2025 wurden im Kanton Appenzell I.Rh. mithilfe von Drohnen mit Wärmebildkameras 64 Rehkitze und vier Feldhasen vor dem Mähtod gerettet. Bei den Einsätzen arbeiteten Jäger, Landwirte und Freiwillige eng zusammen, um die Jungtiere rechtzeitig zu sichern.
In Cham ist am frühen Dienstagmorgen ein Feuer in einem Kuhstall ausgebrochen. Dank dem schnellen Eingreifen des Landwirts und der Feuerwehr konnten alle 120 Tiere unverletzt in Sicherheit gebracht werden.
Als Ausgleich für den Bau des neuen Autobahnwerkhofs am Schermenweg hat das Bundesamt für Strassen im Wyssloch in Bern drei neue Weiher, artenreiche Wiesen und ökologische Kleinstrukturen geschaffen. Die naturnahen Flächen bieten Amphibien und Kleintieren neue Laich- und Überwinterungsplätze und werden ab 2026 von Stadtgrün Bern gepflegt.
Am Samstag, 13. September 2025, wurde im Waldgebiet zwischen Arni und Islisberg eine schwer verletzte Rehgeiss gefunden. Das Tier musste von seinem Leiden erlöst werden. Die Polizei geht von einer Schussverletzung aus und sucht Zeugen.