Glarus verzeichnet mehr Verkehrsunfälle im Jahr 2025
Die Zahl der Verkehrsunfälle ist 2025 deutlich gestiegen. Hauptursache bleibt Unaufmerksamkeit, drei Menschen verloren ihr Leben.
Die Zahl der Verkehrsunfälle ist 2025 deutlich gestiegen. Hauptursache bleibt Unaufmerksamkeit, drei Menschen verloren ihr Leben.
Bei Bauarbeiten in einem Engadinerhaus ist ein Arbeiter am Mittwoch, 24. März 2026, von einem tonnenschweren Stein erfasst und schwer verletzt worden. Der 37-Jährige ist nun im Spital verstorben.
In Glovelier ist ein Hund nach einer Kollision mit einem Auto verstorben. Die Strasse musste kurzzeitig gesperrt werden.
In Zermatt ist ein Snowboarder nach einer Kollision mit einem Motorschlitten verstorben. Der Mann war auf einer noch nicht geöffneten Piste unterwegs.
Im Kanton Luzern ist die Zahl der Straftaten 2025 leicht zurückgegangen, während die Verkehrsunfälle auf ähnlichem Niveau blieben. Auffällig ist jedoch die deutliche Zunahme der Verkehrstoten sowie der anhaltende Anstieg der Cyberkriminalität.
Im Kanton Nidwalden ist die Zahl der Verkehrsunfälle im Jahr 2025 deutlich gestiegen. Gleichzeitig gab es weniger schwere und tödliche Unfälle als im Vorjahr.
Im Frühjahr 2021 kam es in Schwellbrunn zu zwei Todesfällen in einem Gesundheitszentrum. Die Staatsanwaltschaft hat ihre Ermittlungen abgeschlossen und erhebt Anklage gegen zwei Medizinalpersonen wegen fahrlässiger Tötung.
Im November 2025 kam es im Gefängnis Stans zu einem aussergewöhnlichen Todesfall eines 26-jährigen Insassen. Eine Obduktion ergab Hinweise auf Medikamente als Todesursache. Das Verfahren wurde nun an den Kanton Aargau übertragen.
Im Kanton Schaffhausen ist 2025 keine Person bei Verkehrsunfällen ums Leben gekommen. Auch die Zahl der Schwerverletzten ist gesunken, während die Unfälle leicht zunahmen.
Bei einer Frontalkollision in Auw ist ein 57-jähriger Motorradfahrer ums Leben gekommen. Er geriet auf die Gegenfahrbahn und prallte in ein entgegenkommendes Auto.
Im Jahr 2025 sind in der Schweiz über 4000 Menschen im Strassenverkehr getötet oder schwer verletzt worden. Trotz leicht rückläufiger Todeszahlen bleibt das Niveau insgesamt hoch.
Im Skigebiet Engelberg ist am Mittwochvormittag, 18. März 2026, zirka 11.00 Uhr, eine Gondel der Titlis-Bahnen zwischen Trübsee und Stand aus bislang ungeklärten Gründen abgestürzt. Die Staatsanwaltschaft Nidwalden hat eine Untersuchung des Unglücks eingeleitet.
Im Skigebiet Engelberg (OW) ist am Mittwoch eine Gondel abgestürzt. Eine Person kam dabei ums Leben, wie die Polizei am Nachmittag bestätigte.
In Château-d’Oex ist ein 91-jähriger Autofahrer nach einem Selbstunfall ums Leben gekommen. Trotz sofortiger Reanimationsversuche verstarb der Mann noch vor Ort.
Nach dem verheerenden Brand in einer Bar in Crans-Montana mit 41 Todesopfern geht die Unterstützung für Betroffene in eine neue Phase über. Künftig wird die Hilfe stärker an die finanzielle Situation der Opfer und ihrer Angehörigen angepasst.
Knapp eine Woche nach dem tödlichen Postauto-Brand in Kerzers bestätigen die Ermittlungen neue Details zum Ablauf der Tat. Der mutmassliche Täter, ein 65-jähriger Schweizer, soll allein gehandelt haben und gehört zu den Todesopfern. Insgesamt starben sechs Menschen.
Nach dem tödlichen Bergunfall im Alpstein vom 8. März steht nun die Identität des Opfers fest. Beim verunglückten Berggänger handelt es sich um einen 48-jährigen Mann aus Polen.
In Arosa ist ein Gleitschirmpilot nach einem Absturz schwer verletzt worden. Der 32-jährige Mann aus Tschechien prallte gegen einen Felsvorsprung und stürzte über einen steilen Abhang. Zwei Tage später erlag er im Spital seinen Verletzungen.
Einen Tag nach dem tragischen Brand eines Postautos in Kerzers konnten alle Opfer identifiziert werden. Der mutmassliche Brandstifter wie auch der Busfahrer sind unter den sechs Todesopfern. Die Ermittlungen laufen weiter, um die Umstände dieses Dramas aufzuklären.
Nach dem tödlichen Brand eines Postautos in Kerzers mit sechs Toten laufen die Ermittlungen weiter. Laut aktuellen Erkenntnissen soll sich der mutmassliche Täter im Bus mit einer entzündbaren Flüssigkeit überschüttet und angezündet haben. Hinweise auf Terror gibt es weiterhin nicht.