Europas Most Wanted – Nach brutaler Attacke auf Mann gesucht
Seit dem 9. September 2026 wird nach Alex Harkály europaweit gefahndet. Der 27-jährige Ungar wurde wegen versuchten Mordes zu sechs Jahren Freiheitsstrafe verurteilt.
Seit dem 9. September 2026 wird nach Alex Harkály europaweit gefahndet. Der 27-jährige Ungar wurde wegen versuchten Mordes zu sechs Jahren Freiheitsstrafe verurteilt.
Nach neuen Hinweisen wurden im Fall eines bereits angeklagten 57-jährigen Schweizers aus dem Bezirk Baden weitere Datenträger sichergestellt. Die Staatsanwaltschaft eröffnete eine neue Strafuntersuchung wegen möglicher weiterer gleichgelagerter Delikte.
Bei einer Messerattacke in Lugano ist in der Nacht auf Samstag, 22. August 2026, ein 19-Jähriger lebensgefährlich verletzt worden. Die Polizei nahm im Zuge der Ermittlungen einen 20-jährigen Tatverdächtigen fest.
Ein 24-jähriger Mann ist am Samstagmorgen, 15. August 2026, in Lugano mit einer Stichwaffe lebensgefährlich verletzt worden. Die Polizei nahm später einen 20-jährigen Tatverdächtigen fest. Gegen ihn wird unter anderem wegen versuchten Mordes ermittelt.
Am Donnerstag, 30. Juli 2026, kam es in Basel zu einer versuchten Tötung. Zwei Männer verletzten sich bei einer Auseinandersetzung gegenseitig mit Stichwaffen. Beide wurden festgenommen. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Montag, 20. Juli 2026, erhob die Staatsanwaltschaft Baden Anklage gegen einen 57-jährigen Mann. Ihm werden unter anderem mehrfacher versuchter Mord sowie schwere Sexualdelikte vorgeworfen.
Nachdem sein Profil auf der Plattform „EU Most Wanted“ veröffentlicht worden war, wurde ein wegen schwerer Gewaltverbrechen gesuchter Schwede in Tunesien festgenommen.
Am Montag, 21. April 2026, verurteilte das Jugendgericht Baden einen heute rund 20-jährigen Schweizer wegen versuchten Mordes und versuchter Vergewaltigung zu vier Jahren Freiheitsstrafe.
Mitte Mai 2024, kam es in Zofingen zu schwerwiegendem Angriffen eines Mannes, der sieben Personen verletzte. Die Staatsanwaltschaft hat eine stationäre Massnahme beantragt. Dem 43-jährigen Mann werden unter anderem versuchte Tötung und Hausfriedensbruch vorgeworfen. Laut Gutachten ist er schuldunfähig.
Am Mittwoch, 3. September, kurz nach 12 Uhr, wurde bei einer Tankstelle in Buchs ein Mann vorsätzlich von einem Auto erfasst und unbestimmt verletzt. Der Lenker flüchtete und konnte wenig später mit seinem Beifahrer von der Polizei festgenommen werden. Ein Strafverfahren wegen versuchter Tötung wurde durch die Staatsanwaltschaft der Kantons St.Gallen eröffnet.