Develier JU – Kontrolle auf schneebedeckter Strasse verloren
Ein Verkehrsunfall behinderte heute den Verkehr zwischen Develier und Bourrignon für eine Stunde.
Ein Verkehrsunfall behinderte heute den Verkehr zwischen Develier und Bourrignon für eine Stunde.
Am Montag kam es in Niedermuhlern zu einem Verkehrsunfall. Ein Autolenker verstarb noch auf der Unfallstelle. Die Unfallursache wird untersucht.
Während der Vorbereitungsarbeiten für die Inbetriebnahme der Südröhre des Tunnel Visp muss die Nordröhre, die bereits in Betrieb ist, für zwei Nächte gesperrt werden.
In der Nacht auf Montag ereignete sich in Hünibach eine Explosion, bei der eine unbekannte Täterschaft einen Geldautomaten sprengte und anschliessend mit der Beute flüchtete. Sofort nach dem Vorfall wurden Fahndungsmassnahmen eingeleitet. Die Kantonspolizei Bern bittet um Hinweise von Zeugen.
Am Sonntag ereignete sich in Schönried ein Selbstunfall mit einem Auto. Die Lenkerin wurde verletzt und mit einer Ambulanz ins Spital gefahren. Das Fahrzeug kam neben dem Bahngleis zum Stillstand. Es kam zu Verkehrseinschränkungen.
Am Samstag wurden die Feuerwehr, die Rettungssanitäter und die Polizei zu einem Brand in einem Wohngebäude in Freiburg gerufen. Zwei leicht verletzte Personen wurden von den Rettungssanitätern versorgt.
Am Freitagmittag ereignete sich in Muttenz eine Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Tram der Linie 14. Verletzt wurde niemand. Es kam zu lokalen Verkehrsbehinderungen.
Am Donnerstagabend ist es in Chur zu einem Auffahrunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen gekommen. Personen wurden keine verletzt.
Am Mittwoch kam ein Auto von der Strasse ab und stürzte einen Abhang hinunter. Der Lenker wurde dabei verletzt, am Fahrzeug entstand Totalschaden.
Bei einem Unfall mit einem Auto ist am Dienstag (3.12.2024) in Rüschlikon eine 85-jährige Frau schwer verletzt worden.
Auf der A1 zwischen Härkingen und Derendingen kam es am Freitag, 29. November 2024, zu vier Auffahrkollisionen. Dabei wurden mehrere Personen verletzt. Es kam zu entsprechenden Verkehrsbehinderungen.
Am Freitagabend ist es auf den Autobahnen rund um Bern zu mehreren Verkehrsunfällen gekommen. Fünf Personen wurden dabei verletzt. Die Unfälle werden untersucht.
Ein Unfall ereignete sich am Freitag (29. November 2024), kurz nach 10:00 Uhr, auf der A4, zwischen der Verzweigung Rütihof und Lindencham. Involviert waren sechs Autos und ein Lieferwagen. Eine 57-jährige Frau wurde leicht und eine 67-jährige Frau erheblich verletzt. Sie wurden nach der medizinischen Erstversorgung vor Ort durch den Rettungsdienst Zug ins Spital eingeliefert.
Am Donnerstag, 28. November 2024, kurz vor 16.30 Uhr, wurde die Kantonspolizei Uri über einen Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einer Fussgängerin auf der Spitalstrasse in Altdorf informiert.
Am Donnerstagabend ereignete sich auf dem A1-Zubringer bei Suhr ein heftiger Unfall mit fünf beteiligten Fahrzeugen und mehreren Verletzten. Weil beide Fahrstreifen blockiert waren, brach der Verkehr zusammen.
Am Donnerstagnachmittag kam es zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Lastwagen und einem Auto im Schwarzwaldtunnel. Dieser führte zu massiven Verkehrsbehinderungen. Verletzt wurde niemand.
Am späten Mittwochnachmittag ist es auf der A6 bei Worben zu einem Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen. Zwei Personen wurden mit leichten Verletzungen ins Spital gebracht. Die Autostrasse in Richtung Biel wurde in der Folge für zweieinhalb Stunden für den Verkehr gesperrt.
Am Dienstag kam es in Zollikofen zu einer Kollision zwischen zwei Fahrzeugen. Der Verkehr war mehrere Stunden beeinträchtigt. Die Kantonspolizei Bern sucht zur Klärung der Umstände Zeugen.
Am Dienstagabend kam es zu einem Unfall mit drei Autos auf dem Autobahnzubringer N1R. Dies führte zu im Feierabendverkehr zu erheblichen Verkehrsbehinderungen und langen Staus.
Am Dienstagabend ist es in Flawil zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Lieferwagen gekommen. Ein 40-jähriger Autofahrer wurde dabei leicht verletzt und vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden von rund 70'000 Franken.